Dauerhafte Haarentfernung mit Laser, IPL oder Blitzlicht
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Thema — Fachartikel

Laserhaarentfernung – Eine umfassende Beratung ist das A und O

Körperbehaarung wird in unserer heutigen Zeit als unästhetisch und störend empfunden. Deshalb gehört die regelmäßige Entfernung lästiger Härchen herkömmlich zu unserer täglichen Körperpflege dazu. Wer zum Epiliergerät greift, hat zwar meistens eine längere Schonfrist, bis die ersten Haare wieder sprießen, muss allerdings das unangenehme Ziepen über sich ergehen lassen und hat als Ergebnis zwar glatt rasierte Beine, dafür aber sichtbare Hautirritationen, die auch durch milde Cremes nicht sofort verschwinden. Benutzt man Rasierklingen, darf man – abgesehen von möglichen Schnittwunden in sehr zarte Haut – von einer schmerzfreien und sauberen Rasur ausgehen. Jedoch ist auch klar, dass der Prozess der Rasur bereits am nächsten Tag wiederholt werden muss, weil Rasierer Härchen nur oberflächlich abschneiden.

Stellt sich die Frage, wie eine dauerhafte und gleichzeitig schmerzfreie Rasur gelingt. Nun kommt das Stichwort der Laserhaarentfernung ins Spiel. Hierbei werden die Haarwurzeln von Grund auf zerstört, sodass an der durch Laserhaarentfernung behandelten Körperstelle keinerlei Körperbehaarung mehr zutage tritt. Der Clou dabei ist: Nach einer Behandlung durch Laserhaarentfernung haben Sie langfristig schöne, glatte Haut und sparen gleichzeitig Zeit und Geld für die Rasur beziehungsweise die dafür notwendigen Utensilien.

Selbstverständlich müssen Sie für die Haarentfernung per Laser zunächst auch ihr Portemonnaie zücken, allerdings kann durch über Jahre hinweg angestellte Forschungen garantiert werden, dass eine Laserhaarbehandlung so wirksam ist, dass absolut keine unliebsamen Körperhärchen mehr nachwachsen. Das Preisspektrum bewegt sich dabei – je nach der Institution oder dem Arzt, für die beziehungsweise für den Sie sich entscheiden und je nach Körperteil – zwischen 30 und 200 Euro pro Sitzung. Beachten Sie unbedingt Paket- und Kennenlernpreise, die oftmals angeboten werden. So können Sie eine Menge Geld sparen! Achten Sie auch darauf, dass keine versteckten Zusatzkosten verlangt werden, was bei seriösen Haarentfernungsinstituten nicht der Fall sein sollte.

Im Zusammenhang damit ist unabdingbar, dass Sie sich umfassend informieren, bevor Sie sich entscheiden, wer die Laserhaarentfernung bei Ihnen durchführt. Unabdingbar ist, sich einen medizinisch ausgebildeten Dermatologen auszuwählen, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Nehmen Sie sich Zeit, den behandelnden Arzt kennenzulernen, lassen Sie sich ausführlich beraten und haben womöglich auch ein Augenmerk auf den Erfahrungsschatz der Praxis. Erfahrungsberichte von vorherigen Patienten oder, besser noch, persönliche Tipps von Freunden oder Bekannten können im Hinblick darauf sehr hilfreich sein. Ein weiterer guter Rat könnte sein, dass Sie sich bei der Auswahl des Arztes im Vorfeld erkundigen, ob Beratungsgespräche bereits mit Kosten verbunden sind. Dies ist oftmals kein gutes Zeichen, denn schließlich gibt es viele Institute die auch gerne dazu bereit sind, Ihnen ihre Behandlungsmethoden einfach und unverbindlich vorzustellen, ohne dass Sie an eine tatsächliche Therapie gebunden sind und für schlichte Gespräche bereits hohe Geldbeträge entrichten müssen.

