Dauerhafte Haarentfernung mit Laser, IPL oder Blitzlicht
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Macht Ihr Intimrasur?

“Macht Ihr Intimrasur?” - stellt man diese Frage heutzutage in einem deutschsprachigen Forum, dann antworten ca. 80% mit Ja und 20% mit Nein.

Das ist keine Überraschung, für alljene, die etwas jünger sind, für alle jenseits der Dreissiger ist dies jedoch nicht selbstverständlich. Die Jugendlichen von heute handeln dieses Theme immer noch diskret, aber doch mit einer gewissen Selbstverständlichkeit ab. Als Gründe für die Intimrasur geben viele Hygiene an, viele finden nicht rasieren aber einfach nur “eklig”.

Das Argument der Hygiene ist heutzutage eigentlich nicht mehr zutreffend, denn nur im mittelalterlichen Zeiten wurden die Schamhaare aus hygienischen Gründen entfernt – im zwanzigsten Jahrhundert stellt die Entfernung der Schambehaarung eine reine modische Zeiterscheinung dar.

Die Tatsache, dass viele junge Menschen Schambehaarung für eklig halten, ist bloß ein Zeichen, wie stark sich diese Modeerscheinung der Erwachsenen auf die Jugendlichen übertragen hat, ist doch dieser Trend stark von der Pornoindustrie vorgegeben worden.

Intimrasierte Frau - der Trend zur Intimrasur hält an

Intimrasierte Frau - der Trend zur Intimrasur hält an

Die dauerhafte Haarentfernung mit Laser wird auch im Intimbereich immer interessanter und verstärkt natürlich auch noch den Werbeeffekt dieses Trends. Die sinkenden Preise machen es möglich, dass Eltern Jugendlichen solche Intimhaarentfernungen mit Laser bezahlen, dass sich das dann herumspricht ist in Zeiten von facebook und twitter klar. Auf Plakaten wurde letzten Sommer schon für eine Haarentfernungscreme im Intimbereich offen geworben, etwas, dass es vor 10 Jahren noch nicht gegeben hat.

Vielleicht wird es in Zukunft wieder die Rückkehr zur Natürlichkeit geben, derzeit sehen die Aussichten aber “blank” aus.

Februar 20, 2009   Keine Kommentare

Nassrasur oder Elektrorasierer – der Vergleich

Ob Mann oder Frau – wir rasieren uns eigentlich fast täglich. Ob im Gesichtsbereich, unter oder an den Armen, den Beinen oder den Achseln: ein Rasier hat täglich einen gründlichen Job zu erledigen. Doch welcher Rasierer leistet nun die bessere Arbeit: der Nassrasierer oder der Elektrorasierer?
Im Laufe der Jahre ändern wir ebenso wie unsere Kleidung auch die Wahl des Rasierers. Eine praktische und zeitsparende Variante bietet jedenfalls der Elektrorasierer. Hier kann ohne Schaum und andere lästige Vorarbeit rasiert werden. Die Prozedur geht schnell vonstatten, nach der Rasur kurz den Elektrorasierer „enthaaren“, noch schnell ein wenig Aftershave auflegen – fertig.
Die ersten Trockenrasierer mit rotierenden Klingen wurden mit einem mechanischen Aufziehmotor betrieben. Die Firma Remington brachten gegen 1931 den ersten Elektrorasierer auf den Markt, welcher dann auch in den fünfziger Jahren in Deutschland verkauft wurde.

Heutzutage gibt es verschiedene Modelle in unterschiedlichsten Designs. Die Vorteile bei dem Trockenrasierer liegen klar auf der Hand: eine rasante Zeitersparnis, welche selbst unter Zeitdruck eine optimale Rasur ermöglichen, machen den Trockenrasierer zu einem Favoriten. Durch eine ultradünne Scherfolie werden morgendliche Blutbäder vermieden und je nach Bauart des Rasierers wird die Rasur durch hin – und herbewegende Messerblöcke verfeinernd sowie optimiert. Auch bei Akne, Ekzeme oder Muttermalen eignet sich eine Trockenrasur besser als eine Nassrasur. Durch die sichere Rasur werden hier Risse der Haut vermieden, dennoch sollte peinlichst auf die Reinigung der Scherblätter geachtet werden.

Doch auch wenn diese dünnen Scherfolien durch ihren akkuraten Rasierauftritt glänzen, so liegt der Nachteil des Auswechselns der Klinge klar auf der Hand – die Messerblöcke müssen bei vielen Modelle erst bestellt werden und sind nur mit Fingerspitzengefühl und nach genauester Anleitung zu wechseln, während bei Nassrasierern das Austauschen der Klingen innerhalb weniger Sekunden erfolgt und die Klingen in jedem Drogeriemarkt zu erhalten sind. Bei einer Nassrasur liegen die Klingen des Rasierers zudem direkt auf der Haut auf, so dass nach einem Tag die Rasur bei Frau und Mann noch frisch rasiert wirkt. Bei einer Trockenrasur und je nach Haarwuchs kann es durchaus sein, dass bereits nach einem halben Tag winzige Härchen wieder sprießen.

