Dauerhafte Haarentfernung mit Laser, IPL oder Blitzlicht
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Thema — Dauerhafte Haarentfernung

Dauerhafte Haarentfernung mit Laser in Wien – Interview mit Dermacare

Dauerhafte Haarentfernung mit Laser in Wien macht Rasieren, Wachsen oder Epilieren unnötig.

Die Zeiten in denen Haare noch dazu da waren unsere Körper vor Kälte, Wind und Sonne zu schützen, sind vorbei. Härchen, die wie das sprichwörtliche Unkraut ständig nachwachsen, müssen auch nicht sein, denn eine dauerhafte Haarentfernung mit Laser sorgt für glatte und haarfreie Haut.

Dauerhafte Haarentfernung mit Laser Wien

Das Schönheitsinstitut Dermacare, im 1. Wiener Gemeindebezirk, Morzinplatz 4, bietet dauerhafte Haarentfernung mit modernster SHR-Lasertechnologie, Tattooentfernung mit Laser, Botoxbehandlungen und weitere Leistungen aus der ästhetischen Medizin.

Wir freuen uns ein Interview mit Eduard Yusupov, dem Geschäftsführer von Dermacare Wien, führen zu dürfen und hoffen damit einige Fragen zum Thema dauerhafte Haarentfernung mit der SHR-Lasertechnologie, beantworten zu können.

Informieren Sie sich telefonisch unter +43 (0)1 5320334 über die von Dermacare Wien angebotenen Leistungen oder erfahren Sie mehr über dauerhafte Haarentfernung mit Laser auf dermacare.at.

Dermacare Wien im Interview

Schönheitsinstitut Dermacare Wien - Logo

Nachfolgend ein Überblick über die von Eduard Yusupov beantwortetet Fragen:

laserenthaarung.at: Wie viele Haarentfernungsbehandlungen benötigt man im Schnitt?

Eduard Yusupov.: Da kein Mensch dem Anderen gleicht, und die Voraussetzungen somit unterschiedlich sind, kann man keine genaue Zahl der notwendigen Behandlungen nennen.

Jedoch benötigt man dank der SHR-Technologie, die eine verbesserte Behandlung auch außerhalb der Haarwachstumsphasen ermöglicht, durchschnittlich etwa 6 bis 8 Behandlungen.

Die Haarfollikel die sich zum Zeitpunkt der Behandlung in der Wachstumsphase (Anagenphase) befinden, das sind etwa 15 bis 20 %, lassen sich optimal behandeln. Denn Haare in der Wachstumsphase haben eine Verbindung zur Haarpapille, dem Bereich, der während der Behandlung zerstört wird, und für den Haarwachstum verantwortlich ist.

Die restlichen Haarfollikel die sich gerade im Ruhezustand befinden, werden erst durch die späteren Behandlungen dauerhaft entfernt.

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LE: Ist Laserhaarentfernung ungefährlich?

E. Y.: Das kommt darauf an, wie viel Energie bei der Behandlung verwendet wird. Dermacare setzt bei der dauerhaften Haarentfernung mit Laser auf die SHR-Methode, die nahezu schmerzfrei, angenehm und hauschonend ist. Die Empfindung entspricht dabei in etwa derselben, wie bei einer Hot Stone Massage. Die Behandlung findet in Bewegung statt, das macht die SHR-Technologie einzigartig. Durch die In-Motion-Methode werden Haare flächendeckend, schmerzfrei und schonend entfernt.

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LE: Tut die Haarentfernung mit dem SHR-Laser weh?

E. Y.: Die Laserhaarentfernung mit der SHR-Methode wird als beinahe schmerzfrei und angenehm empfunden; die zu behandelnde Fläche wird schrittweise erwärmt. Dabei ist eine leichte Rötung der Haut ganz natürlich. Normalerweise verschwinden die Hautrötungen innerhalb einiger Stunden oder weniger Tage von ganz alleine.

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LE: Welche Körperbereiche kann man nicht lasern?

E. Y.: Eine erfolgreiche Laserenthaarung kann an allen flächigen Körperregionen durchgeführt werden. Lediglich Haare in den Ohren oder der Nase werden nicht mit der SHR-Methode entfernt.

LE: Was ist so besonders an der Laserepilation mit SHR?

E. Y.: Die Verfahren zur dauerhaften Haarentfernung wie Laser, IPL, LEO-Technologie, etc., die mit Einzelpulsen ziemlich effizient arbeiten, sind hoch entwickelt und meist gut kalibriert.

Frauenachsel nach Laserhaarentfernung bei Dermacare Wien

Laser, IPL & LEO-Technologie
Die Geräte erfassen als Ziel das Melanin, das Pigment des Haares, das Energie absorbiert. Die Haarpapille wird für eine sehr kurze Zeit auf 70 Grad Celsius erhitzt und dadurch zerstört. Da die Haut aber ebenfalls Melanin enthält und somit Energie aufnimmt, können bei unzureichender Kalibrierung unschöne Nebenwirkungen, wie Narben oder Verbrennungen die Folge sein. Daher ist meist viel Erfahrung nötig, um das Gerät genau auf die Haut- bzw. Haarfarbe der zu behandelnden Person einzustellen, und so eventuelle Nebenwirkungen zu vermeiden.

