Dauerhafte Haarentfernung mit Laser, IPL oder Blitzlicht
Random header image... Refresh for more!

Vorher Nachher Fotos einer Philips Bodygroom Rasur

Rasur der Nackenhaare mit dem Bodygroom

Philips hat mit dem Philips Bodygroom einen elektrischen Rasierer herausgebracht, den man sowohl trocken als auch unter der Dusche verwenden kann. Gerade für die kürze Haare wie die im Nacken eignet sich der Philips Bodygroom besonders gut und auch die Ganzkörperrasur kann man mit dem Bodygroom leicht und hautschonend erledigen.

Philips Bodygroom Vorher Nachher Fotos

Die folgenden Vorher-Nachher Fotos zeigen den Nacken eines Mannes vor der Rasur mit dem Philips Bodygroom und danach. Wie man gut erkennen kann, traten keine Hautirritationen auf und die Haare wurden sehr schön gekürzt.

Philips Bodygroom Vorher-Nachher Fotos Nackenhaar Rasur

Philips Bodygroom Vorher-Nachher Fotos Nackenhaar Rasur

Ebenso gut lassen sich die Haare unter den Achseln, auf der Brust, den Beinen, der Bikinizone und überhaupt am ganzen Körper rasieren. Die Scherfolie des Bodygroom funktioniert dabei so gut, dass man nicht fest aufdrücken muß und daher Hautirritation, die zu den berühmten roten Pickeln im Intimbereich führen, weitestgehend vermeiden kann.

Die Akkuleistung ist völlig ausreichend – man kann wirklich oft rasieren bevor man wieder laden muß und die Reinigung ist sowohl unter der Dusch als auch im Trockenen durch leichtes Klopfen möglich.

Ein Tipp: man sollte nur darauf achten mit dem Gerät gleich 2 Scherfolien mitzubestellen, da man nach einer Weile und durch häufiges Rasieren doch merkt, das die Rasur nicht mehr so leicht und glatt erledigt wird.

Fazit

Ist die Laserenthaarung zu teuer, Naßrasur wegen empfindlicher Haut nicht möglich, dann sollte sowohl Frau als auch Mann den Umstieg zum Philips Bodygroom erwägen.

Juli 12, 2009   1 Kommentar

Intimrasur mit dem Philips Bodygroom

Die perfekte Intimrasur hinzukriegen ist nicht leicht – mit dem Philips Bodygroom ist es leichter. Bei Laserenthaarung werden selten absolute Empfehlungen ausgesprochen – beim Philips Bodygroom wagen wir es eine Empfehlung abzugeben.

Intimrasur mit dem Philips BodygroomIntimrasur mit dem Philips Bodygroom

Intimrasur mit dem Philips Bodygroom

Intimrasur mit dem Bodygroom

Philips hat mit dem Philips Bodygroom einen elektrischen Rasierer herausgebracht, den man sowohl trocken als auch unter der Dusche verwenden kann. Gerade für die Intimrasur und die Ganzkörperrasur ist der Bodygroom daher perfekt geeignet. Ganz nebenbei passt der Preis zur Leistung – auch nicht selbstverständlich.

Dank der hautschonenden Scherfolie ist es sowohl für Männer und Frauen leichter möglich Schamhaare zu stutzen, bzw. den Intimbereich glatt zu rasieren. Ebenso gut lassen sich die Haare unter den Achseln, auf der Brust, den Beinen, der Bikinizone und überhaupt am ganzen Körper rasieren. Die Scherfolie des Bodygroom funktioniert dabei so gut, dass man nicht fest aufdrücken muß und daher Hautirritation, die zu den berühmten roten Pickeln im Intimbereich führen, weitestgehend vermeiden kann.

Die Akkuleistung ist völlig ausreichend – man kann wirklich oft rasieren bevor man wieder laden muß und die Reinigung ist sowohl unter der Dusch als auch im Trockenen durch leichtes Klopfen möglich.

Ein Tipp: man sollte nur darauf achten mit dem Gerät gleich 2 Scherfolien mitzubestellen, da man nach einer Weile und durch häufiges Rasieren doch merkt, das die Rasur nicht mehr so leicht und glatt erledigt wird.

Fazit

Ist die Laserenthaarung zu teuer, Naßrasur wegen empfindlicher Haut nicht möglich, dann sollte sowohl Frau als auch Mann den Umstieg zum Philips Bodygroom erwägen.

Juli 9, 2009   Keine Kommentare

SILKN Haarentfernung für Zuhause

Silkn Haarentfernung für den Heimgebrauch

Die Geräte zur Haarentfernung für Zuhause sind spärlich gesäht und die Kritiken sind sehr widersprüchlich. Wir werden in einem Testbericht noch auführlicher auf den Silk’n Haarentferner eingehen, vorerst berichten wir hier die Fakten aus der Spezifikation dieses Geräts – wie gut dieses Gerät wirdklich ist, können wir zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht sagen.