Etwas aufwendiger ist die Rasur mit dem Nassrasierer: Haut einweichen, einschäumen, mit dem Strich rasieren, gegen den Strich rasieren, gelegentlich eine neue Klinge einsetzen, Nassrasierer säubern, enthaarte Körperstelle eincremen und irgendwann ist auch diese Rasurprozedur beendet.
Die alten Ägypter verwendeten bereits im 4. Jahrhundert ein Rasiermesser aus Kupfer oder Bronze. Im 17. Jahrhundert wurde dann in Sheffield das Klapp-Rasiermesser mit einer Edelstahlklinge ins Leben gerufen. Die Rasuren erfolgten jedoch nicht im heimischen Badezimmer, sondern wurden von einem Barbier übernommen, der diese heikle Prozedur übernahm. Anfang des 20. Jahrhundert zog dann der Heimrasierer in die Haushalte ein, welche mit Gillette-Rasierklingen besetzt waren und keine besonderen Kenntnisse vom Rasierenden verlangten. Seit dieser Zeit hat sich die Anzahl sowie Beschaffenheit der Klingen in allen möglichen Variationen verändert, doch die grundlegende Art der Nassrasur blieb gleich.

Zunächst wird das Hautareal gründlich gewaschen, Beinregionen werden meist unter der Dusche oder in der Badewanne in warmem Wasser eingeweicht. Nach diesem Vorgang kommt der Rasierschaum oder das Rasiergel zum Einsatz, bevor die eigentliche Rasierprozedur durch den Rasierer begonnen werden kann. Auch heute noch sind im Handel Rasiermesser oder Rasierhobel mit verschiedenen Rasierklingen erhältlich. Doch die Wahl der neuesten und innovativen Rasierapparate spricht für sich: ob Doppelklingen, Fünffachklingen, hinter Gittern oder ohne Gitter, mit Aloe Vera – Schutz oder Schäumungszusatz – die Vielfalt ist enorm.

Nach der Rasur wird das enthaarte Körperteil nochmals mit klarem Wasser gesäubert und eingecremt. Ist nun doch ein Malheur passiert und eine oder mehrere Stellen bluten, so kann dies mit Alaunstein abgetupft, oder mit kleinen Stückchen Toilettenpapier oder Papiertüchern abgeklebt werden, bis die Blutung gestoppt ist. Ein mildes Aftershave oder ein Balsam sorgen nach der Rasur für ein angenehmes Rasurergebnis und helfen der Haut gleichzeitig zur Regeneration oder Erholung.

Ob Trocken- oder Nassrasierer – für glatte Haut sind beide Varianten bestens geeignet. Welche Methode von Mann oder Frau bevorzugt wird, hängt von der Haut, dem Typ und sicherlich auch den Vorlieben hab.

Februar 11, 2009   Keine Kommentare

Enthaarungscremes vs. Wachs – was ist besser?

Mittlerweile bietet der Markt heutzutage eine enorme Auswahl an Haarentfernungsmethoden an: ob eine Nass- oder Trockenrasur, mit Schaum oder ohne, mit einem Elektrorasierer, Epilierer oder mit dem Laserverfahren für dauerhaft glatte Beine – für jedermann ist eine passende Variante vorhanden.
Jede Methode hat definitiv ihre Vor- und Nachteile. Welche für Sie die beste Variante ist, hängt natürlich neben Ihren Vorlieben auch von der Beschaffenheit Ihrer Haut ab.

Generell ist zu beachten, dass eine Haarentfernung bei Krampfadern, offenen Wunden und Muttermalen nicht durchzuführen oder nur mit äußerster Vorsicht zu genießen ist. Für alle anderen gilt der Grundsatz: probieren geht über studieren. Mit der Zeit findet jede Frau und auch jeder Mann die ideale Lösung zur Entfernung lästiger Härchen an Armen, Beinen und unter den Armen. In vielen Fällen soll es schnell, gründlich und mit möglichst wenig Schmerzen vonstatten gehen. Eine Rasur, ob trocken oder nass, bietet eine fixe Lösung, ohne Schmerzen, doch die lästigen Haare treten in einer Vielzahl von Fällen innerhalb weniger Tage wieder zum Vorschein. Elektrische Geräte reißen häufig mehr an den Haaren, als das sie sauber abgeschnitten werden und die kritisch beäugten Epilierer werden eher mit Samthandschuhe verwendet. Doch was ist mit den einfachen Mitteln wie beispielsweise Enthaarungscremes und Wachsungen?

