Thema — Dauerhafte Haarentfernung
Was Sie über die SHR-Technologie wissen sollten
Es ist die neueste Technik der dauerhaften Laserhaarentfernung: die SHR-Technologie. Da sie noch relativ neu auf dem Markt ist, stellen sich viele potenzielle Kunden Fragen zu der innovativen Methode. Wie ist der Ablauf einer SHR-Behandlung? Ist sie schmerzfrei? Was muss ich beachten? Diese Fragen und mehr sollen im Folgenden beantwortet werden. Dennoch ist es hilfreich, sich direkt bei einem behandelnden Dermatologen oder Kosmetiker in Ihrem Umfeld zu informieren.
Für Neulinge, die mit dem Begriff „SHR“ noch nichts anfangen können, sei vorneweg erklärt, dass SHR ausgeschrieben „Super Hair Removal“ bedeutet und damit ein effektives Verfahren zur Beseitigung von unerwünschter Behaarung ist. Zwar ist sie mit der Laserhaarentfernung oder auch der IPL-Methode vergleichbar, aber Sie werden bei der Beschäftigung wesentliche Unterschiede feststellen.
Super Hair Removal gilt als schmerzfreie Haarentfernungsmethode
Zum Beispiel ist diese Art von Pulslichtbehandlung so gut wie schmerzfrei. Lediglich an sehr dicht behaarten Köperpartien kann es vorkommen, dass sie die Lichtimpulse sowie ein gewisses Wärmegefühl spüren. Das leicht unangenehme Prickeln, das Endkunden nach einer Behandlung mit der IPL- oder der Laserepilations-Methode gespürt haben, ist hier normalerweise nicht gegeben. Wie bei allen energetischen Laserhaarentfernungen wird auch hierbei eine dünne Schicht Kontaktgel aufgetragen, das die zu behandelnde Fläche kühlen soll. Natürlich trägt dies auch zu der erwähnten Schmerzfreiheit bei.
Tatsächlich kann jedwede Körperpartie mit dem SHR-Verfahren behandelt werden. Natürlich muss die nähere Umgebung der Augen ausgespart werden, wobei dies – außer bei Hirsutismus-Patienten – sowieso keine Körperstelle ist, die eine nennenswerte Behaarung aufweist.
Jeder Haar- und Hauttyp ist für eine SHR-Behandlung geeignet
Im Gegensatz zur Laser- und IPL-Methode besteht hier außerdem der Vorteil, dass die Haut und Haarfarbe keine bedeutende Rolle für die SHR-Behandlung spielt. Während bei bisherigen Methoden eine helle Hautfarbe und dunkle Behaarung die Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung waren, heißt es, dass für die SHR-Methode kein bestimmter Hauttyp gegeben sein muss. Natürlich springen helle Haut und dunkles Haar nach wie vor am besten auf die Behandlung an, aber bei der SHR-Technologie wird nicht nur das Melanin „attackiert“, sondern gleichermaßen das Protein der Stammzellen. Aus diesem Grund sollte es keinerlei Schwierigkeiten darstellen, Personen mit dunkler Haut und hellen, feinen Haaren zu behandeln.
Trotzdem gibt es natürlich einige Punkte, die sie vor und nach der Behandlung beachten sollten: Zum einen sollten Sie Ihre Haut mindestens zwei Tage vor der Behandlung keinem intensiven UV-Licht aussetzen. Solarium oder aggressive Sonnenbestrahlung sollten tabu sein, damit eine schmerzfreie, erfolgreiche Haarentfernung garantiert werden kann. Im Anschluss an die Behandlung sollten Sie die Sonne oder die Sonnenbank ebenfalls meiden, da die Haut nach dem SHR-Verfahren (und nach allen anderen hochenergetischen Haarentfernungsverfahren auch) sehr empfindlich ist. Davon abgesehen ist Ihr Körper nicht beeinträchtigt, sodass Sie Ihren gewohnten Aufgaben ohne Bedenken nachgehen können. Wenn Sie trotzdem in die Sonne gehen, sollten Sie eine Sonnencreme mit sehr hohem Lichtschutzfaktor auswählen.
Unerwünschte Nebenwirkungen können leicht vermieden werden
Wie Sie sehen, ist bei der SHR-Methode im Vergleich zu anderen Haarentfernungsmethoden eher wenig zu beachten, weil das Verfahren so angenehm und unkompliziert ist. Trotzdem sollten Sie die Hinweise Ihres Hautarztes in jedem Fall ernst nehmen, damit keine Nebenwirkungen auftreten und Sie ein optimales Ergebnis an sich feststellen können, und zwar langfristig glatte, schöne Haut.
Dezember 19, 2009 Keine Kommentare
Eine neue Generation der Haarentfernung – die SHR-Technologie
Wer wünscht es sich nicht? Dauerhaft glatte, haarlose Haut! Viele Frauen und Männer haben tagein, tagaus ihre Not, ungeliebten Härchen erfolgreich auf die Pelle zu rücken. Wer seinen Rasierer oder sein Epiliergerät endgültig verbannen möchte, hat sicherlich schon von der Laser- oder der IPL-Technologie gehört. Beide Methoden versprechen, Sie langfristig von überflüssigen Haaren zu befreien. Eine Methode, die beide Technologien wirksam miteinander vereint, ist das SHR-Verfahren.
Zur Erklärung: SHR bedeutet Super Hair Removal und ist demnach eine Möglichkeit, unschöne Behaarung effektiv zu entfernen. Es heißt sogar, dass es mithilfe dieses Verfahrens sogar gelingt, an Härchen zu kommen, die bislang nur mühevoll oder überhaupt nicht zu entfernen waren. Das Besondere ist, dass die SHR-Technologie Laser- und IPL-Technologie, so heißt es, sinnvoll miteinander verknüpft, um ein bestmögliches Ergebnis zu erhalten.
SHR-Methode verspricht eine effektive Behandlung für alle Haartypen
Was die bekannten Laser- und IPL-Systeme betrifft, ist zu erwähnen, dass das ausgesendete Licht lediglich vom Haarfarbstoff Melanine absorbiert und in Hitze umgewandelt wurde. Außerdem entsteht die nötige Hitze an der Haarwurzel nur, wenn genügend Melanin vorhanden ist. Das will also heißen, dass es nicht mehr zwingend notwendig ist, dunkle Haare aufzuweisen. Auch die Haarbeschaffenheit spielt beim IPL-System keine Rolle. Es heißt, dass sogar gebräunte Haut behandelt werden kann. Jedoch sollten Sie sich einen Monat vor der Behandlung trotzdem nicht mehr heftiger Sonne oder Solariumsstrahlen ausgesetzt haben.