Silk'n Blitzlicht Haarentferner für den Heimgebrauch

Silk'n Blitzlicht Haarentferner für den Heimgebrauch

Den Silkn Haarentferner gibt es übrigens in zwei Ausführungen. Im Foto oben die Variante, welche hierzulande gekauft werden kann – weiter unten das SensEpil-Modell. Die Technologie ist offensichtlich dieselbe, die Verpackung des SensEpil-Modells ist jedoch ansprechender und femininer.

Erfahrungsberichte, Tests und Fragen zum Silkn Haarentferner können Forum Haarentfernung diskutiert werden.

Silk’n Haarentferner Technologie

Klar ist, dass es sich beim Silk’n Geräte um Blitzlichttechnologie* bzw. IPL mit niedriger Energie handelt, welche von der FDA in den USA für den Heimgebrauch genehmigt wurde. Somit ist der Silk’n Haarentferner das erste Gerät, welches von der FDA abgenommen wurde – das spricht schon mal für dieses Gerät.

Zu kaufen gibt es dieses Gerät hier: Silkn Haarentferner im silkn.cc Shop

  • Silk’n arbeitet mit der Low Energy Pulse Light Technologie
  • Geeignet für Beine, Arme, Achseln, Bikinizone, Brust & Rücken
  • Nahezu schmerzlos
  • Sicher & einfach im Gebrauch, keine Gefahr von Hautverletzungen
  • 750 Impulse pro Cartridge
  • Energieniveau 3-5 J/cm2
  • Wellenlänge 475 nm – 1200 nm
  • Pro Impuls 6 cm2 an Behandlungsfläche
  • Nach CE & FDA genehmigt
  • Klinisch getestet
  • Sichtbare Resultate nach 3 Anwendungen, in Abständen von 2 Wochen.
  • Keine Schulung und Ausbildung erforderlich

Langfristige Enthaarung für alle.

Hier noch ein Auszug aus der Silk’n Haarentfernung Betriebsanleitung (Stand Juni 2009) für den Heimgebrauch:

Silk’n™ ist ein von Ärzten empfohlenes und innovatives, auf Licht basierendes Gerät für die Haarentfernung in der Privatsphäre von Ihrem eigenen Zuhause.
Silk’n™ ist sicher, einfach zu bedienen und kostengünstig und erreicht bezeichnete klinische Ergebnisse, während ein persönlicher Komfort geboten wird.
Silk’n™ verwendet die am höchsten entwickelte und neue Technologie Home Pulsed Light™ (HPL™), die von
Home Skinovations Ltd. entwickelt wurde.

Die Behandlung mit dem Silkn

Die Behandlung mit dem Silk’n läuft ähnlich zu der mit einem Haarentfernungs-Laser ab: man presst das Gerät auf die Haut und drückt den Auslöser.

Silkn SensEpil Behandlung des Unterarm-Haare

Silkn SensEpil Behandlung des Unterarm-Haare

Licht blitzt kurz auf und die Haare bzw. Haarwurzeln werden thermisch zerstört. Silkn selbst gibt an, dass man die Behandlung über einen Zeitraum von 18-24 Monaten (sic!) durchführen soll.
Zu beachten ist, dass der Silk’n nur für die Entfernung von Körperbehaarung geeignet ist – dieses Gerät sollte also nicht im Gesicht eingesetzt werden.

* Hier bei silkn.cc gibt es die Silk’n Lampeneinsätze zu kaufen

Juni 26, 2009   7 Kommentare

Laserhaarentfernung im Intimbereich – ein Trend?

Der menschliche Körper ist von Natur aus in den Intimzonen behaart, je nach Typ ist die Behaarung stärker oder schwächer ausgeprägt. Viele Menschen leiden nicht nur unter einer zu starken Behaarung, sondern auch unter übermäßigem Schwitzen, da dies durch die starke Behaarung verstärkt wird.

Sowohl privat als auch beruflich kann sich dieser Umstand negativ auswirken und nicht immer hilft es, sich mehrmals täglich mit Deo einzusprühen und sich regelmäßig im Intimbereich zu rasieren. Hinzu kommt, dass viele Menschen eine sehr empfindliche Haut besitzen und von der Haarentfernung mittels Rasierer starke Hautreizungen entwickeln.

Seit einiger Zeit bieten Dermatologen und Schönheitsinstitute die Möglichkeit an, sich mittels einer Laserbehandlung die Haare dauerhaft im Intimbereich entfernen zu lassen. Dies ist vor allem für jene Menschen äußerst reizvoll, welche über den genannten starken Haarwuchs oder über sehr empfindliche Haut verfügen. Bei der dauerhaften Laserhaarentfernung wird mittels Laser die einzelne Haarwurzel zerstört, sodass an dieser Hautstelle kein neues Haar entstehen kann. Jedes einzelne Haar muss daher mit dem Laser bestrahlt werden, um eine dauerhafte Haarentfernung im gesamten Intimbereich zu ermöglichen.