Enthaarungscremes gibt es zum Beispiel in reichlicher Auswahl, in schönen Verpackungen mit verschiedenen Geruchssorten in allen Drogerien zu kaufen. Doch nicht jede hält auch, was sie verspricht. Entweder ist bei der Anwendung der Geruch der Creme zu streng oder die Härchen werden nicht vollständig entfernt. Dabei ist das Keratin in den Enthaarungscremes des Rätsels Lösung: diese lösenden Wirkstoffe dringen in das Haar direkt unter der Hautoberfläche ein und nach einer festgelegten Einwirkzeit werden Creme samt Härchen mit dem mitgelieferten Spachtel, Schwämmchen oder einem Kosmetiktuch schmerzfrei und schnell abgetragen. Bis die Härchen wieder nachwachsen dauert es in der Regel acht bis zehn Tage. Ob die Haare allerdings nach der Enthaarung stoppelig oder fein nachwachsen liegt allein in der Veranlagung des Menschen und hat mit dem Produkt nichts zu tun. Die meisten Enthaarungscremes werben durch ihre besonders gute Hautverträglichkeit, dennoch sollte einen Tag vor der kompletten Anwendung ein kleiner Test an einer unauffälligen Stelle durchgeführt werden. Denn: die chemischen Substanzen, welche in Enthaarungscremes enthalten sind, können empfindliche Hautpartien durchaus reizen.

Auch wenn die Enthaarungscremevariante schnell und praktisch erscheint, gibt es immer noch Haarentfernungsmethoden mit Wachs. Diese Methode kann entweder durch Warm- oder Kaltwachsungen vorgenommen werden. Die fertigen Kaltwachsstreifen sind hier jedoch einfacher in der Anwendung und bieten weiterhin eine enorme Zeitersparnis im Gegensatz zum Heißwachs, bei dem der Wachs zuerst aufgelöst und speziell aufgetragen werden muss. Dennoch sollte jeder selbst entscheiden, welche Variante am sinnvollsten und einfachsten für sich selbst ist.
Bei den Wachsmethoden umfasst das Enthaarungswachs die Härchen, so dass diese beim Abziehen des Wachses ausgerissen werden. Neben dem Vorteil, dass diese Methode bei korrekter Durchführung sehr gründlich ist, bleibt die behandelte Haut weiterhin ungefähr bis zu vier Wochen haarfrei. Dennoch kann die Haarentfernung mit Wachs nicht jederzeit vorgenommen werden. Während bei Enthaarungscremes eine Haarlänge von wenigen Millimetern genügt, um eine Haarentfernung vorzunehmen, benötigt man für die Methode mit Wachs eine Haarlänge von mindestens einem halben Zentimeter. Die Variante der Wachsung bietet außerdem einen weiteren Nachteil: im Gegensatz zur Enthaarungscremes kann die Wachsung durchaus schmerzhaft sein. Je nach Empfindlichkeit der Person und der zu enthaarende Stelle ist die Anwendung sehr unangenehm, während bei der Enthaarungscreme das Entfernen der Haare ohne Schmerzen oder Zwicken abläuft.

Ob Enthaarungscremes oder Wachsungen für Sie am Besten ist, lässt sich im Idealfall durch den Selbsttest bestimmen. Nehmen Sie sich für jede Methode Zeit und beachten Sie genau die Vorgehensweisen, damit die Arbeit am Schluss auch von Erfolg gekrönt ist. Mit welcher Methode Sie letztendlich besser klarkommen und was Ihnen persönlich mehr zusagt, liegt allein in Ihrem Ermessen.

Februar 10, 2009   Keine Kommentare

Intimrasur bei Frauen – die Umfrage

Bei Frauen scheint es heutzutage selbstverständlich zu sein, sich der Schamhaare zu entledigen, egal ob mit Naßrasierer, Elektrorasierer oder Laser-Haarentfernung, die Intimrasur ist schwer “in”.

Laserenthaarung.at hat sich selbstverständlich auf die Schamhaarentfernung mittels Laser verschrieben und diese Methode wird hier bei Laserenthaarung.at auch in vielen Artikeln (bitte Suchfunktion verwenden) beschrieben.

In diesem Artikel geht es um die große Laserenthaarung.at-Umfrage zum Thema Intimrasur bei Frauen. Dieselbe Umfrage gibt es auch für Männer – bitte mit der Kommentarfunktion unter diesem Artikel einfach und anonym posten wie es mit der Pflege “untenrum” aussieht: Natur pur, gekürzt, glattrasiert,…

Übrigens: nach den ersten 100 Antworten wird es hier bei Laserenthaarung.at einen Artikel mit einer Zusammenfassung dieser Umfrage geben.