Normalerweise sollten Sie, egal ob sie aus München, Hamburg, Wien, Berlin, Köln oder einer kleineren Stadt kommen, kein Problem darstellen, eine breite Palette an Dermatologen zu finden, die Laserhaarentfernungen durchführen. Sie sollten aber wissen, dass Sie gewisse Kriterien erfüllen müssen, um eine Laserenthaarung überhaupt effektiv und gefahrlos durchführen lassen zu können. Aus einfachen Sicherheitsgründen ist eine Laserhaarentfernung für Schwangere schon mal tabu. Des Weiteren ist es leider so, dass besonders helle Haare (hellblond, grau, rot und weiß) nicht besonders wirksam entfernt werden können, da sie nicht genug Melanin aufweisen, welches für eine erfolgreiche Laserhaarentfernung nötig ist. Deswegen sei Ihnen geraten, vor Beginn einer solchen Therapie kritisch zu sein und alle Fragen zu klären. Ansonsten zeigen Erfahrungswerte, dass eine Laserhaarentfernung das körperliche Wohlbefinden um ein Vielfaches steigert. Lassen Sie sich beraten und freuen Sie sich vielleicht schon bald, sich keine Gedanken mehr darüber machen zu müssen, zu welchem Rasierschaum Sie greifen sollen oder welche Rasierklingen die hautschonenderen sein könnten.

Oktober 10, 2009   Keine Kommentare

Die Körperhaarentfernung liegt voll im Trend

Nach einer Umfrage unter 2512 Deutschen im Alter von 14-94 Jahren in der es unter anderem um Körperhaarentfernung ging, liegt die Entfernung der Körperbehaarung vor allem bei jungen Menschen voll im Trend.

Körperhaarentfernung ist vor allem Frauensache und generell gilt: je jünger die Frauen, desto mehr wird enthaart.
Eine kurze Übersicht zeigt diesen Trend ganz klar auf – die Fragestellung war: “Entfernen Sie Haare an bestimmten Körperstellen gelegentlich oder regelmäßig”, wobei bei Männern das Barthaar nicht berücksichtigt wurde.

Frauen (Alter 14-17): 66,7 %
Männer (Alter 14-17): 19,6%

Frauen (Alter 18-25): 81,6 %
Männer (Alter 18-25):32,4 %

Frauen (Alter 26-30): 80,4 %
Männer (Alter 26-30):35,5 %

Frauen (Alter 31-60): 67,3 %
Männer (Alter 31-60): 20,2 %

Bei jungen Frauen im Alter von 18-25 Jahren sind die beliebtesten Areale die Achselhöhlen, Beine und der Genitalbereich, bei jungen Männern hingegen nur Achseln und Genitalien.
Im Bereich der Intimrasur sind inzwischen Frauen und Männer ungefähr gleich auf, und auch bei der Entfernung der Achselbehaarung sind die Prozentzahlen ähnlich. Lediglich die Beine sind eine absolute Domäne der Frauen geblieben und bei der Haarentfernung im Oberkörperbereich (Brust, Bauch, Rücken) liegen Männer ungeschlagen weit vorne.

Gründe für die Haarentfernung

Laut der Umfrage der Universität Leipzig ist der Hauptgrund für die Haarentfernung bei jungen Frauen das eigene Schönheitsideal – junge Frauen gefallen sich haarfrei einfach besser. In vielen Fällen antworteten Männer als auch Frauen, das die Hygiene im Vordergrund steht wobei viele Männer denken, dass ein enthaarter Körper bzw. Intimbereich “besser beim Sex” sei.

Ein Großteil der Menschen, die sich die Körperbehaarung entfernen (lassen) fühlen sich also entweder sicherer damit, oder gefallen sich einfach besser ohne Haare – ein deutliches Indiz, dass Haarentfernung im Trend liegt, besonders die Haarentfernung im Intimbereich.

Wie geht es weiter mit der Körperhaarentfernung?

Mehr als 97 Prozent der jungen Frauen und 79 Prozent der Männer entfernen sich mehr oder weniger regelmäßig Körperhaar, das sind Zahlen, die eine deutliche Sprache sprechen. Die befragten Menschen, fühlen sich durch die Entfernung der Körperhaare sicherer und können damit sicherer mit sich selbst und Anderen umgehen.

Der Trend zur Intimrasur bei Frauen (88 Prozent) ist ungebrochen und könnte eine neue Art der sexuellen Emanzipation sein – Frau zeigt Ihre Genital und wird damit sexuell sicherer und lebt ihre Sexualität bewusster aus. Sowohl bei Frauen als auch bei Männern schafft die Intimrasur optische Anreize und sorgt für neue Impulse in der Sexualität.

Der Trend der Körperhaarentfernung wird mittelfristig weiter bestehen bleiben, obwohl es auch Stimmen gibt, die meinen, dass Haare auch wieder “in” sein könnten. Durch die mediale Darstellung und die Mode geprägte Notwendigkeit zur Haarentfernung werden immer mehr Menschen Körperbehaarung als störend empfinden und diese durch Verfahren wie Laserenthaarung entfernen lassen – das ist zumindest die Vorhersage der Redaktion von Laserenthaarung.at.