Lange vorbei sind die Zeiten, in denen es noch üblich war, die Haare im Intimbereich frei wuchern zu lassen. Heutzutage erntet man eher schiefe Blicke, wenn man im Saunabereich stark behaarte Intimzonen offenbart.

Nicht nur Frauen nutzen den Trend der Laserhaarentfernung im Intimbereich, auch Männer sind durchwegs offen für die Errungenschaften der Lasertechnologie. Allerdings geht der Trend bei Männern eher in die Richtung, dass sich diese die starke Behaarung in den Achselhöhlen mittels Laser entfernen lassen oder ihren stark behaarten Rücken mit Laser behandeln lassen.

Die komplette Enthaarung des Intimbereichs mittels Laser ist derzeit eher in der Frauenwelt ein starker Trend.

Komplett rasierter Intimbereich einer Frau

Komplett enthaarter Intimbereich einer Frau

Der geschichtliche Hintergrund der menschlichen Behaarung liegt in der Evolutionsgeschichte. War der Mensch im Sinne einer Schutzfunktion zu Beginn der Menschheitsgeschichte am gesamten Körper behaart, so hat sich die Körperbehaarung im Laufe der Geschichte zurückgebildet. Nur am Kopf bzw. an jenen Stellen des menschlichen Körpers, an denen die Talgproduktion relativ stark ist, hat sich der Haarwuchs nach wie vor gehalten. Da der Mensch jedoch heutzutage diese Art der Schutzfunktion aufgrund der Kleidung und anderer Entwicklungen nicht mehr benötigt, ist auch die Notwendigkeit der Behaarung in den Achselhöhlen, an den Beinen und im Intimbereich nicht mehr gegeben.

Durch die Weiterentwicklung der Lasertechnologie ist es möglich geworden, die regelmäßige und äußerst lästige Körperenthaarung dauerhaft zu umgehen, indem mit einer oder weniger Sitzungen eine vollständige Haarentfernung des Intimbereichs oder anderer behaarter Körperzonen erreicht werden kann.

Daher kann davon ausgegangen werden, dass die Haarentfernung mittels Lasertechnologie ihren Trend weiter fortsetzen wird, da es heutzutage als hygienisch gilt, die Haare am Körper völlig zu entfernen oder zumindest zurecht zu schneiden.

Ein willkürliches Wachstum der Körperhaare wird in der heutigen Zeit mit mangelnder Körperpflege gleich gesetzt und dies gilt nicht nur für Frauen, sondern auch Männer passen sich diesem Trend ebenfalls immer mehr an.

Wenn auch Sie diesem Trend folgen möchten und Ihre wertvolle Zeit nicht länger damit verbringen möchten, sich regelmäßig die Haare im Intimbereich und an den anderen Körperstellen zu entfernen, sollten Sie sich ebenfalls genauer über die Chancen und Kosten einer dauerhaften Haarentfernung in Ihrer Nähe erkundigen.

Mai 16, 2009   Keine Kommentare

Dauerhafte Haarentfernung mit IPL

Wenn der Frühling seinen Einzug hält, wird ein immerwährendes Thema wieder aktuell. Wie werde ich meine lästigen Härchen am besten los? Also, auf zum „Body-Frühjahrsputz”! Eine mögliche Variante schnell,  sanft und vor allem dauerhaft zu enthaaren, ist die Haarentfernung mit IPL.

IPL ist die Abkürzung für „Intense Pulse Light” und bedeutet die Haarentfernung mittels intensiver, gepulster Lichtbestrahlung. Im Gegensatz zum Laser, der lediglich Licht einer bestimmten Wellenlänge emittieren kann,  gibt eine Blitzlichtlampe sehr helles Licht  mit einem breiten Wellenlängenspektrum[1] ab. Das Wirkprinzip ist aber sehr ähnlich. Der Haut- und Haarfarbstoff Melanin absorbiert Licht einer bestimmten Wellenlänge und erwärmt sich dabei. Aufgrund des Farbunterschiedes zwischen Haar und Haut, kann nun gezielt das sprießende Haar in der Wurzel erwärmt und so am Wachstum gehindert werden. Der Haarfollikel wird verödet, das Haar kann  nicht mehr nachwachsen.

Dennoch kann auch  IPL nicht in einer einzigen Sitzung eine vollständige Enthaarung bewirken. Da sich zu einem  bestimmten Zeitpunkt lediglich 20 bis 30 Prozent der Haare gerade in der Wachstumsphase befinden, müssen mehrere Behandlungen je nach Region und Nachwuchs im Abstand von 3 bis 10 Wochen durchgeführt werden, um eine dauerhafte Haarentfernung zu erreichen. In der Regel werden 6 Sitzungen benötigt, bei sehr hartnäckigen Fällen kann es aber auch schon mal 8 – 10 Sitzungen dauern, bis man endgültig vom Rasierer befreit ist.  Wie bei der Haarentfernung mittels Laser funktioniert auch IPL am besten bei dunklem Haar, weiße oder sehr blonde Haare können mit dem IPL nicht entfernt werden.