Sprich, die SHR-Methode ist nicht mehr allein vom Haarfarbstoff Melanin abhängig, sondern arbeitet in erster Linie mit dem Protein der Stammzellen, das in und um den Haarfollikel platziert ist und sozusagen die Hauptrolle in puncto Haarwachstum spielt. Sie müssen wissen, dass die SHR-Technologie nicht nur einzelne Lichtimpulse erzeugt, wie es Standardgeräte tun. Hingegen wird das Hautgewebe mit sechs bis zehn Mal niedrigerem Energieeinsatz, dafür aber einer hohen Wiederholungsfrequenz, waag- und senkrecht bearbeitet. Dies wird auch „In-Motion“-Methode genannt. Das Gerät ist also sozusagen in Bewegung.
Haarentfernung muss kein schmerzhaftes Unterfangen sein
Was bedeutet dies für die Wirksamkeit der SHR-Therapie? Da das Melanin und auch das Stammzellenprotein über einen Zeitraum von etwa 90 Sekunden mit relativ niedriger Lichtenergie erwärmt werden, kann es zunächst nicht zu Verbrennungen kommen. Trotzdem wird effektiv das Protein der Stammzellen ausgeschaltet. Die Epidermis wird mit einer hautschonenden Kühlungsmethode geschützt. So wird die Haarwurzel Schritt für Schritt dahingehend behandelt, dass keine neuen fiesen Härchen mehr nachwachsen. Übrigens heißt es, dass die SHR-Methode im Vergleich zur IPL- und Lasertechnologie so gut wie schmerzfrei durchführbar ist.
Beachten Sie, dass die vor der Behandlung abrasierten Haare nach der Behandlung noch in der Haut sind, aber je nach Körperregion und Hautbeschaffenheit nach ein bis drei Wochen ausfallen. Wie bei der IPL- und Lasertechnologie ist eine Wiederholung der Behandlung unabdingbar, da bedauerlicherweise nur circa 20 Prozent der Haare in der Wachstumsphase sind. Nur in diesem Zeitraum können Haare permanent entfernt werden. In der Regel sollten Sie mit vier bis acht Sitzungen rechnen, die einen Abstand von mindestens vier Wochen haben sollten.
Informieren Sie sich bei Ihrem Dermatologen
Bestimmt haben Sie bei derartig vielen Verfahren, die eine dauerhafte Haarentfernung versprechen, die Qual der Wahl. Mit Sicherheit ist die SHR-Methode aber eine ausgefeilte Technologie, die es kennenzulernen lohnt. Lassen Sie sich dazu am besten direkt bei Ihrem Hautarzt beraten, damit der Traum von immer glatter Haut bald Wirklichkeit wird.
Dezember 8, 2009 Keine Kommentare
Wie Laserenthaarung nicht zum bösen Erwachen wird
Viele Frauen und Männer entschließen sich dafür, unerwünschter Körperbehaarung, sei es aus rein ästhetischen oder aus psychischen Gründen – bei unnatürlich starkem Haarwuchs -, mithilfe eines Lasergerätes ein Ende zu setzen. Die Entscheidung an sich ist erfahrungsgemäß sinnvoll, jedoch birgt selbst die als ungefährlich propagierte Methode Ihre Risiken, über die Interessenten informiert sein sollten.
Natürlich kann es schmerzhaft sein, sich die Haare beispielsweise in der Augenbrauenpartie mit der Pinzette herauszuzupfen oder sich die Beine mit einem Epiliergerät zu enthaaren. Allerdings sind die daraufhin auftretenden Hautirritationen ohne weiteres mit pflegenden Cremes in Griff zu kriegen. Fakt ist, dass die herkömmlichen Haarentfernungsmethoden zwar unangenehm, aber auf keinen Fall gefährlich sein können.
Laserenthaarung – bei richtiger Anwendung, eine der hautfreundlichsten Methoden
Anders verhält es sich mit der Methode der Laserhaarentfernung, die auch Laserepilation genannt wird. Das Verfahren, das es möglich macht, Sie mittels Lichtimpulsen dauerhaft von unliebsamen Härchen zu befreien, gilt zwar als hautfreundlich, allerdings nur, wenn es ordnungsgemäß durchgeführt wird. Diesbezüglich sollten Sie also äußerst wachsam sein, damit der Plan von permanent glatter Haut nicht zum Alptraum wird.
Eine absolute Grundvoraussetzung, die es zunächst einfach zu beachten gilt ist, dass nur Personen mit heller Haut und dunklem Haar für eine Laserenthaarung geeignet sind, denn ohne Melanin, wie der dunkle Haarfarbstoff genannt wird, kann keine Lichtenergie von dem zu entfernenden Härchen aufgenommen werden. Diese Lichtenergie ist notwendig, um sozusagen die Wurzel allen Übels zu zerstören. Nur wenn dieser vereinfacht erklärte Prozess erfolgt, wachsen keine Haare mehr an der behandelten Stelle nach. Zwar ist es für Personen mit hellen Haaren kein Risiko, die Therapie durchführen zu lassen, allerdings wird der gewünschte Erfolg ausbleiben und Sie sind um eine nicht gerade geringe Geldmenge betrogen worden.
Wer sich gut beraten lässt, schützt sich gegen Hautkrebs, Verbrennungen, Narben und Co
Menschen mit dunkler oder solariumsgebräunter Haut hingegen, setzen sich sehr wohl einem gewissen Risiko aus, wenn Sie die Laserhaarentfernung trotzdem an sich vornehmen lassen. Ihre empfindliche Haut kann durch die intensive Hitzeeinstrahlung, die durch das Lasergerät entsteht, verbrannt werden. Infolgedessen können unschöne Narben entstehen. Denken Sie bitte auch an das Hautkrebsrisiko.