Wenn Sie eine (andere) Meinung dazu haben, posten Sie bitte ein (anonymes) Kommentar unter diesem Artikel, wir wären an einer regen Diskussion dieses Themas interessiert.

Quellen
Pressemitteilung, Universität Leipzig, 13. Juli 2009
Pressemitteilung, Universität Leipzig, Nummer: 2008/251 vom 18.11.2008

August 15, 2009   Keine Kommentare

Dauerhafte Haarentfernung mit IPL

Wenn der Frühling seinen Einzug hält, wird ein immerwährendes Thema wieder aktuell. Wie werde ich meine lästigen Härchen am besten los? Also, auf zum „Body-Frühjahrsputz”! Eine mögliche Variante schnell,  sanft und vor allem dauerhaft zu enthaaren, ist die Haarentfernung mit IPL.

IPL ist die Abkürzung für „Intense Pulse Light” und bedeutet die Haarentfernung mittels intensiver, gepulster Lichtbestrahlung. Im Gegensatz zum Laser, der lediglich Licht einer bestimmten Wellenlänge emittieren kann,  gibt eine Blitzlichtlampe sehr helles Licht  mit einem breiten Wellenlängenspektrum[1] ab. Das Wirkprinzip ist aber sehr ähnlich. Der Haut- und Haarfarbstoff Melanin absorbiert Licht einer bestimmten Wellenlänge und erwärmt sich dabei. Aufgrund des Farbunterschiedes zwischen Haar und Haut, kann nun gezielt das sprießende Haar in der Wurzel erwärmt und so am Wachstum gehindert werden. Der Haarfollikel wird verödet, das Haar kann  nicht mehr nachwachsen.

Dennoch kann auch  IPL nicht in einer einzigen Sitzung eine vollständige Enthaarung bewirken. Da sich zu einem  bestimmten Zeitpunkt lediglich 20 bis 30 Prozent der Haare gerade in der Wachstumsphase befinden, müssen mehrere Behandlungen je nach Region und Nachwuchs im Abstand von 3 bis 10 Wochen durchgeführt werden, um eine dauerhafte Haarentfernung zu erreichen. In der Regel werden 6 Sitzungen benötigt, bei sehr hartnäckigen Fällen kann es aber auch schon mal 8 – 10 Sitzungen dauern, bis man endgültig vom Rasierer befreit ist.  Wie bei der Haarentfernung mittels Laser funktioniert auch IPL am besten bei dunklem Haar, weiße oder sehr blonde Haare können mit dem IPL nicht entfernt werden.

Im Gegensatz zum Laser hat die IPL-Methode jedoch den Vorteil, dass sehr individuell auf Haut- und Haartyp eingegangen werden kann. Die Geräte sind auch wesentlich flexibler und breiter in ihrem Anwendungsspektrum.  IPL wird nicht nur zur Haarentfernung sondern auch zur Hautverjüngung, zur Behandlung von Besenreisern und Entfernung von Altersflecken verwendet. Die Methode ist gut etabliert und mittlerweile sind schon Geräte der 3. Generation[2] auf dem Markt, die es mittels Kühlung, präziser Einstellung der Wellenlänge und Herausfilterung der zusätzlich erwärmenden roten LIchtanteile ermöglichen, noch selektiver und sanfter zu enthaaren.

IPL bedarf aber auch eines erfahrenen Anwenders und der entsprechenden Vor- und Nachsorge. Vor der Enthaarung sollte nicht epiliert oder gewachst, aber durchaus rasiert werden. Sauna- oder Schwimmbadbesuche 24 Stunden  vor und nach der Behandlung könnten  unnötige Hautreizungen verursachen und sind daher nicht empfehlenswert.

Die IPL-Methode gilt als sehr sanft. Im amerikanischen Raum wird sie auch gerne als „Lunchtime treatment” propagiert, weil man sie quasi in der Mittagspause durchführen kann, und ohne gröbere Nebenwirkungen wie Schwellungen oder Rötungen wieder an den Arbeitsplatz zurückkehrt. Eine Behandlung der Achseln dauert beispielsweise nur ca. 15 Minuten. Der Anwender soll aber Erfahrung haben und muss gut geschult sein, da Behandlungsfehler zu bleibenden Vernarbungen führen können.