Februar 7, 2009   6 Kommentare

Intimrasur bei Männern – die Umfrage

Bei Frauen scheint es heutzutage selbstverständlich zu sein, sich der Schamhaare zu entledigen, egal ob mit Naßrasierer, Elektrorasierer oder Laser-Haarentfernung, die Intimrasur ist schwer “in”.

Laserenthaarung.at hat sich selbstverständlich auf die Schamhaarentfernung mittels Laser verschrieben und diese Methode wird hier bei Laserenthaarung.at auch in vielen Artikeln (bitte Suchfunktion verwenden) beschrieben.

In diesem Artikel geht es um die große Laserenthaarung.at-Umfrage zum Thema Intimrasur bei Männern. Dieselbe Umfrage gibt es auch für Frauen – bitte mit der Kommentarfunktion unter diesem Artikel einfach und anonym posten wie es mit der Pflege “untenrum” aussieht: Natur pur, gekürzt, glattrasiert,…

Übrigens: nach den ersten 100 Antworten wird es hier bei Laserenthaarung.at einen Artikel mit einer Zusammenfassung dieser Umfrage geben.

Februar 7, 2009   9 Kommentare

Haarentfernung mit Laser liegt im Trend!

Jeder Einzelne von uns kennt das: Spätestens mit der Pubertät beginnen Körperhaare an Orten zu sprießen, wo sie nach heutigem Geschmack und Schönheitsideal eigentlich nicht hingehören. Fast die Hälfte aller Frauen empfindet beispielsweise laut Statistik einen behaarten Männerrücken als unästhetisch, während umgekehrt knapp 44% der Männer unrasierte Frauenbeine oder behaarte Achseln nicht mögen. Aber nicht nur wegen der gesteigerten Attraktivität auf das andere Geschlecht, sondern auch oftmals aus eigenem Ästhetikempfinden heraus, versuchen viele Menschen, dem unerwünschten Haarwuchs beizukommen. Besonders bei Frauen und Männern mit dunkel pigmentierten Härchen ist der Wunsch, diese loszuwerden, oft stark ausgeprägt. Einzelnen Menschen wachsen sogar an besonders untypischen Stellen Haare oder sie leiden unter einer stärkeren Behaarung als normal wäre. Dieses für Betroffene oftmals sehr belastende Phänomen bezeichnen Mediziner als Hypertrichose. Dies kann hormonell oder erblich bedingt sein und sich beispielsweise bei Frauen als Damenbart oder behaartes Dekolleté manifestieren.

In allen Fällen, ob einfach nur lästig oder gravierend, gibt es zahlreiche Methoden zur Haarentfernung, angefangen beim einfachen Elektro- und Nassrasierer über Enthaarungscremes bis hin zu teilweise sehr schmerzhaften Wachsbehandlungen und Epilationen. Ein dauerhaftes Ergebnis, nämlich eine permanente Haarentfernung, erzielt man aber mit keiner dieser Möglichkeiten. Doch genau das wünschen sich viele Betroffene, die es leid sind, sich wieder und wieder der gleichen Prozedur zu unterziehen, um dann doch wieder ein bloß temporäres Resultat zu erzielen.

Abhilfe schaffen soll hierbei nun eine relativ junge, innovative Methode, welche sich während der letzten zehn Jahre auf dem Markt stetig etabliert und immer mehr Anhänger gewonnen hat. Die Haarentfernung mit Laser, auch Laserepilation genannt, verspricht ein dauerhaftes Ergebnis und ist mittlerweile von der medizinischen Gemeinschaft akzeptiert und in ihrer Wirksamkeit anerkannt worden.