Im Gegensatz zum Laser hat die IPL-Methode jedoch den Vorteil, dass sehr individuell auf Haut- und Haartyp eingegangen werden kann. Die Geräte sind auch wesentlich flexibler und breiter in ihrem Anwendungsspektrum.  IPL wird nicht nur zur Haarentfernung sondern auch zur Hautverjüngung, zur Behandlung von Besenreisern und Entfernung von Altersflecken verwendet. Die Methode ist gut etabliert und mittlerweile sind schon Geräte der 3. Generation[2] auf dem Markt, die es mittels Kühlung, präziser Einstellung der Wellenlänge und Herausfilterung der zusätzlich erwärmenden roten LIchtanteile ermöglichen, noch selektiver und sanfter zu enthaaren.

IPL bedarf aber auch eines erfahrenen Anwenders und der entsprechenden Vor- und Nachsorge. Vor der Enthaarung sollte nicht epiliert oder gewachst, aber durchaus rasiert werden. Sauna- oder Schwimmbadbesuche 24 Stunden  vor und nach der Behandlung könnten  unnötige Hautreizungen verursachen und sind daher nicht empfehlenswert.

Die IPL-Methode gilt als sehr sanft. Im amerikanischen Raum wird sie auch gerne als „Lunchtime treatment” propagiert, weil man sie quasi in der Mittagspause durchführen kann, und ohne gröbere Nebenwirkungen wie Schwellungen oder Rötungen wieder an den Arbeitsplatz zurückkehrt. Eine Behandlung der Achseln dauert beispielsweise nur ca. 15 Minuten. Der Anwender soll aber Erfahrung haben und muss gut geschult sein, da Behandlungsfehler zu bleibenden Vernarbungen führen können.

In einem amerikanischen Diskussionsforum zum Thema[3] hielten sich die positiven und negativen Bewertungen die Waage. Dies mag die wirkliche Situation nicht unbedingt widerspiegeln, da wahrscheinlich nur die äußerst begeisterten oder enttäuschten Nutzer dieser Methode sich hier zu Wort melden. Man ist aber sicher gut beraten, wenn man sich von einem auf ästhetische Dermatologie spezialisierten Facharzt behandeln lässt bzw. in einem renommierten Kosmetikinstitut, das die nötige Expertise und Erfahrung aufweisen kann.

Vor der Behandlung muss der Hautzustand generell abgeschätzt und eventuelle Grunderkrankungen der Haut abgeklärt werden. Bereits vorgeschädigte Haut sollte auch mit dem IPL nicht behandelt werden. Bei gesunder Haut und korrekter Behandlung sind Nebenwirkungen aber selten und in der Regel mild. Es kann zu vorübergehenden Rötungen und leichten Schwellungen kommen. Selten treten auch Pigmentveränderungen auf, die aber nach einigen Tagen wieder verschwinden.  Wichtig ist ein ausreichender Sonnenschutz nach der Behandlung, da die Haut noch sehr empfindlich auf Reizauslöser reagiert.  Einen Hinweis darauf, wie gut man eine Behandlung verträgt, kann die individuelle Sonnenverträglichkeit geben. Sehr sonnenempfindliche Hauttypen reagieren auf eine IPL-Behandlung sensibler als normale Hauttypen.

Behandelt können alle Körperareale werden. Das Ergebnis hält meist ein bis 2 Jahre an. Danach reichen einmalige Auffrischungsbehandlungen für weitere ein bis zwei Jahre.

Ob man sich zu  einer dauerhaften Haarentfernung mittels IPL entschließt, entscheiden letztlich aber auch die Kosten. Ganz billig ist die Sache nicht, man muss zwischen  90,– € (Oberlippe) und 190,– € (Bikinizone) pro Behandlung rechnen. Dafür kann man sich dann aber auch einer glatten Haut, ohne tägliches Rasieren, ohne Stoppeln oder lästiger Härchen erfreuen. Angesichts der nahenden warmen Saison, also vielleicht doch eine Überlegung wert.


[1] 400 – 1200 nm

[2] z.B. Lumenis,

[3] http://www.realself.com/IPL/reviews

März 21, 2009   Keine Kommentare

Dauerhafte Haarentfernung mit Laser

Es gibt eine Vielzahl von Haarentfernungsmethoden, doch bei den meisten Varianten sprießen die lästigen Härchen früher oder später wieder nach. Ob Rasieren mit Nass- oder Elektrorasierer, Wachsungen oder Enthaarungen mit Epilierer, Haarentfernungscremes oder Zupfen – diese Methoden sind alle nicht von Dauer. An einigen Hautpartien kann die Körperbehaarung allerdings ziemlich störend werden und wer da ständig den Rasierer schwingen muss, wird die Enthaarungen als sehr zeitraubend und lästig empfinden. Für eine dauerhafte Haarentfernung gibt es jedoch ein optimale Lösung: Lasertherapien. Wer seine Körperbehaarung im Gesicht, an den Achseln, an der Bikinizone, an den Beinen, Brust oder Rücken nicht mehr sehen will, kann mit Hilfe von modernsten Techniken auf schonende und zuverlässige Haarentfernung im Bereich der Lasertherapie zurückgreifen.