In einem amerikanischen Diskussionsforum zum Thema[3] hielten sich die positiven und negativen Bewertungen die Waage. Dies mag die wirkliche Situation nicht unbedingt widerspiegeln, da wahrscheinlich nur die äußerst begeisterten oder enttäuschten Nutzer dieser Methode sich hier zu Wort melden. Man ist aber sicher gut beraten, wenn man sich von einem auf ästhetische Dermatologie spezialisierten Facharzt behandeln lässt bzw. in einem renommierten Kosmetikinstitut, das die nötige Expertise und Erfahrung aufweisen kann.

Vor der Behandlung muss der Hautzustand generell abgeschätzt und eventuelle Grunderkrankungen der Haut abgeklärt werden. Bereits vorgeschädigte Haut sollte auch mit dem IPL nicht behandelt werden. Bei gesunder Haut und korrekter Behandlung sind Nebenwirkungen aber selten und in der Regel mild. Es kann zu vorübergehenden Rötungen und leichten Schwellungen kommen. Selten treten auch Pigmentveränderungen auf, die aber nach einigen Tagen wieder verschwinden.  Wichtig ist ein ausreichender Sonnenschutz nach der Behandlung, da die Haut noch sehr empfindlich auf Reizauslöser reagiert.  Einen Hinweis darauf, wie gut man eine Behandlung verträgt, kann die individuelle Sonnenverträglichkeit geben. Sehr sonnenempfindliche Hauttypen reagieren auf eine IPL-Behandlung sensibler als normale Hauttypen.

Behandelt können alle Körperareale werden. Das Ergebnis hält meist ein bis 2 Jahre an. Danach reichen einmalige Auffrischungsbehandlungen für weitere ein bis zwei Jahre.

Ob man sich zu  einer dauerhaften Haarentfernung mittels IPL entschließt, entscheiden letztlich aber auch die Kosten. Ganz billig ist die Sache nicht, man muss zwischen  90,– € (Oberlippe) und 190,– € (Bikinizone) pro Behandlung rechnen. Dafür kann man sich dann aber auch einer glatten Haut, ohne tägliches Rasieren, ohne Stoppeln oder lästiger Härchen erfreuen. Angesichts der nahenden warmen Saison, also vielleicht doch eine Überlegung wert.


[1] 400 – 1200 nm

[2] z.B. Lumenis,

[3] http://www.realself.com/IPL/reviews

März 21, 2009   Keine Kommentare

Damenbart mit Laser entfernen

Ein Damenbart ist in unser heutigen Gesellschaft leider nicht gern gesehen und deshalb versuchen die meisten Frauen sich der unerwünschten Behaarung der Oberlippe zu entledigen.

Ursachen für einen Damenbart

Der Damenbart kann bei Frauen im fortgeschrittenen Alter auftreten, jedoch sind auch schon junge Personen gelegentlich davon betroffen. Der Damenbart ist weder bei Männern noch bei Frauen beliebt und findet daher auch keine Akzeptanz. Frauen empfinden ihn meistens nur als störend und als ein kosmetisches Problem, dass immer wieder beseitigt werden muss, andere wiederum leiden richtig unter ihn, was dauerhaft zu einer richtigen psychischen Belastung werden kann.
Es gibt viele Möglichkeiten, einen Damenbart zu entfernen, einige wenige sind dauerhaft, aber die meisten sind nur vorübergehend. Viele Methoden kann man selbst zuhause durchführen, manche sollten lieber von einer Kosmetikerin durchgeführt werden – es gibt jedoch auch Therapiemöglichkeiten die nur unter der Aufsicht eines Arztes geschehen sollten.

Der medizinische Begriff für den Damenbart ist Hirsutismus was bedeutet, dass ein männliches Verteilungsmuster der Behaarung bei Frauen vorliegt.

Hirsutismus kann die folgenden Ursachen haben:

  • eine genetische Veranlagung ohne krankhaften Hintergrund, vor allem bei Südländerinnen (familiär-idiopathischer Hirsutismus)
  • Hormonstörungen
  • Gelegentlich sind Medikamente der Grund
  • Bei plötzlich auftretenden Haarwuchs besteht auch die Möglichkeit, dass eine Erkrankung dahinter steckt

Die drei zuletzt genannten Gründe sind oft behandelbar und sollten mit einem Arzt besprochen werden. Die erste Ansprechperson sollte der Hausarzt oder Praktische Arzt sein, der bei Bedarf zu Fachärzten überweisen wird. Im folgenden werden diese medizinischen Behandlungsmethoden nicht mehr weiter besprochen, da hierfür wie erwähnt ein Arzt konsultiert werden sollte.