Auch wenn manche von uns bei dem Wort „Laser“ eher an zerstörerische Waffen aus Science-Fiction-Filmen denken mögen, mit den zur Haarentfernung angewandten Methoden hat das glücklicherweise nicht viel zu tun. Ein Laser ist vorerst nichts anderes als gebündeltes Licht, welches je nach Wellenlänge völlig unterschiedliche Auswirkungen hat. Bei der Haarentfernung wird für gewöhnlich mit einer Einstellung zwischen 755 und 810 Nanometer gearbeitet, da diese Wellenlängen vom Pigment der Haut weniger absorbiert werden und speziell auf das Melanin, die Farbpigmente der Haare, gerichtet sind. So soll gewährleistet werden, dass selbst empfindliche Haut bei der Behandlung geschont wird und tatsächlich nur die störenden Härchen entfernt werden. Dazu wandelt das Melanin die Lichtenergie des Lasers in Hitze um, welche von den Haarwurzeln absorbiert wird. Erreichen diese eine Temperatur von über 68° Celsius, werden sie zerstört. Das Entfernen von Haaren funktioniert allerdings nur in deren Wachstumsphase, am Anfang oder Ende des Wachstums kann das Licht sie nicht richtig erfassen. Deshalb sind bei der Laserepilation immer mehrere Behandlungen nötig, bis ein umfassendes Resultat eintritt, im Durchschnitt etwa sechs. Diese dauern, je nach Größe der zu enthaarenden Region, zwischen 5 und 50 Minuten, ein kompletter Behandlungszeitraum kann bis zu 12 Monate dauern, unter anderem auch, weil individuelle Ruhezeiten des Patienten berücksichtig werden müssen. In manchen Fällen muss die Komplettprozedur nach einigen Jahren sogar wiederholt werden. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die meist recht kostspieligen Behandlungen (je nach Körperregion und Institut zwischen 25.- und 160.- € pro Sitzung) übrigens nur in den seltensten Fällen, etwa dann, wenn ein krankhafter oder entstellender Haarwuchs vorliegt.

Derzeit gibt es eine Reihe verschiedener Lasertypen zur Haarentfernung, welche unterschiedliche Ergebnisse erzielen und unterschiedlich auf Faktoren wie Hauttyp oder Haarpigmentierung abgestimmt sind. Vor einer Behandlung sollte man sich in jedem Fall einem ausführlichen, individuellen Beratungsgespräch sowie Testbehandlungen und Hautuntersuchungen unterziehen, um Risiken auszuschließen. Grundsätzlich ist Laserlicht nach aktuellen Studien für Menschen völlig unschädlich. Dennoch ist beispielsweise Patienten mit einer Sonnenallergie von der Behandlung abzuraten, genauso wie Schwangere erst nach der Niederkunft eine Laserepilation erwägen sollten, da der Embryo unter Umständen durch das Licht gefährdet werden kann. Patienten mit Blutungsneigung, Hautkrebs, Pigmentstörungen, Herzschrittmachern, Infektionskrankheiten, HIV, Hepatitis oder erhöhtem Blutzuckerspiegel sollten laut Hautärzten ebenfalls nicht oder nur nach umfangreichen Tests behandelt werden.

Als unbedenkliche Nebenwirkung gilt eine leichte Hautrötung, ähnlich einem schwachen Sonnenbrand, welche viele Patienten nach der Behandlung in Kauf nehmen müssen. In seltenen Fällen kann es zu Schorfbildung oder Pigmentverschiebungen kommen. Laut Thomas Diepgen, dem ärztlicher Direktor der Abteilung klinische Sozialmedizin, Berufs- und Umweltdermatologie des Universitätsklinikums Heidelberg ist aber dennoch „eine Laserbehandlung in der Regel eine risiko- und nebenwirkungsarme Methode“. Dem bei einer solchen Behandlung auftretenden Schmerz wird entweder mit einem begleitenden Kühlsystem oder örtlicher Betäubung vorgebeugt, mehr als ein leichtes Ziehen sollte für den Patienten nicht zu spüren sein.

Für viele Menschen ist die Methode der Laserepilation wohl ein lang ersehnter Lichtblick auf dem Gebiet der Haarentfernung. Dafür sprechen beispielsweise die Zahlen der Bodyclinic AG, welche 1997 als eines der ersten kosmetischen Laseroperations-Zentren in Zürich gegründet wurde und in welchem seit der Eröffnung mehr als 16.000 Behandlungen bei rund 4.500 Klienten durchgeführt worden sind. Weiterhin bewies im Jahre 2007 eine Studie des tenderma-Instituts in Regensburg, dass 93% der Patienten, welche sich einer Haarentfernung mit Laser unterzogen hatten, mit dem Ergebnis zufrieden waren.

Auch wenn nicht alle Haar- und Hauttypen gleich gut behandelt werden können, so scheint die Laserepilation dennoch das Gebiet der Haarentfernung zu revolutionieren und verspricht mit verhältnismäßig wenig Nebenwirkungen und Aufwand genau das, was viele Menschen sich schon seit langem gewünscht haben: eine dauerhafte Entfernung störender Haare und damit ästhetisch schöne, glatte Haut. Wer’s ausprobieren will, kann sich beispielsweise beim TÜV eine Liste zertifizierter und geprüfter Kliniken geben lassen. Denn eines sollte man trotz schönster Möglichkeiten und verlockender Angebote niemals vergessen: die eigene Gesundheit zu schützen!