Im Übrigen müssen Sie aber keine Sorge tragen, wenn Sie im Anschluss nach der Laserenthaarung Reizungen der Haut bemerken, die mit einem Sonnenbrand vergleichbar sind. Ihre Alarmglocken sollten lediglich schrillen, wenn selbige nicht innerhalb von wenigen Tagen wieder verschwinden. Suchen Sie in diesem Fall sofort einen Dermatologen auf. Achten Sie aber bitte darauf, sich vor und nach der Behandlung keiner starken Sonnenbestrahlung auszusetzen. Sie gefährden damit definitiv Ihre Gesundheit.
Jetzt wird es ernst: Eine Laserhaarentfernung kann für Sie richtig gefährlich werden, wenn Sie sogenannte lichtsensibilisierende Medikamente einnehmen. Leider ist eine Laserpilation auch für Patienten mit einer Sonnenallergie eher ein Tabu, wie Sie es aufgrund der vorausgehenden Textpassagen wahrscheinlich schon vermutet haben. Gewarnt seien auch Menschen, die des Öfteren mit Herpes zu kämpfen haben, weil das Virus durch die Lichtstrahlen begünstigt wird. In Absprache mit einem Dermatologen kann in diesem Fall aber womöglich – mithilfe von Medikamenten – eine Lösung gefunden werden. Vermeiden Sie diesbezüglich aber jegliche Alleingänge. Eine umfangreiche Beratung ist gerade für Problempatienten unabdingbar.
Schmerzfreies Verfahren bei ordnungsgemäßer Behandlung – währenddessen und danach
Sprich, die Folgen einer falsch durchgeführten Laserhaarentfernung können fatal sein, selbst wenn die Behandlung an sich nicht schmerzhaft ist. Probanden beziehungsweise ehemalige Patienten sprechen von kurzen, aushaltbaren Pieksern, die spürbar sind. Aus diesem Grund ist es auch nicht nötig, sich örtlich zu betäuben lassen.
Schlussendlich ist noch hinzuzufügen, dass dies keineswegs als Anti-Werbung hinsichtlich Laserenthaarung aufgefasst werden sollte. Im Gegenteil, schließlich liegen die Vorteile dieser Enthaarungsmethode klar auf der Hand, wenn Sie an die dauerhafte Wirkung denken. Potenzielle Patienten sollten nur auf mögliche Risiken und Nebenwirkungen sensibilisiert werden, um zu merken, dass diese Behandlung sehr ernst zu nehmen ist und nichts, was man mal „im Nebenbei“ bei seinem Kosmetiker um die Ecke vornehmen lässt.
November 11, 2009 Keine Kommentare
Die etwas andere Lasershow: Permanent glatte Haut durch Laserhaarentfernung
Natürlich wissen wir von der Existenz von Laserstrahlen, aber welches Wunderwerk selbige bei der Haarentfernung mit Laser bewirken können, ist nur wenigen Menschen bewusst.
Obwohl Laserstrahlen schon seit geraumer Zeit für zahlreiche medizinische oder kosmetische Zwecke eingesetzt werden, herrscht diesbezüglich immer noch große Skepsis. Deshalb soll hier die Methode der Laserhaarentfernung vorgestellt werden, die Ihnen den Alltag, oder genauer gesagt Ihre Körperpflege, extrem erleichtern kann. Darüber hinaus, das sei zumindest am Rande erwähnt, können mithilfe von Laserstrahlen auch gutartige Hautknötchen, Altersflecken sowie erweiterte Adern behandelt werden. Was inzwischen ebenfalls oft damit gemacht wird, ist die Entfernung von Tätowierungen, die nicht mehr dem eigenen Geschmack entsprechen.
Haarentfernung mit Laser
In diesem Artikel soll es aber in erster Linie um das Abtöten unliebsamer Härchen gehen, was dank der modernen, aber gleichzeitig wissenschaftlich erforschten und erprobten Laserhaarentfernung, einfach und vor allem dauerhaft möglich ist. Warum sollten Sie sich schließlich weiterhin mit den üblichen Haarentfernungsmethoden herumquälen, wenn es tatsächlich viel einfacher geht? Rasieren, Zupfen, der Einsatz von Wachs oder Epilationscremes, die letztendlich doch nicht helfen, was sie versprechen, sollten damit ein abgeschlossenes Kapitel für Sie sein. Denn die Laserhaarentfernung kann fiese Körperbehaarung entfernen, ohne Ihre sensiblen Poren und Hautstrukturen anzugreifen.
Wie funktioniert Laser Haarentfernung?
Aber wie funktioniert die Laserhaarentfernung eigentlich konkret? Im Prinzip passiert folgendes: Der Lichtstrahl des Lasergeräts dringt durch Ihre Haut bis hin zum Haarfollikel vor, von dem er schließlich absorbiert wird. Die Energie des Laserstrahls wird in Hitze umgewandelt. Diese zerstört wiederum das Haarfollikel, aber – ganz wichtig – ohne die benachbarten Hautpartien zu beschädigen. Genial ist, dass Sie keine Angst vor diesem Prozess haben müssen, zumal Ihre Haut während des Vorgangs gekühlt wird. Ein unangenehmes Ziehen nehmen die Patienten erfahrungsgemäß zwar wahr, aber im Vergleich zu der früher eingesetzten Elektrolyse-Behandlung, ist die Laserhaarentfernung ein Sonntagsspaziergang.
Was möglicherweise viele Menschen aber trotzdem vor einer Laserhaarentfernung zurückschrecken lässt, ist der Kostenfaktor. Allerdings sollten Sie sich dessen bewusst sein, dass Sie nach dieser Behandlung nie wieder Rasierklingen, Wachs oder Rasierschaum kaufen müssen. Darüber hinaus können Patienten mit einem sehr starken Haarwuchs bei der Krankenkasse anfragen, ob selbige nicht die Therapiekosten trägt oder zumindest einen Teil davon übernimmt.
Individuelle Beratung ist wichtig
In jedem Fall sollten Sie jedoch beachten, dass jeder Patient anders ist und daher eine individuelle Beratung benötigt. Zwar kann es hilfreich sein, wenn Freunde oder Bekannte Ihnen von der Methode der Laserhaarentfernung erzählt haben und Ihnen möglicherweise sogar einen guten Kosmetiker beziehungsweise Dermatologen empfehlen können, aber Ihnen sollte bewusst sein, dass jeder Patient einer persönlichen Haut- und Haaranalyse bedarf, um eine hautschonende und erfolgreiche Therapie durchführen zu können. Deswegen ist es auch ungemein wichtig, dass Sie die Behandlung bei einem qualifizierten Arzt vornehmen, bei dem Sie sich in guten Händen fühlen.