Entfernung des Damenbarts

Es gibt mehrere mechanische Methoden der Epilation und Depilation um einen Damenbart zu entfernen, oft reicht auch ein einfaches Bleichen der Haare aus um den Damenbart unsichtbar zu machen.

Auszupfen der Haare eines Damenbarts mit einer Pinzette

Das Zupfen der Haare eines Damenbarts mit einer Pinzette ist eine gute Möglichkeit um vereinzelte dunkle Härchen zu entfernen, bei einm stark sichtbaren Damenbart ist diese Methode nicht zu empfehlen, da sie zu zeitaufwändig ist.

Blondieren der Haare eines Damenbarts

Mit Blondierungscreme wird der Damenbart nicht entfernt, sondern nur aufgehellt. Diese Methodes ist für einen Damenbart mit feinen Härchen sehr brauchbar. Die Verträglichkeit der Bleichcreme sollte man vorher an einer nicht sichtbaren Stelle am Körper testen, manchmal reagiert die Haut mit Rötung auf solche Bleichcremes.

Wachsen der Haare eines Damenbarts

Auch bei dieser Methode zur Haarentfernung sollte man sich vorher einen nicht sichtbaren Bereich zum Test vornehmen. Die Behandlung kann recht schmerzhaft sein, weshalb sie nicht für jede Frau geeignet ist. Wenn man das Wachs gut verträgt bleiben die Haare für längere Zeit unsichtbar, deshalb ist diese Methode auch bei vielen Frauen mit einem Damenbart sehr beliebt.

Rasieren der Haare eines Damenbarts

Rasieren geht schnell, hat aber den Nachteil, dass die Haare dadurch besser sichtbar werden, da sie gleich lang nachwachsen. Diese Methode sollte man daher zur Entfernung eines Damenbarts nicht verwenden – trotzdem: das die Haare durch das Rasieren dicker werden ist schlichtweg falsch.

Enthaarungscreme gegen Damenbart

Es gibt bereits Enthaarungscremes, die Frau im Gesicht anwenden kann. Bitte testen Sie die Verträglichkeit der Enthaarungscreme vorher auf einem nicht sichtbaren Körperbereich.

Laserenthaarung – Damenbart mit Laser entfernen lassen

Mit 5-8 Behandlungen kann man sich den Damenbart für immer entfernen lassen. Da die Laserbehandlung nur einen sehr kleinen Bereich (Oberlippe der Frau) betrifft, ist die Behandlung meist nicht sehr teuer. Bevor man also die oben genannten Verfahren anwendet sollte man sich ernsthaft überlegen, ob man den Damenbart nicht lieber ein für alle Mal los werden möchte. Die Investition lohnt sich inzwischen langfristig gesehen – informieren Sie sich über diese Möglichkeit mit den Links zu Instituten auf dieser Homepage.

Januar 5, 2009   Keine Kommentare

Intimhaarentfernung für Mann oder Frau

Entgegen vieler Gerüchte im Internet ist die Schamhaarentfernung  auch mit Lasergeräten möglich. Wie man im Interview mit einer Wiener Hautärztin hier bei Laserenthaarung.at lesen kann, ist eine Intimhaarentfernung für Mann und Frau gleichmermaßen möglich.

Am besten ist, Sie lassen sich von Spezialisten auf diesem Gebiet beraten – bitte benützen Sie zu diesem Zweck die Links auf dieser Webseite und treten Sie in Kontakt mit den verschiedenen Ärzten und Instituten. Eine weitere Möglichkeit sich gratis über die Möglichkeit einer Haarentfernung im Intimbereich zu informieren ist das Forum Haarentfernung. Hier gibt es einen eigenen Bereich zum Theme Intimrasur und Haarentfernung mit Laser/IPL wo Sie unverbindlich und anonym Fragen stellen können.

Januar 3, 2009   Keine Kommentare

Dauerhafte Haarentfernung

Unter Epilation versteht man Verfahren zur Entfernung von Körperhaaren, wobei das Haar mitsamt der Wurzel entfernt wird.
Depilation ist die Entfernung des sichtbaren Teils der Haare. Dies wird meist mit Rasieren oder Enthaarungsmitteln (z.B. Depilan Produkte) erreicht.