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Vorteile der SHR-Technologie
Die SHR-Technologie zielt primär auf die Stammzellen, die für die Haarproduktion zuständig sind, und nur sekundär auf das Melanin. Die SHR-Technologie arbeitet mit niedriger Fluenz, hoher optischer Energie und multiplen Pulsen bei einer schnellen Wiederholungsrate von 10 Hz. Dadurch kann die Haarentfernung in Bewegung durchgeführt werden: Das Handstück wird über die zu behandelnde Fläche geführt und erwärmt. Dank der Saphir-Kontaktkühlung wird die Epidermis geschützt. Durch einen leichten Druck beim Aufsetzen werden Flüssigkeiten im Gewebe und Blut, welche nicht erhitzt werden sollen, aus dem zu behandelndem Areal ferngehalten.

  • Die SHR-Technologie und die In-Motion-Gleittechnik sind ein Durchbruch in der dauerhaften Haarentfernung mit Laser. Bei der Haarentfernung mit IPL wird mit dem „Puls für Puls Schuss Verfahren“ gearbeitet, das unerwünschte Nebeneffekte mit sich bringen kann.
  • Bei der Haarentfernung mit der SHR-Methode sind vergleichsweise nur mehr 25 % der Energie notwendig um eine dauerhafte Haarentfernung durchzuführen. Herkömmliche Lasersysteme verwenden zum Teil die vierfache Energiehöhe; dabei kann es zu Vernarbungen oder Verbrennungen der Haut kommen.
  • Die Behandlung mit der SHR-Methode ist angenehmer, da durch weniger Energieaufwand, die Haut geschont wird und weniger Schmerzen entstehen. Das Risiko unerwünschter Nebeneffekte entfällt.
  • Eine dauerhafte Haarentfernung mit der SHR-Technologie eignet sich auch für dunkle Hauttypen sowie für die Entfernung von feinen pigmentarmen Haaren, da die Proteine der Stammzellen, den Zielfarbstoff für den Laser darstellen.
  • Proteine werden zerstört und verlieren ihre Eigenschaften, sobald sie über 43 Grad Celsius erhitzt werden. Bei der Anwendung der SHR-Methode wird die zu behandelnde Fläche auf 45 Grad Celsius erhitzt. Das umliegende Gewebe dient dabei als Energiespeicher, indem die Temperatur der Papillen samt deren Stammzellen gehalten wird. Dabei sind meist 6 bis 8 horizontale und vertikale Durchgänge notwendig, bis die Stammzellen ausgeschaltet sind und sich perifolikuläre Ödeme bilden, die das Ergebnis einer erfolgreichen Behandlung darstellen.

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LE: Wie lange dauert die Haarentfernung?

E. Y.: Das kommt auf die zu behandelnde Fläche an, wobei die dauerhafte Haarentfernung mit Laser durchschnittlich weniger als eine Stunde dauert. Zum Beispiel:

  • Oberlippe: 10 Minuten
  • Ein Bein: circa eine Stunde
  • Männerrücken & Schultern: etwa 45 Minuten

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LE: Führen Sie auch Haarentfernung im Intimbereich durch (Männer, Frauen)?

E. Y.: Ja, sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Kunden.

LE: Was sind die beliebtesten Körperstellen bei der dauerhaften Haarentfernung?

E. Y.: Die beliebtesten Regionen bei Frauen sind:

  • Gesicht
  • Intimzone
  • Unterschenkel
  • Achseln

Männer lassen eine dauerhafte Haarentfernung häufig an folgenden Stellen durchführen:

  • Rücken
  • Schultern

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LE: Wie sollte man sich auf die Haarentfernung vorbereiten?

E. Y.: Beachten Sie folgende Punkte, um den Behandlungserfolg zu maximieren.

Sonnenbaden
Vermeiden Sie eine Woche vor bzw. eine Woche nach der Behandlung intensives Sonnenbaden oder Solariumbesuche.

Bei einem Solariumbesuch oder intensiver Sonneneinstrahlung, müssen die Behandlungsflächen abgedeckt oder mit einem Lichtschutzfaktor von mindesten 30 geschützt werden. Dies gilt zwei Wochen vor und nach der Haarentfernung.

Haarentfernung
Um optimale Ergebnisse zu erhalten, sollten Sie Ihre Haare mindestens zwei Wochen vor der Behandlung nicht durch anderweitige Methoden entfernen. Vermeiden Sie eine Haarentfernung durch:

  • Epilation
  • Wachsen
  • Zupfen
  • Enthaarungscreme

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Rasur
Um die Behandlung durchführen zu können, empfiehlt es sich, die Behandlungsfläche 12 bis 24 Stunden vor der dauerhaften Haarentfernung zu rasieren. Vor der Haarentfernung machen wir ein Foto der Ausgangssituation. Daher ist es empfehlenswert unrasiert zu erscheinen und die Rasur direkt vor Ort durchzuführen zu lassen.

Make-up
Bei einer dauerhaften Haarentfernung im Gesicht muss Make-up vor der Behandlung entfernt und die Haut gründlich gereinigt werden.

Alkohol
Vermeiden Sie den Verzehr von Alkohol einige Tage vor der Behandlung.

Medikamente
Verzichten Sie ebenfalls auf unnötige Medikamente. Für den Fall, dass sie regelmäßig Beruhigungsmittel, Antidepressiva, Johanniskraut oder Schlafmittel einnehmen, kann die Haarentfernung frühestens eine Woche nach dem Absetzen bzw. nach einer Rücksprache mit unseren Dermatologen erfolgen.