Für die dauerhafte Haarentfernung durch einen Laser werden heutzutage verschiedene Varianten angeboten: die Laser- und die IPL-Technologie (intense pulsed Light). Beide Methoden eignen sich natürlich gleichermaßen für den Mann als auch für die Frau. Während bei manch einem Patienten die dauerhafte Haarentfernung lediglich aus ästhetischen Gründen erwählt wird, nutzen andere Menschen diese Methodik aus psychischen und belastenden Gründen. Übermäßiger Haarwuchs unter den Achseln, auf der Brust, jenseits der Bikinizone, Haare auf Ohren oder Nasen oder ein unattraktiver Damenbart sollen dank der Lasertherapie endgültig schwinden. Die so genannte Photoepilation bewirkt, dass die dunkle, mit Melanin durchsetzte Haarwurzel in der Haut durch ein vom Laser abgesondertes Licht oder durch eine IPL-Lampe abgetötet wird. Für dieses Ziel gibt es selbstverständlich mehrere Methoden und auch verschiedene Laser oder IPL-Systeme. Der eigentliche Unterschied zwischen dem Laser- und dem IPL-System besteht lediglich darin, dass die Laservariante auf einen exakten Wellenbereich des Lichtes arbeitet, während die IPL-Blitzlampen ein breites Spektrum verschiedenster Wellenbereichlängen bietet. Durch die Filtersysteme der IPL-Geräte können schädliche Wellenbereiche des Lichtes im kurzwelligen UV-Bereich bei 600nm und im langwelligen UV-Bereich oberhalb von 950nm herauskristallisiert werden. Damit die Behandlung für den Patienten angenehm und bequem verläuft, werden bei beiden Haarentfernungsverfahren Kühltechniken mit Hilfe von Gel oder Luftkühlung eingesetzt.

Bei der Behandlung wird in erster Linie das Ziel verfolgt, möglichst viele lästige Haare dauerhaft zu entfernen, welche der Patient als störend empfindet. Grundsätzlich gilt allerdings, dass sich dunklere Haare auf heller Haut am besten entfernen lassen. Auf die Haarentfernungen selbst reagieren die Menschen unterschiedlich und auch das Resultat der dauerhaften Haarentfernung ist individuell. So können Achselhaare schon mit vier Sitzungen erfolgreich und dauerhaft entfernt werden, Entfernungen von Gesichtshaaren wie beispielsweise einem Damenbart können je nach Frau und Hauttyp zwischen 8 bis 10 Behandlungen mit sich ziehen.

Fakt ist jedoch, dass durch mehrere Studien belegt wurde, dass eine komplette Haarentfernung nicht möglich ist. Nach 6 bis 8 Behandlungen werden lediglich 70% bis 85% der Körperbehaarungen entfernt. Die verbliebenen Härchen werden zwar von den Patienten nicht als auffallend oder störend empfunden, dennoch ist somit bewiesen, dass nicht alle Haare dauerhaft entfernt werden können. Zudem kann es durchaus vorkommen, dass durch verschiedenen Altersphasen oder hormonelle Bedingungen neue Haare wachsen können und eine lebenslange Garantie auf dauerhafte Haarentfernung nicht gegeben werden kann. Blonde oder graue bzw. weiße Haare werden zudem nicht durch eine Lasertherapie entfernt, weil hier der Farbstoff Melanin nicht vorhanden ist.

Nach der Behandlung mit dem Laser kann sich die Haut etwas röten oder anschwellen. Diese Reaktion ist jedoch typisch und klingt in der Regel innerhalb weniger Tage wieder ab. Da die Haarwurzel nur in einer ihrer drei Wachstumsphasen auf die Lasertherapie reagiert, sind für ein akzeptables Resultat mehrere Lasersitzungen im Abstand von mehreren Wochen nötig.

Pro Sitzung können die Laserbehandlung ungefähr zwischen 200€ bis 800€ kosten. Die Kosten für diese Behandlungen werden in den meisten Fällen allerdings weder von den gesetzlich noch den privaten Krankenkassen übernommen.

März 7, 2009   Keine Kommentare

Enthaarungscremes vs. Wachs – was ist besser?

Mittlerweile bietet der Markt heutzutage eine enorme Auswahl an Haarentfernungsmethoden an: ob eine Nass- oder Trockenrasur, mit Schaum oder ohne, mit einem Elektrorasierer, Epilierer oder mit dem Laserverfahren für dauerhaft glatte Beine – für jedermann ist eine passende Variante vorhanden.
Jede Methode hat definitiv ihre Vor- und Nachteile. Welche für Sie die beste Variante ist, hängt natürlich neben Ihren Vorlieben auch von der Beschaffenheit Ihrer Haut ab.