Wo kann man sich Haare mit Laser entfernen lassen?
In der Regel gibt es in jeder mittelgroßen Stadt die Möglichkeit, eine solche Behandlung durchzuführen. In Großstädten wie Berlin, München, Frankfurt, Köln, Hamburg etc. sollten Sie aber auf jeden Fall fündig werden. Achten Sie bitte lediglich darauf, die Spreu vom Weizen zu trennen, also einen Dermatologen auszuwählen, der seinen Beruf auch wirklich versteht. Lesen Sie sich am besten Erfahrungsberichte im Internet durch oder fragen Sie Ihren Hautarzt. Wenn Sie diesen Weg einschlagen, können Sie fast sicher sein, eine hochwertige Laserbehandlung zu genießen, die eine wunderbar glatte, dauerhaft enthaarte Haut zur Folge hat.
November 9, 2009 Keine Kommentare
Schonend und professionell zu glatter, haarloser Haut gelangen
Wussten Sie schon, dass selbst die alten Ägypter unerwünschte Härchen bekämpften? Tatsächlich ließ sich zumindest die höher gestellte Bevölkerung mithilfe einer harzartigen Paste, angeblich waren darin Wasser, Zucker und Zitronensaft enthalten, enthaaren. Außerdem soll König Salomo die behaarte Königin von Saba aufgrund ihrer pelzig behaarten Beine kritisiert haben. Aus seiner Sicht haben unschöne Haare schon damals nichts am weiblichen Bein zu suchen gehabt. Daran hat sich nach wie vor nichts geändert, aber das beinahe alltägliche Problem der Enthaarung ist bei den meisten Frauen geblieben. Welche Methode soll ich anwenden? Welche ist am wenigsten schmerzhaft? Welche am wenigsten zeitintensiv? Dabei kann auf diesem Gebiet von einem bedeutenden technischen Fortschritt profitiert werden, und zwar dem der Laserhaarentfernung.
Immer mehr Frauen entschließen sich zu diesem Behandlungsverfahren, da es eine lang anhaltende Wirkung verspricht. Da Haarentfernung schon längst nicht mehr nur Frauensache ist, gibt es auch immer mehr Männer, die sich in die Kosmetiksalons wagen, um eine Laserepilation vorzunehmen. Mithilfe eines Lasergeräts werden die Haarwurzeln an der gewünschten Körperstelle zerstört, allerdings ohne die Haut zu verletzen. Über Risiken und Nebenwirkungen sollten Sie sich vor Beginn der Lasertherapie dennoch mit ihrem Dermatologen beziehungsweise Kosmetiker unterhalten. Jedenfalls wachsen nach diesem Verfahren keine oder gegebenenfalls nur noch ganz feine Haare nach. Was Sie wissen sollten ist, dass die fiesen Härchen lediglich in ihrer Wachstumsphase entfernt werden können. Diese setzt von Härchen zu Härchen verschieden ein, weshalb auch nicht alles auf einen Streich enthaart werden kann. Aus diesem Grund erfordert die Laserhaarentfernung zunächst Zeit und Geduld, was aber nötig ist, um ein deutlich sichtbares Erfolgserlebnis zu erlangen.
Komplett schmerzfrei ist eine Laserepilation leider nicht: Die meisten Patienten sprechen aber von einem erträglichen, wenn auch nicht angenehmen Ziepen oder Zwicken, das sie verspüren. Nach der Behandlung könnten, je nach Empfindlichkeitsgrad ihrer Haut, leichte Irritationen auftreten, die aber innerhalb kürzester Zeit wieder abklingen sollten. In der Regel sollten die beschriebenen geröteten Stellen aber problemlos mit Make-up abdeckbar sein. Wunder können auch milde Hautcremes wirken, deren Verträglichkeit Sie im besten Fall schon im Vorfeld einmal getestet haben.
Nicht für alle Menschen ist eine Laserhaarentfernung geeignet beziehungsweise sinnvoll: Beachten Sie bitte, dass der Laserstrahl nur bei Patienten mit heller Haut und dunkler Körperbehaarung effizient arbeiten kann. Wer dunkle Haut hat und sich trotzdem einer Laserenthaarung unterzieht, muss damit rechnen, dass die Haut – ähnlich wie von zu intensiver Sonnenbestrahlung – angegriffen wird. Aus diesem Grund sollten Sie vor einer Laserhaarentfernung möglichst nicht Sonnenbaden oder ins Solarium gehen. Erstens tun Sie Ihrer Haut damit keinen Gefallen, zweitens könnte die Laserepilation deswegen keinerlei Wirkung zeigen oder ihren Hautzustand erheblich verschlechtern. Aber keine Sorge: Normalerweise erfahren Sie bei dem unabdingbar wichtigen Beratungsgespräch mit dem Kosmetiker Ihres Vertrauens alle Do´s und Dont´s.
Übrigens ist die Methode der Laserhaarentfernung inzwischen so verbreitet, dass Sie in Ihrer unmittelbaren Umgebung auf jeden Fall einen Hautarzt und/oder Kosmetiker finden sollten, der mit dieser Technik arbeitet, egal ob Sie in Deutschland, Österreich oder der Schweiz leben. Selbstverständlich ist dieses Verfahren auch weit darüber hinaus ein Begriff für Dermatologen. Nehmen Sie sich auf jeden Fall Zeit, sich ausführlich zu informieren. Vorsicht ist besonders im Hinblick auf Quacksalber geboten, die eine unglaublich preisgünstige Behandlung versprechen. Bei einer Damenbartentfernung können Sie, nur einmal als Beispiel, locker mit 180 Euro pro Behandlung rechnen. Je nach Intensität können jedoch mehrere Sitzungen dafür nötig sein. Natürlich können Sie auch jedwede andere Körperstelle von den biestigen Härchen befreien lassen. König Salomo wäre sicherlich hellauf begeistert.