  • Schmerztabletten: Müssen Sie Schmerztabletten einnehmen, ersuchen wir Sie auf Paracetamol oder Ibuprofen zu wechseln und keine blutverdünnende Mittel, wie z. B. Aspirin einzunehmen. Durch die nachhaltige Wirkung solcher Schmerzmittel sollte die Einnahme sicherheitshalber drei Wochen vor der Behandlung, vermieden werden.
  • Antibiotika: Wenn möglich, sollte die letzte Einnahme von Antibiotika spätestens zwei Wochen vor der Behandlung stattfinden.

Peeling
Vermeiden Sie es eine Woche vor und nach der Behandlung, die zu behandelnde Körperstelle zu peelen.

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Creme
Cremen Sie die betroffenen Körperstellen am Tag der Behandlung nicht ein und verwenden Sie keinen Selbstbräuner; bestimmte Inhaltsstoffe könnten zu Hautreizungen führen.

Wasser
Am Tag der dauerhaften Haarentfernung benötigt Ihre Haut viel Wasser. Trinken Sie daher mindestens drei Liter Wasser.

LE: Was darf man nach der Haarentfernung nicht tun?

E. Y.: Vermeiden Sie Saunabesuche und duschen bzw. baden Sie nicht zu heiß! In der ersten Woche nach der Behandlung sollten Sie ebenfalls auf intensive Sonneneinstrahlung, egal ob in der Sonne oder im Solarium, verzichten.

LE: Wir danken Ihnen für das Interview Herr Yusupov. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für die Zukunft!

Kontaktinformationen

Dermacare – Institut für ästhetische Behandlungen in Wien

Adresse: Morzinplatz 4, 1010 Wien
Telefonnummer:
+43 (0)1 5320334
E-Mail: info@dermacare.at
Website: dermacare.at

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Foto by istockphoto.com

Mai 4, 2011   Keine Kommentare

Was Sie über die SHR-Technologie wissen sollten

Es ist die neueste Technik der dauerhaften Laserhaarentfernung: die SHR-Technologie. Da sie noch relativ neu auf dem Markt ist, stellen sich viele potenzielle Kunden Fragen zu der innovativen Methode. Wie ist der Ablauf einer SHR-Behandlung? Ist sie schmerzfrei? Was muss ich beachten? Diese Fragen und mehr sollen im Folgenden beantwortet werden. Dennoch ist es hilfreich, sich direkt bei einem behandelnden Dermatologen oder Kosmetiker in Ihrem Umfeld zu informieren.

Für Neulinge, die mit dem Begriff „SHR“ noch nichts anfangen können, sei vorneweg erklärt, dass SHR ausgeschrieben „Super Hair Removal“ bedeutet und damit ein effektives Verfahren zur Beseitigung von unerwünschter Behaarung ist. Zwar ist sie mit der Laserhaarentfernung oder auch der IPL-Methode vergleichbar, aber Sie werden bei der Beschäftigung wesentliche Unterschiede feststellen.

Super Hair Removal gilt als schmerzfreie Haarentfernungsmethode

Zum Beispiel ist diese Art von Pulslichtbehandlung so gut wie schmerzfrei. Lediglich an sehr dicht behaarten Köperpartien kann es vorkommen, dass sie die Lichtimpulse sowie ein gewisses Wärmegefühl spüren. Das leicht unangenehme Prickeln, das Endkunden nach einer Behandlung mit der IPL- oder der Laserepilations-Methode gespürt haben, ist hier normalerweise nicht gegeben. Wie bei allen energetischen Laserhaarentfernungen wird auch hierbei eine dünne Schicht Kontaktgel aufgetragen, das die zu behandelnde Fläche kühlen soll. Natürlich trägt dies auch zu der erwähnten Schmerzfreiheit bei.

Tatsächlich kann jedwede Körperpartie mit dem SHR-Verfahren behandelt werden. Natürlich muss die nähere Umgebung der Augen ausgespart werden, wobei dies – außer bei Hirsutismus-Patienten – sowieso keine Körperstelle ist, die eine nennenswerte Behaarung aufweist.

Jeder Haar- und Hauttyp ist für eine SHR-Behandlung geeignet

Im Gegensatz zur Laser- und IPL-Methode besteht hier außerdem der Vorteil, dass die Haut und Haarfarbe keine bedeutende Rolle für die SHR-Behandlung spielt. Während bei bisherigen Methoden eine helle Hautfarbe und dunkle Behaarung die Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung waren, heißt es, dass für die SHR-Methode kein bestimmter Hauttyp gegeben sein muss. Natürlich springen helle Haut und dunkles Haar nach wie vor am besten auf die Behandlung an, aber bei der SHR-Technologie wird nicht nur das Melanin „attackiert“, sondern gleichermaßen das Protein der Stammzellen. Aus diesem Grund sollte es keinerlei Schwierigkeiten darstellen, Personen mit dunkler Haut und hellen, feinen Haaren zu behandeln.