Januar 19, 2009   Keine Kommentare

Intimhaarentfernung für Mann oder Frau

Entgegen vieler Gerüchte im Internet ist die Schamhaarentfernung  auch mit Lasergeräten möglich. Wie man im Interview mit einer Wiener Hautärztin hier bei Laserenthaarung.at lesen kann, ist eine Intimhaarentfernung für Mann und Frau gleichmermaßen möglich.

Am besten ist, Sie lassen sich von Spezialisten auf diesem Gebiet beraten – bitte benützen Sie zu diesem Zweck die Links auf dieser Webseite und treten Sie in Kontakt mit den verschiedenen Ärzten und Instituten. Eine weitere Möglichkeit sich gratis über die Möglichkeit einer Haarentfernung im Intimbereich zu informieren ist das Forum Haarentfernung. Hier gibt es einen eigenen Bereich zum Theme Intimrasur und Haarentfernung mit Laser/IPL wo Sie unverbindlich und anonym Fragen stellen können.

Januar 3, 2009   Keine Kommentare

Interview: Haarentfernung bei meinehautaerztin.at

Im aktuellen Interview geht es um dauerhafte Haarentfernung bei meinehautaerztin.at von Frau Dr. Klein.
Meinehautaerztin.at ist die Webseite von Frau Dr. med. univ. Brigitte Klein, Fachärztin für Dermatologie und Venerologie.
Frau Dr. Klein ist nicht nur Wahlärztin für alle Kassen sondern bietet auch Leistungen wie langanhaltende Haarentfernung bei Patienten aller Hauttypen, auch bei sonnengebräunter Haut, an.

Laserenthaarung: Frau Dr. Klein, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für ein paar Fragen nehmen, bitte stellen Sie kurz Ihre Praxis vor, welche Leistungen bieten Sie an?
Dr. Klein: In der Ordination in der Währinger Straße bieten wir neben Diagnose und Therapie von Hautkrankheiten, operativer Dermatologie, Allergietestung, Wundversorgung und Muttermalkontrollen auch Faltenunterspritzungen mit Botox und Hyaluronsäure, Fruchtsäurepeelings, Piercing und Laserbehandlungen zur Epilation, Besenreiserentfernung und Hautstraffung an. Auch Akupunktur sowie Ganzkörperbehandlungen für Patienten mit Neurodermitis oder Schuppenflechte oder einfach trockener Haut stehen auf dem Programm.

Laserenthaarung:Viele Menschen interessieren sich für dauerhafte Haarentfernung – gibt es das überhaupt?
Dr. Klein: Eine vollständige und dauerhafte (“für immer“) Haarentfernung kann bei keiner Epilationsmethode, egal ob sogenannte Blitzlichtlampen oder Lasersysteme zum Einsatz kommen, garantiert werden. Effektive Langzeitepilation ist jedoch möglich, das bedeutet, dass der Behandlungserfolg bis zu Jahren anhält bzw. mit wenigen Auffrischungsbehandlungen aufrechterhalten werden kann. Jeder Mensch ist ein Individuum, unterschiedlich in der Farbe und Dicke seiner Haare, der Tiefe der Haarwurzeln, sowie im Pigmentgehalt der Haut, der Lichtempfindlichkeit, der ererbten Anlage zu dichten oder weniger dichten Haaren sowie den Hormonen, die das Haarwachstum steuern. Aus diesem Grund sind allgemeine Erfolgsversprechungen nicht möglich.

Laserenthaarung: Wie kann ich mich mit Ihrer Praxis in Verbindung setzen, wenn ich Erstinformationen erhalten möchte?
Dr. Klein: Wir sind telefonisch unter 0676 drklein = 06763755346 bzw. per Email unter office@meinehautaerztin.at erreichbar. Weitere Informationen finden Sie auf der (allerdings noch im Aufbau befindlichen) Homepage www.meinehautaerztin.at.

Laserenthaarung: Wie funktioniert das Gerät, welches Sie verwenden?
Dr. Klein: Das GentleYAG-System, ein langgepulster Hochleistung-Nd:YAGLaser, gibt einen
Lichtstrahl durch die Haut ab, der vom Haarfollikel absorbiert wird. Die Lichtenergie wird an dieser Stelle in Hitze umgewandelt, die den Follikel zerstört, während die umliegende Haut unberührt bleibt. Darüber hinaus wird die Haut während der Behandlung durch die dynamische Kühlung (DCDTM) geschützt, bei der Kältespray auf die Haut gesprüht wird, wodurch die Oberfläche gekühlt und dem Patienten mehr Schmerzfreiheit geboten wird.

Laserenthaarung: Wie lange dauert die Behandlung der Bikinizone bzw. anderer Körperbereiche?
Dr. Klein: Die Behandlungsdauer ist immer abhängig von der zu behandelnden Fläche, die Bikinizone braucht in der Regel 10-15 Minuten, für beide Beine incl. Bikinizone oder den gesamten Rücken eines Mannes muss man 2 ½ Stunden, bei manchen Patienten auch länger rechnen.