Oktober 29, 2009 Keine Kommentare
Weg mit der Rasierklinge: Moderne Laserhaarentfernung ist hautschonend und eine Behandlung mit Langzeitwirkung
Wenn die kalte Jahreszeit kommt, nehmen viele Frauen das Thema Rasur nicht mehr so ernst wie im Sommer. Schließlich erlauben es die frostigen Temperaturen nicht mehr, sich im Rock ohne Strumpfhose oder im luftigen Top zu präsentieren. Dennoch müssen Sie zugeben, dass glatte Beine ein ganz anderes Körpergefühl hervorrufen, als der Zustand, wenn sie mit fiesen Stoppeln übersät sind. Oder? Mit Klagen über lästige Körperbehaarung könnte aber bald Schluss sein, wenn Sie sich für eine Behandlung mit dem Laserstrahl entscheiden.
Obwohl viele Frauen, und natürlich auch Männer, die Möglichkeit einer Laserhaarentfernung kennen, zögern sie, sich persönlich von einem Dermatologen beraten zu lassen. Möglicherweise kann Ihnen folgende Einführung in die Materie den letzten „Schubs“ geben, der für den Entschluss fehlt, sich einer Laserhaarentfernung zu unterziehen. Freilich ist selbige nicht nur an den Beinen möglich, sondern an nahezu allen Körperpartien, Gesicht, Rücken und Intimbereich eingeschlossen.
An dieser Stelle sei auch an die Männer appelliert: Die Zeiten, in denen langer Haarwuchs an allen möglichen und unmöglichen Körperstellen als „männlich“ galt, sind längst vorbei. Eine gründliche Rasur, nicht nur im Gesicht, gehört für viele Männer von heute zur täglichen Körperpflege dazu. Deswegen ist es auch als Mann durchaus zur Normalität geworden, sich einer Laserhaarentfernung zu unterziehen, auch wenn leider noch viele „gestandene Mannsbilder“ sich genieren würden, sich beim Dermatologen über das Verfahren der Laserhaarentfernung zu informieren sowie die Behandlung durchzuführen. Dafür, liebe Männer, gibt es keinen Grund!
Klare Vorteile der Laserhaarentfernung liegen damit auf der Hand: Längerfristig sparen Sie Zeit und Geld, da diese Behandlungsmethode, wie Forschungsergebnisse von Dermatologen beweisen, dauerhaft wirkt. Die Härchen werden nämlich in der Wurzel verödet, sodass sie nach kurzer Zeit einfach ausfallen. Der Glanzpunkt schlechthin ist, dass die durch den Laserstrahl verödeten Härchen ein für allemal abgetötet sind. Fazit: Keine neuen haarigen Biester werden nachgebildet. Beim Epilieren werden die Haare zwar scheinbar mit der Wurzel herausgezupft, jedoch ist dies nicht der Fall, wie man an den nachwachsenden Härchen bemerkt. Bei der Methode der Laserhaarentfernung hingegen dringt der Lichtstrahl tief in das Haar ein, sodass die Zellen durch die Überwärmung platzen und damit auch die Haarwurzel für immer zerstört wird.
Obwohl dieser Prozess nicht gerade schmerzfrei klingt, klagen die wenigsten Patienten über Schmerzen. Lediglich ein Ziepen gepaart mit der plötzlichen starken Erwärmung ist zu spüren, was möglicherweise nicht unbedingt angenehm sein könnte. Aufgrund der modernen Gerätschaften sollten Nebenwirkungen jedoch ausbleiben. Einer größeren Gefahr setzen Sie sich aber mit Sicherheit aus, wenn Sie sich ein Gerät zur Laserhaarentfernung für Zuhause zulegen. Eine Behandlung, die nicht individuell vom Dermatologen auf Sie abgestimmt ist, könnte also durchaus Risiken in sich bergen, auch wenn sie natürlich billiger ist.
Nachteilig an der professionellen Laserhaarentfernung ist demzufolge lediglich der ehrlicherweise nicht gerade kostengünstige Preis sowie die Zeit, die Sie im Warte- und Behandlungszimmer verbringen. Auf lange Sicht sparen Sie durch eine Haarentfernung per Laser jedoch eine Menge Geld ein, welches Sie ansonsten für Rasierschaum und Rasierklingen ausgeben würden. Auch bezogen auf den Zeitfaktor sind Sie letztendlich auf der Siegerseite, wenn Sie bedenken, wie viele kostbare Minuten Sie im Moment noch mit Rasieren zubringen.
Oktober 20, 2009 Keine Kommentare
Milde Jagd auf fiese Härchen mithilfe von Laserhaarentfernung
Wer hätte gedacht, dass Körperbehaarung vor nicht allzu langer Zeit als Zeichen von Fruchtbarkeit angesehen wurde und die Frauen keinerlei Schamgefühl hatten, ihre behaarten Beine oder Achselhöhlen gar zur Schau zu tragen. Damals lag der Naturalismus vielleicht in der Luft. Heute lesen sich die vorigen Zeilen eher wie eine Beleidigung für die Weiblichkeit. Denn in unserer Zeit gehört es wie selbstverständlich zur Körperpflege dazu, der nun mehr als unerwünschten Behaarung auf die Pelle zu rücken.
Um sich mal eben schnell zu rasieren, greifen viele Frauen natürlich gerne zum Rasierer oder der Enthaarungscreme. Natürlich ist dies ein einfacher, zumeist unkomplizierter Prozess. Aber: Nach ein bis zwei Tagen bahnen sich normalerweise wieder die ersten ungeliebten Härchen ihren Weg an die Hautoberfläche. Für eine glatte, reine Haut gehen manche Frauen selbst das schmerzhafte Unterfangen ein, die Körperbehaarung mit Wachs zu bekämpfen. Diese Prozedur mag zwar etwas länger als die bereits genannten herkömmlichen Methoden gegen wucherndes Körperhaar helfen, jedoch entstehen durch das Herausziehen der Härchen unansehnliche Rötungen, die selbst durch Cremes nur schwer abzumildern sind.
Eine Lösung für die geschilderten Problemchen, die Sie alle wahrscheinlich zur Genüge kennen, hat die Wissenschaft eine zweckmäßige und definitiv gründliche Lösung gefunden, nämlich die Laserhaarentfernung. Im Alltagsstress der Frau von heute, und auch des Mannes – denn schließlich ist die Rasur auch eine Sache, die den Mann angeht – hat man oft nicht die Zeit, sich regelmäßig einer professionellen Haarentfernung zu unterziehen. Deswegen erscheint die Möglichkeit, den Härchen per Laserstrahl dauerhaft den Garaus zu machen, auch so sinnvoll und verlockend.