Trotzdem gibt es natürlich einige Punkte, die sie vor und nach der Behandlung beachten sollten: Zum einen sollten Sie Ihre Haut mindestens zwei Tage vor der Behandlung keinem intensiven UV-Licht aussetzen. Solarium oder aggressive Sonnenbestrahlung sollten tabu sein, damit eine schmerzfreie, erfolgreiche Haarentfernung garantiert werden kann. Im Anschluss an die Behandlung sollten Sie die Sonne oder die Sonnenbank ebenfalls meiden, da die Haut nach dem SHR-Verfahren (und nach allen anderen hochenergetischen Haarentfernungsverfahren auch) sehr empfindlich ist. Davon abgesehen ist Ihr Körper nicht beeinträchtigt, sodass Sie Ihren gewohnten Aufgaben ohne Bedenken nachgehen können. Wenn Sie trotzdem in die Sonne gehen, sollten Sie eine Sonnencreme mit sehr hohem Lichtschutzfaktor auswählen.

Unerwünschte Nebenwirkungen können leicht vermieden werden

Wie Sie sehen, ist bei der SHR-Methode im Vergleich zu anderen Haarentfernungsmethoden eher wenig zu beachten, weil das Verfahren so angenehm und unkompliziert ist. Trotzdem sollten Sie die Hinweise Ihres Hautarztes in jedem Fall ernst nehmen, damit keine Nebenwirkungen auftreten und Sie ein optimales Ergebnis an sich feststellen können, und zwar langfristig glatte, schöne Haut.

Dezember 19, 2009   1 Kommentar

Eine neue Generation der Haarentfernung – die SHR-Technologie

Wer wünscht es sich nicht? Dauerhaft glatte, haarlose Haut! Viele Frauen und Männer haben tagein, tagaus ihre Not, ungeliebten Härchen erfolgreich auf die Pelle zu rücken. Wer seinen Rasierer oder sein Epiliergerät endgültig verbannen möchte, hat sicherlich schon von der Laser- oder der IPL-Technologie gehört. Beide Methoden versprechen, Sie langfristig von überflüssigen Haaren zu befreien. Eine Methode, die beide Technologien wirksam miteinander vereint, ist das SHR-Verfahren.

Zur Erklärung: SHR bedeutet Super Hair Removal und ist demnach eine Möglichkeit, unschöne Behaarung effektiv zu entfernen. Es heißt sogar, dass es mithilfe dieses Verfahrens sogar gelingt, an Härchen zu kommen, die bislang nur mühevoll oder überhaupt nicht zu entfernen waren. Das Besondere ist, dass die SHR-Technologie Laser- und IPL-Technologie, so heißt es, sinnvoll miteinander verknüpft, um ein bestmögliches Ergebnis zu erhalten.

SHR-Methode verspricht eine effektive Behandlung für alle Haartypen

Was die bekannten Laser- und IPL-Systeme betrifft, ist zu erwähnen, dass das ausgesendete Licht lediglich vom Haarfarbstoff Melanine absorbiert und in Hitze umgewandelt wurde. Außerdem entsteht die nötige Hitze an der Haarwurzel nur, wenn genügend Melanin vorhanden ist. Das will also heißen, dass es nicht mehr zwingend notwendig ist, dunkle Haare aufzuweisen. Auch die Haarbeschaffenheit spielt beim IPL-System keine Rolle. Es heißt, dass sogar gebräunte Haut behandelt werden kann. Jedoch sollten Sie sich einen Monat vor der Behandlung trotzdem nicht mehr heftiger Sonne oder Solariumsstrahlen ausgesetzt haben.

Sprich, die SHR-Methode ist nicht mehr allein vom Haarfarbstoff Melanin abhängig, sondern arbeitet in erster Linie mit dem Protein der Stammzellen, das in und um den Haarfollikel platziert ist und sozusagen die Hauptrolle in puncto Haarwachstum spielt. Sie müssen wissen, dass die SHR-Technologie nicht nur einzelne Lichtimpulse erzeugt, wie es Standardgeräte tun. Hingegen wird das Hautgewebe mit sechs bis zehn Mal niedrigerem Energieeinsatz, dafür aber einer hohen Wiederholungsfrequenz, waag- und senkrecht bearbeitet. Dies wird auch „In-Motion“-Methode genannt. Das Gerät ist also sozusagen in Bewegung.

Haarentfernung muss kein schmerzhaftes Unterfangen sein

Was bedeutet dies für die Wirksamkeit der SHR-Therapie? Da das Melanin und auch das Stammzellenprotein über einen Zeitraum von etwa 90 Sekunden mit relativ niedriger Lichtenergie erwärmt werden, kann es zunächst nicht zu Verbrennungen kommen. Trotzdem wird effektiv das Protein der Stammzellen ausgeschaltet. Die Epidermis wird mit einer hautschonenden Kühlungsmethode geschützt. So wird die Haarwurzel Schritt für Schritt dahingehend behandelt, dass keine neuen fiesen Härchen mehr nachwachsen. Übrigens heißt es, dass die SHR-Methode im Vergleich zur IPL- und Lasertechnologie so gut wie schmerzfrei durchführbar ist.

Beachten Sie, dass die vor der Behandlung abrasierten Haare nach der Behandlung noch in der Haut sind, aber je nach Körperregion und Hautbeschaffenheit nach ein bis drei Wochen ausfallen. Wie bei der IPL- und Lasertechnologie ist eine Wiederholung der Behandlung unabdingbar, da bedauerlicherweise nur circa 20 Prozent der Haare in der Wachstumsphase sind. Nur in diesem Zeitraum können Haare permanent entfernt werden. In der Regel sollten Sie mit vier bis acht Sitzungen rechnen, die einen Abstand von mindestens vier Wochen haben sollten.