Generell ist zu beachten, dass eine Haarentfernung bei Krampfadern, offenen Wunden und Muttermalen nicht durchzuführen oder nur mit äußerster Vorsicht zu genießen ist. Für alle anderen gilt der Grundsatz: probieren geht über studieren. Mit der Zeit findet jede Frau und auch jeder Mann die ideale Lösung zur Entfernung lästiger Härchen an Armen, Beinen und unter den Armen. In vielen Fällen soll es schnell, gründlich und mit möglichst wenig Schmerzen vonstatten gehen. Eine Rasur, ob trocken oder nass, bietet eine fixe Lösung, ohne Schmerzen, doch die lästigen Haare treten in einer Vielzahl von Fällen innerhalb weniger Tage wieder zum Vorschein. Elektrische Geräte reißen häufig mehr an den Haaren, als das sie sauber abgeschnitten werden und die kritisch beäugten Epilierer werden eher mit Samthandschuhe verwendet. Doch was ist mit den einfachen Mitteln wie beispielsweise Enthaarungscremes und Wachsungen?

Enthaarungscremes gibt es zum Beispiel in reichlicher Auswahl, in schönen Verpackungen mit verschiedenen Geruchssorten in allen Drogerien zu kaufen. Doch nicht jede hält auch, was sie verspricht. Entweder ist bei der Anwendung der Geruch der Creme zu streng oder die Härchen werden nicht vollständig entfernt. Dabei ist das Keratin in den Enthaarungscremes des Rätsels Lösung: diese lösenden Wirkstoffe dringen in das Haar direkt unter der Hautoberfläche ein und nach einer festgelegten Einwirkzeit werden Creme samt Härchen mit dem mitgelieferten Spachtel, Schwämmchen oder einem Kosmetiktuch schmerzfrei und schnell abgetragen. Bis die Härchen wieder nachwachsen dauert es in der Regel acht bis zehn Tage. Ob die Haare allerdings nach der Enthaarung stoppelig oder fein nachwachsen liegt allein in der Veranlagung des Menschen und hat mit dem Produkt nichts zu tun. Die meisten Enthaarungscremes werben durch ihre besonders gute Hautverträglichkeit, dennoch sollte einen Tag vor der kompletten Anwendung ein kleiner Test an einer unauffälligen Stelle durchgeführt werden. Denn: die chemischen Substanzen, welche in Enthaarungscremes enthalten sind, können empfindliche Hautpartien durchaus reizen.

Auch wenn die Enthaarungscremevariante schnell und praktisch erscheint, gibt es immer noch Haarentfernungsmethoden mit Wachs. Diese Methode kann entweder durch Warm- oder Kaltwachsungen vorgenommen werden. Die fertigen Kaltwachsstreifen sind hier jedoch einfacher in der Anwendung und bieten weiterhin eine enorme Zeitersparnis im Gegensatz zum Heißwachs, bei dem der Wachs zuerst aufgelöst und speziell aufgetragen werden muss. Dennoch sollte jeder selbst entscheiden, welche Variante am sinnvollsten und einfachsten für sich selbst ist.
Bei den Wachsmethoden umfasst das Enthaarungswachs die Härchen, so dass diese beim Abziehen des Wachses ausgerissen werden. Neben dem Vorteil, dass diese Methode bei korrekter Durchführung sehr gründlich ist, bleibt die behandelte Haut weiterhin ungefähr bis zu vier Wochen haarfrei. Dennoch kann die Haarentfernung mit Wachs nicht jederzeit vorgenommen werden. Während bei Enthaarungscremes eine Haarlänge von wenigen Millimetern genügt, um eine Haarentfernung vorzunehmen, benötigt man für die Methode mit Wachs eine Haarlänge von mindestens einem halben Zentimeter. Die Variante der Wachsung bietet außerdem einen weiteren Nachteil: im Gegensatz zur Enthaarungscremes kann die Wachsung durchaus schmerzhaft sein. Je nach Empfindlichkeit der Person und der zu enthaarende Stelle ist die Anwendung sehr unangenehm, während bei der Enthaarungscreme das Entfernen der Haare ohne Schmerzen oder Zwicken abläuft.

Ob Enthaarungscremes oder Wachsungen für Sie am Besten ist, lässt sich im Idealfall durch den Selbsttest bestimmen. Nehmen Sie sich für jede Methode Zeit und beachten Sie genau die Vorgehensweisen, damit die Arbeit am Schluss auch von Erfolg gekrönt ist. Mit welcher Methode Sie letztendlich besser klarkommen und was Ihnen persönlich mehr zusagt, liegt allein in Ihrem Ermessen.

Februar 10, 2009   Keine Kommentare

Intimrasur bei Frauen – die Umfrage

Bei Frauen scheint es heutzutage selbstverständlich zu sein, sich der Schamhaare zu entledigen, egal ob mit Naßrasierer, Elektrorasierer oder Laser-Haarentfernung, die Intimrasur ist schwer “in”.