Die Laserhaarentfernung ist wegen ihrer technischen Wirksamkeit und ihrer schmerzfreien Behandlungsweise von großem Erfolg gekrönt. Sie schafft es porentief in das Pigment des Haars, das Melanin, einzudringen und es zu zerstören, damit kein neues Haar nachwachsen kann. Um ein besonders gutes Ergebnis zu bekommen, sollten jedoch mehrere Sitzungen gebucht werden, um die gewünschte Körperpartie wirklich gründlich von den unliebsamen Wucherungen zu befreien.
Praktiziert wird die Laserhaarentfernung von speziell ausgebildeten Ärzten, da für diese Behandlung medizinisches Fachwissen und ein gewisses Maß an Vorsicht unbedingt nötig ist, speziell was stark pigmentierte Haut angeht. Dies hängt damit zusammen, dass die Pigmente im Haar wichtig sind, weil in ihnen Lichtstrahlung in Wärme umgewandelt wird. Die Erhitzung wiederum bewirkt, dass die Zellen platzen und so auch die Haarwurzeln gänzlich und dauerhaft zerstört werden.
In den meisten Fällen bezahlt der Patient selbst eine derartige Behandlung, allerdings gibt es durchaus Ausnahmefälle. Wenn das optische Erscheinungsbild einer Person beispielsweise extrem von der Körperbehaarung beeinträchtigt ist und infolgedessen Depressionen oder soziale Isolation vorliegen, sind die Krankenkassen nach vorheriger Absprache durchaus dazu bereit, die Behandlungskosten – je nach Schweregrad – ganz oder teilweise zu tragen.
Wer sich aus rein ästhetischen Gründen einer Laserhaarentfernung unterziehen möchte, muss zwar mit einer etwas kostspieligeren Behandlung – je nach Größe der Behandlungsfläche – rechnen, allerdings sei an dieser Stelle noch einmal die Langzeitwirkung dieses Verfahrens erwähnt. Das Nachkaufen von neuen Rasierklingen, das Herauszupfen von vorwitzigen Härchen in der Gesichtspartie und die Gefahr, sich an zu scharfen Rasierklingen zu verletzen, gehören damit ein für allemal der Vergangenheit an. Die Ära eines besseren Körpergefühls beginnt.
September 29, 2009 Keine Kommentare
Dauerhafte Haarentfernung mit IPL
Viele Zeitgenossen – sowohl Frauen als auch Männer – fühlen sich gestört von unerwünschter Körperbehaarung. Beim weiblichen Geschlecht sind es häufig die Härchen an der Oberlippe (sogenannter Damenbart), unter den Achseln, an den Beinen, in der Bikinizone und mehr und mehr auch im Intimbereich, die als lästig empfunden werden. Männer empfinden Haare auf der Brust, dem Bauch, im Intimbereich und an den Beinen sowie unter den Achseln oft als störend. Sie alle suchen nach einer guten Methode zur Haarentfernung.
Wer sich nicht alle zwei Tage rasieren möchte, alle drei bis sechs Wochen eine chemische Keule wie Enthaarungscreme auftragen, die schmerzhafte Behandlung mit Wachsstreifen über sich ergehen lassen will oder sich mit einem Epiliergerät seiner Härchen unter teils erheblichen Schmerzen entledigen mag, kann sich in die erfahrenen Hände eines Fachmannes begeben und die Störenfriede auf Dauer entfernen lassen.
Sogenannte Lichtblitzlampen, die auch hochenergetische Entladungslampen genannt werden, werden häufig zur dauerhaften Haarentfernung eingesetzt: Dabei kommt das gesamte Lichtspektrum einer Xenonlichtquelle zum Einsatz. Dank verschiedener Filter kann der durchführende, erfahrene und speziell ausgebildete Experte den Wellenbereich des Xenonlichts einschränken. Das um die 70 Grad Celsius heiße auch unter der Bezeichnung Intense Pulsed Light (kurz: IPL) bekannte Licht wirkt allerdings meist nur bei dunklen, also melaninhaltigen Haaren beziehungsweise Haaren mit dunkler Wurzel und bei vergleichsweise heller Haut. Haut also, die wenig Melanin enthält. Das Melanin im Haar absorbiert das Licht der Lichtquelle und wandelt es in Wärme um. Die Wärmeenergie wird dann von der Hautoberfläche, wo das Licht auf die frisch gekappten (rasierten) Härchen trifft, bis hin zur Haarwurzel weiter geleitet. Diese sollen auf diese Weise verödet werden können, so dass sie nach heutigem Kenntnisstand kein neues Haar mehr bilden.
Doch nicht nur Melanin ist eine Voraussetzung für eine erfolgreiche dauerhafte Haarentfernung. In Entsprechung zu den natürlichen drei Wachstumsphasen des Haares sind in der Regel mehrere Sitzungen für eine effektive und dauerhafte Haarentfernung nötig. Denn lediglich 20 bis 30 Prozent der jeweils sichtbaren Härchen wachsen gerade und haben auch Kontakt zur Haarwurzel. Und auch wenn man dunkle Haare hat und eine helle Haut besitzt, kann man zu den wenigen Menschen gehören, die trotz vermeintlich günstiger Voraussetzungen überhaupt nicht oder nur sehr schlecht auf die IPL-Methode zur dauerhaften Haarentfernung ansprechen. In diesem Fall müssen Sie mit Ihren Härchen leben lernen oder zu Rasierer, Wachsstreifen, Haarentfernungscreme oder Epilierer greifen und eben öfters mal ran.