Informieren Sie sich bei Ihrem Dermatologen

Bestimmt haben Sie bei derartig vielen Verfahren, die eine dauerhafte Haarentfernung versprechen, die Qual der Wahl. Mit Sicherheit ist die SHR-Methode aber eine ausgefeilte Technologie, die es kennenzulernen lohnt. Lassen Sie sich dazu am besten direkt bei Ihrem Hautarzt beraten, damit der Traum von immer glatter Haut bald Wirklichkeit wird.

Dezember 8, 2009   Keine Kommentare

Wie Laserenthaarung nicht zum bösen Erwachen wird

Viele Frauen und Männer entschließen sich dafür, unerwünschter Körperbehaarung, sei es aus rein ästhetischen oder aus psychischen Gründen – bei unnatürlich starkem Haarwuchs -, mithilfe eines Lasergerätes ein Ende zu setzen. Die Entscheidung an sich ist erfahrungsgemäß sinnvoll, jedoch birgt selbst die als ungefährlich propagierte Methode Ihre Risiken, über die Interessenten informiert sein sollten.

Natürlich kann es schmerzhaft sein, sich die Haare beispielsweise in der Augenbrauenpartie mit der Pinzette herauszuzupfen oder sich die Beine mit einem Epiliergerät zu enthaaren. Allerdings sind die daraufhin auftretenden Hautirritationen ohne weiteres mit pflegenden Cremes in Griff zu kriegen. Fakt ist, dass die herkömmlichen Haarentfernungsmethoden zwar unangenehm, aber auf keinen Fall gefährlich sein können.

Laserenthaarung – bei richtiger Anwendung, eine der hautfreundlichsten Methoden

Anders verhält es sich mit der Methode der Laserhaarentfernung, die auch Laserepilation genannt wird. Das Verfahren, das es möglich macht, Sie mittels Lichtimpulsen dauerhaft von unliebsamen Härchen zu befreien, gilt zwar als hautfreundlich, allerdings nur, wenn es ordnungsgemäß durchgeführt wird. Diesbezüglich sollten Sie also äußerst wachsam sein, damit der Plan von permanent glatter Haut nicht zum Alptraum wird.

Eine absolute Grundvoraussetzung, die es zunächst einfach zu beachten gilt ist, dass nur Personen mit heller Haut und dunklem Haar für eine Laserenthaarung geeignet sind, denn ohne Melanin, wie der dunkle Haarfarbstoff genannt wird, kann keine Lichtenergie von dem zu entfernenden Härchen aufgenommen werden. Diese Lichtenergie ist notwendig, um sozusagen die Wurzel allen Übels zu zerstören. Nur wenn dieser vereinfacht erklärte Prozess erfolgt, wachsen keine Haare mehr an der behandelten Stelle nach. Zwar ist es für Personen mit hellen Haaren kein Risiko, die Therapie durchführen zu lassen, allerdings wird der gewünschte Erfolg ausbleiben und Sie sind um eine nicht gerade geringe Geldmenge betrogen worden.

Wer sich gut beraten lässt, schützt sich gegen Hautkrebs, Verbrennungen, Narben und Co

Menschen mit dunkler oder solariumsgebräunter Haut hingegen, setzen sich sehr wohl einem gewissen Risiko aus, wenn Sie die Laserhaarentfernung trotzdem an sich vornehmen lassen. Ihre empfindliche Haut kann durch die intensive Hitzeeinstrahlung, die durch das Lasergerät entsteht, verbrannt werden. Infolgedessen können unschöne Narben entstehen. Denken Sie bitte auch an das Hautkrebsrisiko.

Im Übrigen müssen Sie aber keine Sorge tragen, wenn Sie im Anschluss nach der Laserenthaarung Reizungen der Haut bemerken, die mit einem Sonnenbrand vergleichbar sind. Ihre Alarmglocken sollten lediglich schrillen, wenn selbige nicht innerhalb von wenigen Tagen wieder verschwinden. Suchen Sie in diesem Fall sofort einen Dermatologen auf. Achten Sie aber bitte darauf, sich vor und nach der Behandlung keiner starken Sonnenbestrahlung auszusetzen. Sie gefährden damit definitiv Ihre Gesundheit.

Jetzt wird es ernst: Eine Laserhaarentfernung kann für Sie richtig gefährlich werden, wenn Sie sogenannte lichtsensibilisierende Medikamente einnehmen. Leider ist eine Laserpilation auch für Patienten mit einer Sonnenallergie eher ein Tabu, wie Sie es aufgrund der vorausgehenden Textpassagen wahrscheinlich schon vermutet haben. Gewarnt seien auch Menschen, die des Öfteren mit Herpes zu kämpfen haben, weil das Virus durch die Lichtstrahlen begünstigt wird. In Absprache mit einem Dermatologen kann in diesem Fall aber womöglich – mithilfe von Medikamenten – eine Lösung gefunden werden. Vermeiden Sie diesbezüglich aber jegliche Alleingänge. Eine umfangreiche Beratung ist gerade für Problempatienten unabdingbar.