Die Epilation gliedert sich in dauerhafte Verfahren, bei denen die Haarwurzel zerstört wird, und in nicht-dauerhafte Verfahren, bei denen das Haar nur ausgerissen wird, ohne die Haarwurzel zu zerstören, und nach einiger Zeit – allerdings erst nach einer längeren Zeitspanne als bei der Depilation – wieder nachwächst.

Dieses Foto zeigt eine Frau mit epilierten Oberschenkeln, Unterschenkeln und Intimbereich. Epilation ist ein nicht-dauerhaftes Verfahren zur Entfernung unerwünschter Haare.

Epilierte Beine

Epilierte Beine

Allen dauerhaften Haarentfernungsmethoden ist gemeinsam, dass diese nur bei Haaren erfolgreich sind, die sich in der Wachstumsphase befinden. Da es aber insgesamt drei Phasen der Haarentwicklung (Anagene Wachstumsfase, Katagene Wachstumsfase sowie die Telogene Wachstumsfase) gibt, ist eine mehrmalige Anwendung dieser Verfahren nötig, um ein zufrieden stellendes Ergebnis zu erzielen.

Das folgende Foto zeigt die epilierte Achsel einer Frau. Epilation ist ein nicht-dauerhaftes Verfahren zur Entfernung unerwünschter Haare.

Epilierte Achsel

Epilierte Achsel

In der Praxis bedeutet dies, dass Behandlungen welche zu einer dauerhaften Haarentfernung führen sollen, mehrmals durchgeführt werden müssen, was zu hohen Kosten führen kann. Meist ist es auch nicht möglich während einer Reihe von Behandlungen aufzuhören, da sich haarlose, behandelte Bereiche, sich mit behandelten abwechseln und das zu einem gestörten Erscheinungsbild führt. Sprich: es sieht einfach nicht gut aus, bevor die Behandlung nicht zu Ende geführt ist.

Trotz hoher Kosten gibt es derzeit keine vernünftige Alternative zur dauerhaften Epilation. In Zukunft wird es erschwingliche Heimsysteme geben, die leistungsfähige Laser enthalten wie jene, die Haarentfernungsinstitute einsetzen.

Dezember 24, 2008   Keine Kommentare

Intimrasur wichtig für die Intimhygiene?

Richtige Intimhygiene ist wichtig und gerade in diesem Zusammenhang kommt oft die Frage auf, ob es notwendig ist, sich im Intimbereich zu enthaaren.

Ob man sich und dem Partner z.B. eine rasierte Scheide gönnen möchte, oder nicht, hängt ganz vom eigenen Schönheitsideal ab, denn aus gesundheitlicher oder hygienischer Sicht ist es egal, ob man seine Schamhaare ganz natürlich lässt, sie stutzt oder sie ganz entfernt.

Die beliebtesten Methoden zur Haarentfernung im Schambereich sind die Nassrasur, die Trockenrasur, Enthaarungscremes, Wachsen und die Haarentfernung mit Laser.
Für die Nassrasur benötigt man einen scharfen Rasierer, Wasser und Rasierschaum oder Rasiergel. Man befeuchtet die Haut und trägt den Schaum oder das Gel auf – dabei versucht man die Haut mit den Fingern zu spannen und streicht mit dem Rasierer zuerst in die Haarwuchsrichtung über die vorher gekürzten Schamhaare. Dann spült man den Rasierer kurz ab, und sollten danach noch Haare vorhanden sein, wiederholt man das Ganze.

Für die Trockenrasur benötigt man einen Akkurasierer. Im Gegensatz zur Nassrasur sollte man vor der Trockenrasur nicht duschen oder baden, denn das würde die Haare zu weich machen. Der Akkurasierer wird in kreisenden Bewegungen über den zu rasierenden Bereich geführt. Man benötigt keinen Schaum, jedoch gilt die Nassrasur als schonendere Methode.

Enthaarungscremes sind Cremen, die man auf die Haut aufträgt, kurz einwirken lässt und dann gründlich abspült. Sie beinhalten Wirkstoffe, die das Haar von der Haut ablösen und sind nicht für empfindliche oder verletzte Haut geeignet. Besondere Vorsicht ist im Schleimhautbereich der Intimzone geboten, denn wenn die Creme die Schleimhaut berührt, kann es zu Verätzungen kommen!