Juli 22, 2009 Keine Kommentare
Dauerhafte Haarentfernung mit Laser
Es gibt eine Vielzahl von Haarentfernungsmethoden, doch bei den meisten Varianten sprießen die lästigen Härchen früher oder später wieder nach. Ob Rasieren mit Nass- oder Elektrorasierer, Wachsungen oder Enthaarungen mit Epilierer, Haarentfernungscremes oder Zupfen – diese Methoden sind alle nicht von Dauer. An einigen Hautpartien kann die Körperbehaarung allerdings ziemlich störend werden und wer da ständig den Rasierer schwingen muss, wird die Enthaarungen als sehr zeitraubend und lästig empfinden. Für eine dauerhafte Haarentfernung gibt es jedoch ein optimale Lösung: Lasertherapien. Wer seine Körperbehaarung im Gesicht, an den Achseln, an der Bikinizone, an den Beinen, Brust oder Rücken nicht mehr sehen will, kann mit Hilfe von modernsten Techniken auf schonende und zuverlässige Haarentfernung im Bereich der Lasertherapie zurückgreifen.
Für die dauerhafte Haarentfernung durch einen Laser werden heutzutage verschiedene Varianten angeboten: die Laser- und die IPL-Technologie (intense pulsed Light). Beide Methoden eignen sich natürlich gleichermaßen für den Mann als auch für die Frau. Während bei manch einem Patienten die dauerhafte Haarentfernung lediglich aus ästhetischen Gründen erwählt wird, nutzen andere Menschen diese Methodik aus psychischen und belastenden Gründen. Übermäßiger Haarwuchs unter den Achseln, auf der Brust, jenseits der Bikinizone, Haare auf Ohren oder Nasen oder ein unattraktiver Damenbart sollen dank der Lasertherapie endgültig schwinden. Die so genannte Photoepilation bewirkt, dass die dunkle, mit Melanin durchsetzte Haarwurzel in der Haut durch ein vom Laser abgesondertes Licht oder durch eine IPL-Lampe abgetötet wird. Für dieses Ziel gibt es selbstverständlich mehrere Methoden und auch verschiedene Laser oder IPL-Systeme. Der eigentliche Unterschied zwischen dem Laser- und dem IPL-System besteht lediglich darin, dass die Laservariante auf einen exakten Wellenbereich des Lichtes arbeitet, während die IPL-Blitzlampen ein breites Spektrum verschiedenster Wellenbereichlängen bietet. Durch die Filtersysteme der IPL-Geräte können schädliche Wellenbereiche des Lichtes im kurzwelligen UV-Bereich bei 600nm und im langwelligen UV-Bereich oberhalb von 950nm herauskristallisiert werden. Damit die Behandlung für den Patienten angenehm und bequem verläuft, werden bei beiden Haarentfernungsverfahren Kühltechniken mit Hilfe von Gel oder Luftkühlung eingesetzt.
Bei der Behandlung wird in erster Linie das Ziel verfolgt, möglichst viele lästige Haare dauerhaft zu entfernen, welche der Patient als störend empfindet. Grundsätzlich gilt allerdings, dass sich dunklere Haare auf heller Haut am besten entfernen lassen. Auf die Haarentfernungen selbst reagieren die Menschen unterschiedlich und auch das Resultat der dauerhaften Haarentfernung ist individuell. So können Achselhaare schon mit vier Sitzungen erfolgreich und dauerhaft entfernt werden, Entfernungen von Gesichtshaaren wie beispielsweise einem Damenbart können je nach Frau und Hauttyp zwischen 8 bis 10 Behandlungen mit sich ziehen.
Fakt ist jedoch, dass durch mehrere Studien belegt wurde, dass eine komplette Haarentfernung nicht möglich ist. Nach 6 bis 8 Behandlungen werden lediglich 70% bis 85% der Körperbehaarungen entfernt. Die verbliebenen Härchen werden zwar von den Patienten nicht als auffallend oder störend empfunden, dennoch ist somit bewiesen, dass nicht alle Haare dauerhaft entfernt werden können. Zudem kann es durchaus vorkommen, dass durch verschiedenen Altersphasen oder hormonelle Bedingungen neue Haare wachsen können und eine lebenslange Garantie auf dauerhafte Haarentfernung nicht gegeben werden kann. Blonde oder graue bzw. weiße Haare werden zudem nicht durch eine Lasertherapie entfernt, weil hier der Farbstoff Melanin nicht vorhanden ist.
Nach der Behandlung mit dem Laser kann sich die Haut etwas röten oder anschwellen. Diese Reaktion ist jedoch typisch und klingt in der Regel innerhalb weniger Tage wieder ab. Da die Haarwurzel nur in einer ihrer drei Wachstumsphasen auf die Lasertherapie reagiert, sind für ein akzeptables Resultat mehrere Lasersitzungen im Abstand von mehreren Wochen nötig.
Pro Sitzung können die Laserbehandlung ungefähr zwischen 200€ bis 800€ kosten. Die Kosten für diese Behandlungen werden in den meisten Fällen allerdings weder von den gesetzlich noch den privaten Krankenkassen übernommen.
März 7, 2009 Keine Kommentare
Haarentfernung mit Laser liegt im Trend!
Jeder Einzelne von uns kennt das: Spätestens mit der Pubertät beginnen Körperhaare an Orten zu sprießen, wo sie nach heutigem Geschmack und Schönheitsideal eigentlich nicht hingehören. Fast die Hälfte aller Frauen empfindet beispielsweise laut Statistik einen behaarten Männerrücken als unästhetisch, während umgekehrt knapp 44% der Männer unrasierte Frauenbeine oder behaarte Achseln nicht mögen. Aber nicht nur wegen der gesteigerten Attraktivität auf das andere Geschlecht, sondern auch oftmals aus eigenem Ästhetikempfinden heraus, versuchen viele Menschen, dem unerwünschten Haarwuchs beizukommen. Besonders bei Frauen und Männern mit dunkel pigmentierten Härchen ist der Wunsch, diese loszuwerden, oft stark ausgeprägt. Einzelnen Menschen wachsen sogar an besonders untypischen Stellen Haare oder sie leiden unter einer stärkeren Behaarung als normal wäre. Dieses für Betroffene oftmals sehr belastende Phänomen bezeichnen Mediziner als Hypertrichose. Dies kann hormonell oder erblich bedingt sein und sich beispielsweise bei Frauen als Damenbart oder behaartes Dekolleté manifestieren.