Laserenthaarung.at hat sich selbstverständlich auf die Schamhaarentfernung mittels Laser verschrieben und diese Methode wird hier bei Laserenthaarung.at auch in vielen Artikeln (bitte Suchfunktion verwenden) beschrieben.

In diesem Artikel geht es um die große Laserenthaarung.at-Umfrage zum Thema Intimrasur bei Frauen. Dieselbe Umfrage gibt es auch für Männer – bitte mit der Kommentarfunktion unter diesem Artikel einfach und anonym posten wie es mit der Pflege “untenrum” aussieht: Natur pur, gekürzt, glattrasiert,…

Übrigens: nach den ersten 100 Antworten wird es hier bei Laserenthaarung.at einen Artikel mit einer Zusammenfassung dieser Umfrage geben.

Februar 7, 2009   6 Kommentare

Intimrasur bei Männern – die Umfrage

Bei Frauen scheint es heutzutage selbstverständlich zu sein, sich der Schamhaare zu entledigen, egal ob mit Naßrasierer, Elektrorasierer oder Laser-Haarentfernung, die Intimrasur ist schwer “in”.

Laserenthaarung.at hat sich selbstverständlich auf die Schamhaarentfernung mittels Laser verschrieben und diese Methode wird hier bei Laserenthaarung.at auch in vielen Artikeln (bitte Suchfunktion verwenden) beschrieben.

In diesem Artikel geht es um die große Laserenthaarung.at-Umfrage zum Thema Intimrasur bei Männern. Dieselbe Umfrage gibt es auch für Frauen – bitte mit der Kommentarfunktion unter diesem Artikel einfach und anonym posten wie es mit der Pflege “untenrum” aussieht: Natur pur, gekürzt, glattrasiert,…

Übrigens: nach den ersten 100 Antworten wird es hier bei Laserenthaarung.at einen Artikel mit einer Zusammenfassung dieser Umfrage geben.

Februar 7, 2009   9 Kommentare

Haarentfernung mit Laser liegt im Trend!

Jeder Einzelne von uns kennt das: Spätestens mit der Pubertät beginnen Körperhaare an Orten zu sprießen, wo sie nach heutigem Geschmack und Schönheitsideal eigentlich nicht hingehören. Fast die Hälfte aller Frauen empfindet beispielsweise laut Statistik einen behaarten Männerrücken als unästhetisch, während umgekehrt knapp 44% der Männer unrasierte Frauenbeine oder behaarte Achseln nicht mögen. Aber nicht nur wegen der gesteigerten Attraktivität auf das andere Geschlecht, sondern auch oftmals aus eigenem Ästhetikempfinden heraus, versuchen viele Menschen, dem unerwünschten Haarwuchs beizukommen. Besonders bei Frauen und Männern mit dunkel pigmentierten Härchen ist der Wunsch, diese loszuwerden, oft stark ausgeprägt. Einzelnen Menschen wachsen sogar an besonders untypischen Stellen Haare oder sie leiden unter einer stärkeren Behaarung als normal wäre. Dieses für Betroffene oftmals sehr belastende Phänomen bezeichnen Mediziner als Hypertrichose. Dies kann hormonell oder erblich bedingt sein und sich beispielsweise bei Frauen als Damenbart oder behaartes Dekolleté manifestieren.

In allen Fällen, ob einfach nur lästig oder gravierend, gibt es zahlreiche Methoden zur Haarentfernung, angefangen beim einfachen Elektro- und Nassrasierer über Enthaarungscremes bis hin zu teilweise sehr schmerzhaften Wachsbehandlungen und Epilationen. Ein dauerhaftes Ergebnis, nämlich eine permanente Haarentfernung, erzielt man aber mit keiner dieser Möglichkeiten. Doch genau das wünschen sich viele Betroffene, die es leid sind, sich wieder und wieder der gleichen Prozedur zu unterziehen, um dann doch wieder ein bloß temporäres Resultat zu erzielen.

Abhilfe schaffen soll hierbei nun eine relativ junge, innovative Methode, welche sich während der letzten zehn Jahre auf dem Markt stetig etabliert und immer mehr Anhänger gewonnen hat. Die Haarentfernung mit Laser, auch Laserepilation genannt, verspricht ein dauerhaftes Ergebnis und ist mittlerweile von der medizinischen Gemeinschaft akzeptiert und in ihrer Wirksamkeit anerkannt worden.