Schmerzfreies Verfahren bei ordnungsgemäßer Behandlung – währenddessen und danach

Sprich, die Folgen einer falsch durchgeführten Laserhaarentfernung können fatal sein, selbst wenn die Behandlung an sich nicht schmerzhaft ist. Probanden beziehungsweise ehemalige Patienten sprechen von kurzen, aushaltbaren Pieksern, die spürbar sind. Aus diesem Grund ist es auch nicht nötig, sich örtlich zu betäuben lassen.

Schlussendlich ist noch hinzuzufügen, dass dies keineswegs als Anti-Werbung hinsichtlich Laserenthaarung aufgefasst werden sollte. Im Gegenteil, schließlich liegen die Vorteile dieser Enthaarungsmethode klar auf der Hand, wenn Sie an die dauerhafte Wirkung denken. Potenzielle Patienten sollten nur auf mögliche Risiken und Nebenwirkungen sensibilisiert werden, um zu merken, dass diese Behandlung sehr ernst zu nehmen ist und nichts, was man mal „im Nebenbei“ bei seinem Kosmetiker um die Ecke vornehmen lässt.

November 11, 2009   Keine Kommentare

Die etwas andere Lasershow: Permanent glatte Haut durch Laserhaarentfernung

Natürlich wissen wir von der Existenz von Laserstrahlen, aber welches Wunderwerk selbige bei der Haarentfernung mit Laser bewirken können, ist nur wenigen Menschen bewusst.

Obwohl Laserstrahlen schon seit geraumer Zeit für zahlreiche medizinische oder kosmetische Zwecke eingesetzt werden, herrscht diesbezüglich immer noch große Skepsis. Deshalb soll hier die Methode der Laserhaarentfernung vorgestellt werden, die Ihnen den Alltag, oder genauer gesagt Ihre Körperpflege, extrem erleichtern kann. Darüber hinaus, das sei zumindest am Rande erwähnt, können mithilfe von Laserstrahlen auch gutartige Hautknötchen, Altersflecken sowie erweiterte Adern behandelt werden. Was inzwischen ebenfalls oft damit gemacht wird, ist die Entfernung von Tätowierungen, die nicht mehr dem eigenen Geschmack entsprechen.

Haarentfernung mit Laser

In diesem Artikel soll es aber in erster Linie um das Abtöten unliebsamer Härchen gehen, was dank der modernen, aber gleichzeitig wissenschaftlich erforschten und erprobten Laserhaarentfernung, einfach und vor allem dauerhaft möglich ist. Warum sollten Sie sich schließlich weiterhin mit den üblichen Haarentfernungsmethoden herumquälen, wenn es tatsächlich viel einfacher geht? Rasieren, Zupfen, der Einsatz von Wachs oder Epilationscremes, die letztendlich doch nicht helfen, was sie versprechen, sollten damit ein abgeschlossenes Kapitel für Sie sein. Denn die Laserhaarentfernung kann fiese Körperbehaarung entfernen, ohne Ihre sensiblen Poren und Hautstrukturen anzugreifen.

Wie funktioniert Laser Haarentfernung?

Aber wie funktioniert die Laserhaarentfernung eigentlich konkret? Im Prinzip passiert folgendes: Der Lichtstrahl des Lasergeräts dringt durch Ihre Haut bis hin zum Haarfollikel vor, von dem er schließlich absorbiert wird. Die Energie des Laserstrahls wird in Hitze umgewandelt. Diese zerstört wiederum das Haarfollikel, aber – ganz wichtig – ohne die benachbarten Hautpartien zu beschädigen. Genial ist, dass Sie keine Angst vor diesem Prozess haben müssen, zumal Ihre Haut während des Vorgangs gekühlt wird. Ein unangenehmes Ziehen nehmen die Patienten erfahrungsgemäß zwar wahr, aber im Vergleich zu der früher eingesetzten Elektrolyse-Behandlung, ist die Laserhaarentfernung ein Sonntagsspaziergang.
Was möglicherweise viele Menschen aber trotzdem vor einer Laserhaarentfernung zurückschrecken lässt, ist der Kostenfaktor. Allerdings sollten Sie sich dessen bewusst sein, dass Sie nach dieser Behandlung nie wieder Rasierklingen, Wachs oder Rasierschaum kaufen müssen. Darüber hinaus können Patienten mit einem sehr starken Haarwuchs bei der Krankenkasse anfragen, ob selbige nicht die Therapiekosten trägt oder zumindest einen Teil davon übernimmt.

Individuelle Beratung ist wichtig

In jedem Fall sollten Sie jedoch beachten, dass jeder Patient anders ist und daher eine individuelle Beratung benötigt. Zwar kann es hilfreich sein, wenn Freunde oder Bekannte Ihnen von der Methode der Laserhaarentfernung erzählt haben und Ihnen möglicherweise sogar einen guten Kosmetiker beziehungsweise Dermatologen empfehlen können, aber Ihnen sollte bewusst sein, dass jeder Patient einer persönlichen Haut- und Haaranalyse bedarf, um eine hautschonende und erfolgreiche Therapie durchführen zu können. Deswegen ist es auch ungemein wichtig, dass Sie die Behandlung bei einem qualifizierten Arzt vornehmen, bei dem Sie sich in guten Händen fühlen.

Wo kann man sich Haare mit Laser entfernen lassen?