Laserenthaarung: Behandeln Sie sowohl Männer als auch Frauen?
Dr. Klein: Selbstverständlich. Während bei den Männern meist die Entfernung störender Körperbehaarung an Bauch, Brust und Rücken im Vordergrund steht (aber auch die Behandlung des Bartbereiches ist möglich), ist bei Frauen mit verstärktem Haarwuchs im Gesichts- und Halsbereich die Epilation dieser Bereiche sehr beliebt, ebenso wie die Epilation der Beine und Achseln. Behandlungen im Bereich der Bikinizone und des Intimbereiches ist für beide Geschlechter gleichermaßen interessant.

Laserenthaarung: Wie lange sind Behandlungen an sichtbaren Stellen wie dem Gesicht (Damenbart) sichtbar?
Dr. Klein: Es ist möglich, dass am nächsten, selten auch am übernächsten Tag eine diskrete Rötung (v.a. um die Haarfollikel) sichtbar ist, in den meisten Fällen ist aber bereits am Tag nach der Behandlung nichts mehr zu sehen. Unmittelbar im Anschluss an die Behandlung muss man mit einer Rötung und leichten Schwellung des behandelten Areals rechnen, dieser Zustand klingt nach wenigen Stunden völlig ab.

Laserenthaarung: Wie viele Behandlungen sind notwendig?
Dr. Klein: In der Regel sind, um einen langfristigen Behandlungserfolg 4-6 Behandlungen, meist im Abstand von ca. 4 Wochen, individuell verschieden, erforderlich, da nur Wurzeln von Haaren, die sich in der Wachstumsphase befinden, zerstört werden (das sind ca. 20%) bei jeder Behandlung. Selten sind auch mehr Behandlungen nötig, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Laserenthaarung: Welche Bereich kann man nicht behandeln (z.B. Intimbereich, Augenbrauen,…)
Dr. Klein: Jede Körperregion ist behandelbar, alles eine Frage der Technik und Übung. Also gut, eine Ausnahme: Wimpern, aber wer möchte die schon epiliert haben. Durch das dynamische Kühlsystem wird die Hautoberfläche geschützt, sodass auch die Behandlung sensibler Stellen möglich ist, im Bereich der Augenhöhlen darf nicht innerhalb der knöchernen Begrenzung gelasert werden. Die Haut ist in dem Bereich jedoch meist so elastisch, dass das zu epilierende Areal vorher nur kurz aus diesem Bereich verschoben werden muss.

Laserenthaarung: Wie viel kostet die Enthaarung der verschiedenen Körperbereiche im Durchschnitt?
Dr. Klein: Abhängig von der Fläche, z.B. Augenbrauen 100€ für die erste, 70€ ab der 4. Behandlung, Beine komplett und Bikinizone 400€ für die erste und 300€ ab der 4. Behandlung. Die Preisliste ist im Internet abrufbar, es gibt auch Kombinationsangebote und derzeit eine Weihnachtsgutscheinaktion.

Laserenthaarung: Was sind die Risiken, die Sie bisher feststellen konnten?
Dr. KLein: Ein geringes Risiko stellt die Einnahme von Substanzen dar, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen. Dazu zählen nicht nur Medikamente, sondern auch pflanzliche Produkte. Diese können bewirken, dass die Haut besonders leicht irritabel ist und eine Rötung nach der Behandlung länger sichtbar bleibt.
Alles in allem stellt die Behandlung mit dem Gentle YAG Laser jedoch eine effektive und sichere Behandlungsform dar.

Laserenthaarung: Was unterscheidet Sie von anderen Hautärzten die Haarentfernung anbieten?
Dr. Klein: Der Candela Gentle YAG, der bei uns eingesetzt wird, ist eines der wenigen Haarentfernungssysteme, das bei Patienten ALLER Hauttypen und auch bei sonnengebräunter Haut eingesetzt werden kann. Was jedoch auch beim Gentle YAG gleich bleibt: Blonde und weiße Haare können damit nicht entfernt werden.

Laserenthaarung: Wie sind die Rückmeldungen bereits behandelter Patienten?
Dr. Klein: Alle sehr positiv, auch wenn die Behandlung nicht schmerzfrei ist (sie wird von den meisten jedoch als deutlich harmloser als mechanische Epilationsmethoden eingestuft), sind Erfolge schon nach der ersten Behandlung zu sehen. Besonders zufrieden sind Patienten, für die bisher immer wieder einwachsende Haare ein Problem darstellten.
Vielen Dank für die Beantwortung dieser Fragen.