Das Epilieren oder Wachsen ist für den Intimbereich nicht empfehlenswert, außer man hat schon gute Erfahrungen damit gemacht.
Fürs Epilieren benötigt man ein akkubetriebenes Gerät, das mit lauter kleinen Pinzetten ausgestattet ist und die Haare mit der Wurzel auszupft. Ähnlich funktioniert das Wachsen. Wachsstreifen werden auf die Haut gelegt und dann mit einem Ruck wieder entfernt. Der Vorteil bei diesen Methoden liegt darin, dass die Haare nicht so schnell nachwachsen, da sie mit den Haarwurzeln entfernt werden. Jedoch sind diese Methoden auch recht schmerzhaft und dadurch nicht für jeden geeignet.

Die Elektroepilation oder Laserbehandlung ist das Hauptthema auf dieser Seite und daher auch die empfohlene Methode falls man im Intimbereich wirklich dauerhaft glatt sein möchte.
Diese Methoden müssen bei Ärzten oder im Kosmetikstudio durchgeführt werden und sind teurer als die oben genannten “klassischen” Verfahren. Auf viele Jahre gerechnet zahlt sich eine Laserenthaarung im Schambereich jedoch immer mehr aus, denn die Preise für Haarentfernung mit modernster Lasertechnologie sinken und sinken.

Dezember 21, 2008   Keine Kommentare

Pickel und Juckreiz nach der Intimrasur

Viele Frauen rasieren sich im Intimbereich und bekommen nach dem Rasieren Pickel bzw. kleine rote Punkte die jucken und oft auch bluten. Das kommt daher, dass der rasierte Bereich von Slips und Unterhosen beim Gehen aufgerieben wird.

Rasierte Scheide einer Frau mit Rötungen und Juckreiz nach der Intimrasur

Rasierte Scheide einer Frau mit Rötungen und Juckreiz nach der Intimrasur

Es gibt dafür keine Abhilfe wenn man gnadenlos drauflos rasiert. Besser ist es mit der Wuchsrichtung zu rasieren und der Haut die Chance zu geben sich zu erholen, d.h. ein paar Tage nicht zu rasieren.
Leider bedeutet das für viele Frauen, stoppelig zu werden, was viele als unattraktiv empfinden.

Hier bei Laserenthaarung.at wird natürlich eine wichtige Alternative zum lästigen Rasieren mit dem Nassrasierer oder dem elektrischen Rasierer angeboten, nämlich die Haarentfernung mit Laser.
Gerade für den Intimbereich (z.B. Bikinizone) ist die Haarentfernung mit Laser, IPL oder Blitzlicht sehr gut geeignet, da die Schamhaare in der Regel dicker sind und sehr gut behandelt werden können.
Natürlich kostet das mehr Geld, doch langfristig gerechnet zahlt sich so eine Behandlung derzeit schon aus. Vorsicht ist aber bei dem Wunsch nach einer kompletten, dauerhaften Enthaarung des Intimbereichs geboten, denn unten herum vollständig glatt zu sein ist derzeit Mode – in einigen Jahren könnten sich das ändern!

Die Haare dann wieder zum Wachsen zu bringen ist nicht möglich, daher sollte man sich eine komplette Enthaarung im Schambereich gut überlegen – meistens reicht die Bikinizone oder die Enthaarung bis auf einen Haarstreifen über der Scheide, der sogenannte “Landing Strip”.

Intimrasur Landing Strip

Intimrasur Landing Strip

Oktober 25, 2008   1 Kommentar

Schamhaarentfernung ist trendy bei Jungs und Mädchen

Haarentfernung ist trendy – soviel steht fest. Besonders die Entfernung der Schamhaare ist für viele Mädchen und Jungs schon eine Selbstverständlichkeit.
Durch Mode- und Jugendmagazine verbreitet sich allmählich immer mehr der Anblick glatter nackter Haut, ob in der Bikinizone bei den Mädchen, oder der glatten Brust bei den Männern. Kein Zweifel, die Mode verlangt einen glatten, rasierten Körper – die Intimrasur wird zum Normalfall.

Für viele ist das problemlos möglich, da der Haarwuchs nur spärlich ist und die Haare hell. Für diejenigen, deren Haare aber dunkel und dicht wachsen, kann das Rasieren zur Belastung werden. Hier ist es oft günstiger sich seltener zu rasieren, um die Haut zu schonen oder über eine dauerhafte Haarentfernung nachzudenken.
Bei der totalen, dauerhaften Haarentfernung ist aber Vorsicht geboten – das ist nicht für den gesamten Intimbereich geeignet. Gewisse Zonen um die Schamlippen und die Hodensäcke bei den Männern sind einfach zu empfindlich – da wäre es riskant sich einer Behandlung mit Laser oder IPL auszusetzen.
Wichtig ist daher: unbedingt mit einem Hautarzt darüber sprechen.
Und keine Angst oder Scheu – die meisten Ärzte sind den Anblick einer glattrasierten Intimzone bereits gewohnt und man macht sich mit seinem Wunsch einer dauerhaft enthaarten Intimzone nicht lächerlich!