In der Regel gibt es in jeder mittelgroßen Stadt die Möglichkeit, eine solche Behandlung durchzuführen. In Großstädten wie Berlin, München, Frankfurt, Köln, Hamburg etc. sollten Sie aber auf jeden Fall fündig werden. Achten Sie bitte lediglich darauf, die Spreu vom Weizen zu trennen, also einen Dermatologen auszuwählen, der seinen Beruf auch wirklich versteht. Lesen Sie sich am besten Erfahrungsberichte im Internet durch oder fragen Sie Ihren Hautarzt. Wenn Sie diesen Weg einschlagen, können Sie fast sicher sein, eine hochwertige Laserbehandlung zu genießen, die eine wunderbar glatte, dauerhaft enthaarte Haut zur Folge hat.

November 9, 2009   Keine Kommentare

Schonend und professionell zu glatter, haarloser Haut gelangen

Wussten Sie schon, dass selbst die alten Ägypter unerwünschte Härchen bekämpften? Tatsächlich ließ sich zumindest die höher gestellte Bevölkerung mithilfe einer harzartigen Paste, angeblich waren darin Wasser, Zucker und Zitronensaft enthalten, enthaaren. Außerdem soll König Salomo die behaarte Königin von Saba aufgrund ihrer pelzig behaarten Beine kritisiert haben. Aus seiner Sicht haben unschöne Haare schon damals nichts am weiblichen Bein zu suchen gehabt. Daran hat sich nach wie vor nichts geändert, aber das beinahe alltägliche Problem der Enthaarung ist bei den meisten Frauen geblieben. Welche Methode soll ich anwenden? Welche ist am wenigsten schmerzhaft? Welche am wenigsten zeitintensiv? Dabei kann auf diesem Gebiet von einem bedeutenden technischen Fortschritt profitiert werden, und zwar dem der Laserhaarentfernung.

Immer mehr Frauen entschließen sich zu diesem Behandlungsverfahren, da es eine lang anhaltende Wirkung verspricht. Da Haarentfernung schon längst nicht mehr nur Frauensache ist, gibt es auch immer mehr Männer, die sich in die Kosmetiksalons wagen, um eine Laserepilation vorzunehmen. Mithilfe eines Lasergeräts werden die Haarwurzeln an der gewünschten Körperstelle zerstört, allerdings ohne die Haut zu verletzen. Über Risiken und Nebenwirkungen sollten Sie sich vor Beginn der Lasertherapie dennoch mit ihrem Dermatologen beziehungsweise Kosmetiker unterhalten. Jedenfalls wachsen nach diesem Verfahren keine oder gegebenenfalls nur noch ganz feine Haare nach. Was Sie wissen sollten ist, dass die fiesen Härchen lediglich in ihrer Wachstumsphase entfernt werden können. Diese setzt von Härchen zu Härchen verschieden ein, weshalb auch nicht alles auf einen Streich enthaart werden kann. Aus diesem Grund erfordert die Laserhaarentfernung zunächst Zeit und Geduld, was aber nötig ist, um ein deutlich sichtbares Erfolgserlebnis zu erlangen.

Komplett schmerzfrei ist eine Laserepilation leider nicht: Die meisten Patienten sprechen aber von einem erträglichen, wenn auch nicht angenehmen Ziepen oder Zwicken, das sie verspüren. Nach der Behandlung könnten, je nach Empfindlichkeitsgrad ihrer Haut, leichte Irritationen auftreten, die aber innerhalb kürzester Zeit wieder abklingen sollten. In der Regel sollten die beschriebenen geröteten Stellen aber problemlos mit Make-up abdeckbar sein. Wunder können auch milde Hautcremes wirken, deren Verträglichkeit Sie im besten Fall schon im Vorfeld einmal getestet haben.

Nicht für alle Menschen ist eine Laserhaarentfernung geeignet beziehungsweise sinnvoll: Beachten Sie bitte, dass der Laserstrahl nur bei Patienten mit heller Haut und dunkler Körperbehaarung effizient arbeiten kann. Wer dunkle Haut hat und sich trotzdem einer Laserenthaarung unterzieht, muss damit rechnen, dass die Haut – ähnlich wie von zu intensiver Sonnenbestrahlung – angegriffen wird. Aus diesem Grund sollten Sie vor einer Laserhaarentfernung möglichst nicht Sonnenbaden oder ins Solarium gehen. Erstens tun Sie Ihrer Haut damit keinen Gefallen, zweitens könnte die Laserepilation deswegen keinerlei Wirkung zeigen oder ihren Hautzustand erheblich verschlechtern. Aber keine Sorge: Normalerweise erfahren Sie bei dem unabdingbar wichtigen Beratungsgespräch mit dem Kosmetiker Ihres Vertrauens alle Do´s und Dont´s.

Übrigens ist die Methode der Laserhaarentfernung inzwischen so verbreitet, dass Sie in Ihrer unmittelbaren Umgebung auf jeden Fall einen Hautarzt und/oder Kosmetiker finden sollten, der mit dieser Technik arbeitet, egal ob Sie in Deutschland, Österreich oder der Schweiz leben. Selbstverständlich ist dieses Verfahren auch weit darüber hinaus ein Begriff für Dermatologen. Nehmen Sie sich auf jeden Fall Zeit, sich ausführlich zu informieren. Vorsicht ist besonders im Hinblick auf Quacksalber geboten, die eine unglaublich preisgünstige Behandlung versprechen. Bei einer Damenbartentfernung können Sie, nur einmal als Beispiel, locker mit 180 Euro pro Behandlung rechnen. Je nach Intensität können jedoch mehrere Sitzungen dafür nötig sein. Natürlich können Sie auch jedwede andere Körperstelle von den biestigen Härchen befreien lassen. König Salomo wäre sicherlich hellauf begeistert.