Januar 1, 2009   1 Kommentar

Rio Salon Scanning Laser Haarentferner

Nachdem der Rio Salon Laser oft Kritik wegen der sehr kleinen Behandlungsfläche einstecken musste, kontert Rio jetzt mit einem neuen Gerät:
Rio Scan LaserDieses Gerät verspricht, ca. 20 Haare gleichzeitig lasern zu können und ist damit eine Konkurrenz zum Tria Haarentferner.
Der Preis des Geräts liegt bei ca. 300€ – 500€ (RIO SALON LASER Scanning-Laser-Haarentferner).

 

Rio Scan Laser Haarentfernung

Rio Scan Laser Haarentfernung

Bei Amazon (RIO SALON LASER Scanning-Laser-Haarentferner) gibt es dieses Gerät auch und dort kann man folgendes darüber lesen:

Laser gegen Körperbehaarung

Wer schön sein will, muss leiden? Weit gefehlt. Die moderne Technik sieht keinen weiblichen Leidensweg mehr vor. Jüngstes Beispiel: der Scanning-Laserhaarentferner. Er wirkt so einfach und gut, wie er aussieht: langfristig und schmerzfrei. Geeignet ist das hochmoderne, kleine Gerät zur Entfernung von Körperbehaarung an all den weiblichen Stellen, die eigentlich glatt schöner aussehen: in der Bikinizone, unter den Achseln, über der Oberlippe, am Kinn und mit etwas Geduld auch an Beinen und Armen. Moderne Lasertechnologie auf Knopfdruck macht’s möglich und erspart den teuren Besuch im Kosmetikstudio, der ein Vielfaches kostet.

Wie funktioniert es? Simpel und ohne Risiken. Das Gerät wird mit Netzteil an eine Steckdose angeschlossen, per Code aktiviert – als Schutz gegen neugierige Kinderhände – und schon kann es losgehen. Der Laserkopf ist erst dann in Aktion, wenn das Lämpchen leuchtet, wird punktgenau dort aufgesetzt, wo das Haar verschwinden soll. Komplett schmerzfrei natürlich. Die Haarwurzeln werden verödet und nach ca. 4-6 Behandlungen sind die Haare dauerhaft entfernt. Das Beste daran: die Haarentfernung mittels Laser ist effektiver, billiger und schmerzfrei. Drei starke Gründe, die überzeugen.

Diese Technologie ist perfekt geeignet für alle Europäerinnen, nicht aber für den afro-karibischen Hauttyp. Auch weißes und graues Haar kann mit diesem Laser nicht entfernt werden.


Sicherheitsmerkmale des Rio Scan Laser

  • Sicherheitsschlüssel um Missbrauch zu vermeiden
  • Sicherer 808nm – Streulaser
  • Sichere Hautkontaktkontrolle
  • Haarzielleuchte
  • Digitale Ausgangsleistungskontrolle.

Das klingt vielversprechend - bei Fragen zu diesem Produkt bitte das Haarentfernungs-Forum besuchen.

Dezember 24, 2008   Keine Kommentare

Tria Haarentfernung für Zuhause: Tria Laser Haarentferner

Haarentfernungsgeräte für Zuhause, sind DAS Thema derzeit. Auf Laserenthaarung.at sind Tests für bereits vorhandene Geräte nachzulesen – nun gibt es ein weiteres wirklich vielversprechendes Gerät.

Der Name: Tria Personal Laser Hair Removal
Dieses System verspricht, was andere Heimsysteme nicht halten können: Haarentfernung mit Laser für den Heimgebrauch!

Der Tria ist seit Anfang 2008 erhältlich und kostet ca. 700£

Haarentfernung mit Tria

Haarentfernung mit Tria

Die technischen Daten

Laser Type: AlGaAs diode laser
Output Wave Length: 800 nm
Output Fluence: 6-24 J/cm2
Output Pulse Duration: 125-600 ms
Spot Size: 1.0 cm diameter
Repetition Rate: up to 0.5 Hz
Weight: 635 g (1.4 lbs)
Pulses Per Charge: > 250
No. Charging Cycles: > 250
Recharge Time: < 3 hours in normal mode
Laser Class: 1

Dieser technischen Fakten versprechen also eine Behandlungsfläche von 1cm Durchmesser, was im Gegensatz zu dem Rio Laser System riesig groß ist.

Damit ist der Tria eine wahre Alternative zu den anderen Heimgeräten und auf der Website gibt es sogar eine Studie die den Erfolg dieses Geräts bestätigt. Das klingt fast zu gut um wahr zu sein – ich meine: schauen Sie sich die Webseite von Tria an, bzw. kommen Sie unser Forum und stellen Sie Fragen zu diesem fantastischen Gerät!

Dezember 24, 2008   Keine Kommentare