In allen Fällen, ob einfach nur lästig oder gravierend, gibt es zahlreiche Methoden zur Haarentfernung, angefangen beim einfachen Elektro- und Nassrasierer über Enthaarungscremes bis hin zu teilweise sehr schmerzhaften Wachsbehandlungen und Epilationen. Ein dauerhaftes Ergebnis, nämlich eine permanente Haarentfernung, erzielt man aber mit keiner dieser Möglichkeiten. Doch genau das wünschen sich viele Betroffene, die es leid sind, sich wieder und wieder der gleichen Prozedur zu unterziehen, um dann doch wieder ein bloß temporäres Resultat zu erzielen.
Abhilfe schaffen soll hierbei nun eine relativ junge, innovative Methode, welche sich während der letzten zehn Jahre auf dem Markt stetig etabliert und immer mehr Anhänger gewonnen hat. Die Haarentfernung mit Laser, auch Laserepilation genannt, verspricht ein dauerhaftes Ergebnis und ist mittlerweile von der medizinischen Gemeinschaft akzeptiert und in ihrer Wirksamkeit anerkannt worden.
Auch wenn manche von uns bei dem Wort „Laser“ eher an zerstörerische Waffen aus Science-Fiction-Filmen denken mögen, mit den zur Haarentfernung angewandten Methoden hat das glücklicherweise nicht viel zu tun. Ein Laser ist vorerst nichts anderes als gebündeltes Licht, welches je nach Wellenlänge völlig unterschiedliche Auswirkungen hat. Bei der Haarentfernung wird für gewöhnlich mit einer Einstellung zwischen 755 und 810 Nanometer gearbeitet, da diese Wellenlängen vom Pigment der Haut weniger absorbiert werden und speziell auf das Melanin, die Farbpigmente der Haare, gerichtet sind. So soll gewährleistet werden, dass selbst empfindliche Haut bei der Behandlung geschont wird und tatsächlich nur die störenden Härchen entfernt werden. Dazu wandelt das Melanin die Lichtenergie des Lasers in Hitze um, welche von den Haarwurzeln absorbiert wird. Erreichen diese eine Temperatur von über 68° Celsius, werden sie zerstört. Das Entfernen von Haaren funktioniert allerdings nur in deren Wachstumsphase, am Anfang oder Ende des Wachstums kann das Licht sie nicht richtig erfassen. Deshalb sind bei der Laserepilation immer mehrere Behandlungen nötig, bis ein umfassendes Resultat eintritt, im Durchschnitt etwa sechs. Diese dauern, je nach Größe der zu enthaarenden Region, zwischen 5 und 50 Minuten, ein kompletter Behandlungszeitraum kann bis zu 12 Monate dauern, unter anderem auch, weil individuelle Ruhezeiten des Patienten berücksichtig werden müssen. In manchen Fällen muss die Komplettprozedur nach einigen Jahren sogar wiederholt werden. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die meist recht kostspieligen Behandlungen (je nach Körperregion und Institut zwischen 25.- und 160.- € pro Sitzung) übrigens nur in den seltensten Fällen, etwa dann, wenn ein krankhafter oder entstellender Haarwuchs vorliegt.
Derzeit gibt es eine Reihe verschiedener Lasertypen zur Haarentfernung, welche unterschiedliche Ergebnisse erzielen und unterschiedlich auf Faktoren wie Hauttyp oder Haarpigmentierung abgestimmt sind. Vor einer Behandlung sollte man sich in jedem Fall einem ausführlichen, individuellen Beratungsgespräch sowie Testbehandlungen und Hautuntersuchungen unterziehen, um Risiken auszuschließen. Grundsätzlich ist Laserlicht nach aktuellen Studien für Menschen völlig unschädlich. Dennoch ist beispielsweise Patienten mit einer Sonnenallergie von der Behandlung abzuraten, genauso wie Schwangere erst nach der Niederkunft eine Laserepilation erwägen sollten, da der Embryo unter Umständen durch das Licht gefährdet werden kann. Patienten mit Blutungsneigung, Hautkrebs, Pigmentstörungen, Herzschrittmachern, Infektionskrankheiten, HIV, Hepatitis oder erhöhtem Blutzuckerspiegel sollten laut Hautärzten ebenfalls nicht oder nur nach umfangreichen Tests behandelt werden.
Als unbedenkliche Nebenwirkung gilt eine leichte Hautrötung, ähnlich einem schwachen Sonnenbrand, welche viele Patienten nach der Behandlung in Kauf nehmen müssen. In seltenen Fällen kann es zu Schorfbildung oder Pigmentverschiebungen kommen. Laut Thomas Diepgen, dem ärztlicher Direktor der Abteilung klinische Sozialmedizin, Berufs- und Umweltdermatologie des Universitätsklinikums Heidelberg ist aber dennoch „eine Laserbehandlung in der Regel eine risiko- und nebenwirkungsarme Methode“. Dem bei einer solchen Behandlung auftretenden Schmerz wird entweder mit einem begleitenden Kühlsystem oder örtlicher Betäubung vorgebeugt, mehr als ein leichtes Ziehen sollte für den Patienten nicht zu spüren sein.
Für viele Menschen ist die Methode der Laserepilation wohl ein lang ersehnter Lichtblick auf dem Gebiet der Haarentfernung. Dafür sprechen beispielsweise die Zahlen der Bodyclinic AG, welche 1997 als eines der ersten kosmetischen Laseroperations-Zentren in Zürich gegründet wurde und in welchem seit der Eröffnung mehr als 16.000 Behandlungen bei rund 4.500 Klienten durchgeführt worden sind. Weiterhin bewies im Jahre 2007 eine Studie des tenderma-Instituts in Regensburg, dass 93% der Patienten, welche sich einer Haarentfernung mit Laser unterzogen hatten, mit dem Ergebnis zufrieden waren.
Auch wenn nicht alle Haar- und Hauttypen gleich gut behandelt werden können, so scheint die Laserepilation dennoch das Gebiet der Haarentfernung zu revolutionieren und verspricht mit verhältnismäßig wenig Nebenwirkungen und Aufwand genau das, was viele Menschen sich schon seit langem gewünscht haben: eine dauerhafte Entfernung störender Haare und damit ästhetisch schöne, glatte Haut. Wer’s ausprobieren will, kann sich beispielsweise beim TÜV eine Liste zertifizierter und geprüfter Kliniken geben lassen. Denn eines sollte man trotz schönster Möglichkeiten und verlockender Angebote niemals vergessen: die eigene Gesundheit zu schützen!
Januar 19, 2009 Keine Kommentare