Auch wenn manche von uns bei dem Wort „Laser“ eher an zerstörerische Waffen aus Science-Fiction-Filmen denken mögen, mit den zur Haarentfernung angewandten Methoden hat das glücklicherweise nicht viel zu tun. Ein Laser ist vorerst nichts anderes als gebündeltes Licht, welches je nach Wellenlänge völlig unterschiedliche Auswirkungen hat. Bei der Haarentfernung wird für gewöhnlich mit einer Einstellung zwischen 755 und 810 Nanometer gearbeitet, da diese Wellenlängen vom Pigment der Haut weniger absorbiert werden und speziell auf das Melanin, die Farbpigmente der Haare, gerichtet sind. So soll gewährleistet werden, dass selbst empfindliche Haut bei der Behandlung geschont wird und tatsächlich nur die störenden Härchen entfernt werden. Dazu wandelt das Melanin die Lichtenergie des Lasers in Hitze um, welche von den Haarwurzeln absorbiert wird. Erreichen diese eine Temperatur von über 68° Celsius, werden sie zerstört. Das Entfernen von Haaren funktioniert allerdings nur in deren Wachstumsphase, am Anfang oder Ende des Wachstums kann das Licht sie nicht richtig erfassen. Deshalb sind bei der Laserepilation immer mehrere Behandlungen nötig, bis ein umfassendes Resultat eintritt, im Durchschnitt etwa sechs. Diese dauern, je nach Größe der zu enthaarenden Region, zwischen 5 und 50 Minuten, ein kompletter Behandlungszeitraum kann bis zu 12 Monate dauern, unter anderem auch, weil individuelle Ruhezeiten des Patienten berücksichtig werden müssen. In manchen Fällen muss die Komplettprozedur nach einigen Jahren sogar wiederholt werden. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die meist recht kostspieligen Behandlungen (je nach Körperregion und Institut zwischen 25.- und 160.- € pro Sitzung) übrigens nur in den seltensten Fällen, etwa dann, wenn ein krankhafter oder entstellender Haarwuchs vorliegt.

Derzeit gibt es eine Reihe verschiedener Lasertypen zur Haarentfernung, welche unterschiedliche Ergebnisse erzielen und unterschiedlich auf Faktoren wie Hauttyp oder Haarpigmentierung abgestimmt sind. Vor einer Behandlung sollte man sich in jedem Fall einem ausführlichen, individuellen Beratungsgespräch sowie Testbehandlungen und Hautuntersuchungen unterziehen, um Risiken auszuschließen. Grundsätzlich ist Laserlicht nach aktuellen Studien für Menschen völlig unschädlich. Dennoch ist beispielsweise Patienten mit einer Sonnenallergie von der Behandlung abzuraten, genauso wie Schwangere erst nach der Niederkunft eine Laserepilation erwägen sollten, da der Embryo unter Umständen durch das Licht gefährdet werden kann. Patienten mit Blutungsneigung, Hautkrebs, Pigmentstörungen, Herzschrittmachern, Infektionskrankheiten, HIV, Hepatitis oder erhöhtem Blutzuckerspiegel sollten laut Hautärzten ebenfalls nicht oder nur nach umfangreichen Tests behandelt werden.

Als unbedenkliche Nebenwirkung gilt eine leichte Hautrötung, ähnlich einem schwachen Sonnenbrand, welche viele Patienten nach der Behandlung in Kauf nehmen müssen. In seltenen Fällen kann es zu Schorfbildung oder Pigmentverschiebungen kommen. Laut Thomas Diepgen, dem ärztlicher Direktor der Abteilung klinische Sozialmedizin, Berufs- und Umweltdermatologie des Universitätsklinikums Heidelberg ist aber dennoch „eine Laserbehandlung in der Regel eine risiko- und nebenwirkungsarme Methode“. Dem bei einer solchen Behandlung auftretenden Schmerz wird entweder mit einem begleitenden Kühlsystem oder örtlicher Betäubung vorgebeugt, mehr als ein leichtes Ziehen sollte für den Patienten nicht zu spüren sein.

Für viele Menschen ist die Methode der Laserepilation wohl ein lang ersehnter Lichtblick auf dem Gebiet der Haarentfernung. Dafür sprechen beispielsweise die Zahlen der Bodyclinic AG, welche 1997 als eines der ersten kosmetischen Laseroperations-Zentren in Zürich gegründet wurde und in welchem seit der Eröffnung mehr als 16.000 Behandlungen bei rund 4.500 Klienten durchgeführt worden sind. Weiterhin bewies im Jahre 2007 eine Studie des tenderma-Instituts in Regensburg, dass 93% der Patienten, welche sich einer Haarentfernung mit Laser unterzogen hatten, mit dem Ergebnis zufrieden waren.

Auch wenn nicht alle Haar- und Hauttypen gleich gut behandelt werden können, so scheint die Laserepilation dennoch das Gebiet der Haarentfernung zu revolutionieren und verspricht mit verhältnismäßig wenig Nebenwirkungen und Aufwand genau das, was viele Menschen sich schon seit langem gewünscht haben: eine dauerhafte Entfernung störender Haare und damit ästhetisch schöne, glatte Haut. Wer’s ausprobieren will, kann sich beispielsweise beim TÜV eine Liste zertifizierter und geprüfter Kliniken geben lassen. Denn eines sollte man trotz schönster Möglichkeiten und verlockender Angebote niemals vergessen: die eigene Gesundheit zu schützen!

Januar 19, 2009   Keine Kommentare