Abschließend noch einen kurzen Tipp zur Intimrasur: längere Haare kann man einfach mit einer elektrischen Haarschneidemaschine kürzen, für kürzere Haare und Stoppeln ist die Naßrasur meist effektiver. Beim Naßrasieren sollte man, nachdem man die Haare mit einem Rasiergel aufgeweicht hat daran denken, nicht zu fest aufzudrücken und nicht gegen die Wuchsrichtung zu rasieren, da dies nachher zu Jucken und Entzündungen führen kann.

Oktober 21, 2008   Keine Kommentare

Preisvergleich Elektroepilation – Laserepilation

Neben den Verfahren der Photoepilation (IPL, Laser) gibt es auch noch die Methoden der Elektroepilation (Elektrolyse, Thermolyse). Die Elektroepilationsverfahren kennt man auch unter der Bezeichnung Nadelepilation.

Bevor ich auf den Preisvergleich zwischen Elektroepilation und Laserepilation eingehe möchte ich hier noch kurz das Verfahren der Elektroepilation beschreiben.

Bei der Nadelepilation oder Elektrolyse wird entlang jedes einzelnen Haarschaftes eine hauchdünne Sonde bis in die Haarwurzel geführt und durch einen hochfrequenten Stromimpuls Hitze erzeugt, sodaß die Haarwurzel verbrennt.

Generell können zwar alle Arten von Haaren entfernt werden, aber je heller und feiner die Härchen sind, umso schwieriger, langwieriger und daher teurer ist jedoch die Anwendung, die meistens nach Zeit verrechnet wird. Die Sonde muss sehr genau parallel zum Haarschaft bis in die richtige Tiefe geführt werden. Hier liegt auch das Problem dieser Behandlung, denn wird nicht sehr sorgfältig gearbeitet, kann es zu kleinen Verbrennungen der Haut oder zu Entzündungen der Haarwurzel kommen, aus denen sich Narben und Pigmentflecken bilden können, während das Haar weiter wächst. Nach der Behandlung bilden sich pünktchenförmige kleine Krusten an den Einstichstellen, die jedoch nach kurzer Zeit wieder abheilen. Die Haut sollte nach dem Veröden einige Tage lang trocken gehalten und nicht der Sonne ausgesetzt werden, kratzen der heilenden Stellen sollte unter allen Umständen vermieden werden um Narbenbildung auszuschließen..
Die Nadelepilation wird von vielen als schmerzhaft empfunden, was übrigens auch den Erfahrungen der Photoepilations-Verfahren entspricht. Vor der Behandlung kann ein betäubendes Lokalanästhetikum auf die zu epilierende Hautregion aufgetragen werden. Obwohl die Ergebnisse sehr gut und dauerhaft sind, muss auch bei der Nadelepilation damit gerechnet werden, dass nach einiger Zeit wieder Haare sprießen können. Da jedes Haar einzeln verödet werden muss, dauert die Behandlung entsprechend lang. Für die Entfernung eines Damenbarts ist eine Sitzung von ca. einer Stunde erforderlich, für die durchschnittlich an die 60 € – 90€ bezahlt werden müssen. Wer sich Beine, Bikinizone und Achseln auch gleich mit epilieren lassen will, muss mit Kosten von ein paar tausend Euro rechnen. Für eine dauerhafte Enthaarung sind mindestens zwei weitere Sitzungen nötig.

Im Vergleich zur Laserhaarentfernung und IPL-Haarentfernung (Photoepilationsverfahren) ist die Nadelepilation in Österreich und Deutschland durchwegs teurer. Mit einer Preisspanne von 1-1,5€/Minute kann die Nadelepilation speziell bei größeren Flächen wie Schenkel, Rücken, oder Arme nicht mithalten. Hier ist die Haarentfernung mittels Laser oder IPL inzwischen bei fast vielen Anbietern günstiger.

Fazit: bei dunklen Haaren und heller Haut empfiehlt sich derzeit eine Haarentfernung mit einem Photoepilationsverfahren, also entweder Laser oder IPL.

September 17, 2008   1 Kommentar