Oktober 29, 2009   Keine Kommentare

Weg mit der Rasierklinge: Moderne Laserhaarentfernung ist hautschonend und eine Behandlung mit Langzeitwirkung

Wenn die kalte Jahreszeit kommt, nehmen viele Frauen das Thema Rasur nicht mehr so ernst wie im Sommer. Schließlich erlauben es die frostigen Temperaturen nicht mehr, sich im Rock ohne Strumpfhose oder im luftigen Top zu präsentieren. Dennoch müssen Sie zugeben, dass glatte Beine ein ganz anderes Körpergefühl hervorrufen, als der Zustand, wenn sie mit fiesen Stoppeln übersät sind. Oder? Mit Klagen über lästige Körperbehaarung könnte aber bald Schluss sein, wenn Sie sich für eine Behandlung mit dem Laserstrahl entscheiden.

Obwohl viele Frauen, und natürlich auch Männer, die Möglichkeit einer Laserhaarentfernung kennen, zögern sie, sich persönlich von einem Dermatologen beraten zu lassen. Möglicherweise kann Ihnen folgende Einführung in die Materie den letzten „Schubs“ geben, der für den Entschluss fehlt, sich einer Laserhaarentfernung zu unterziehen. Freilich ist selbige nicht nur an den Beinen möglich, sondern an nahezu allen Körperpartien, Gesicht, Rücken und Intimbereich eingeschlossen.

An dieser Stelle sei auch an die Männer appelliert: Die Zeiten, in denen langer Haarwuchs an allen möglichen und unmöglichen Körperstellen als „männlich“ galt, sind längst vorbei. Eine gründliche Rasur, nicht nur im Gesicht, gehört für viele Männer von heute zur täglichen Körperpflege dazu. Deswegen ist es auch als Mann durchaus zur Normalität geworden, sich einer Laserhaarentfernung zu unterziehen, auch wenn leider noch viele „gestandene Mannsbilder“ sich genieren würden, sich beim Dermatologen über das Verfahren der Laserhaarentfernung zu informieren sowie die Behandlung durchzuführen. Dafür, liebe Männer, gibt es keinen Grund!

Klare Vorteile der Laserhaarentfernung liegen damit auf der Hand: Längerfristig sparen Sie Zeit und Geld, da diese Behandlungsmethode, wie Forschungsergebnisse von Dermatologen beweisen, dauerhaft wirkt. Die Härchen werden nämlich in der Wurzel verödet, sodass sie nach kurzer Zeit einfach ausfallen. Der Glanzpunkt schlechthin ist, dass die durch den Laserstrahl verödeten Härchen ein für allemal abgetötet sind. Fazit: Keine neuen haarigen Biester werden nachgebildet. Beim Epilieren werden die Haare zwar scheinbar mit der Wurzel herausgezupft, jedoch ist dies nicht der Fall, wie man an den nachwachsenden Härchen bemerkt. Bei der Methode der Laserhaarentfernung hingegen dringt der Lichtstrahl tief in das Haar ein, sodass die Zellen durch die Überwärmung platzen und damit auch die Haarwurzel für immer zerstört wird.

Obwohl dieser Prozess nicht gerade schmerzfrei klingt, klagen die wenigsten Patienten über Schmerzen. Lediglich ein Ziepen gepaart mit der plötzlichen starken Erwärmung ist zu spüren, was möglicherweise nicht unbedingt angenehm sein könnte. Aufgrund der modernen Gerätschaften sollten Nebenwirkungen jedoch ausbleiben. Einer größeren Gefahr setzen Sie sich aber mit Sicherheit aus, wenn Sie sich ein Gerät zur Laserhaarentfernung für Zuhause zulegen. Eine Behandlung, die nicht individuell vom Dermatologen auf Sie abgestimmt ist, könnte also durchaus Risiken in sich bergen, auch wenn sie natürlich billiger ist.

Nachteilig an der professionellen Laserhaarentfernung ist demzufolge lediglich der ehrlicherweise nicht gerade kostengünstige Preis sowie die Zeit, die Sie im Warte- und Behandlungszimmer verbringen. Auf lange Sicht sparen Sie durch eine Haarentfernung per Laser jedoch eine Menge Geld ein, welches Sie ansonsten für Rasierschaum und Rasierklingen ausgeben würden. Auch bezogen auf den Zeitfaktor sind Sie letztendlich auf der Siegerseite, wenn Sie bedenken, wie viele kostbare Minuten Sie im Moment noch mit Rasieren zubringen.

Oktober 20, 2009   Keine Kommentare

Milde Jagd auf fiese Härchen mithilfe von Laserhaarentfernung

Wer hätte gedacht, dass Körperbehaarung vor nicht allzu langer Zeit als Zeichen von Fruchtbarkeit angesehen wurde und die Frauen keinerlei Schamgefühl hatten, ihre behaarten Beine oder Achselhöhlen gar zur Schau zu tragen. Damals lag der Naturalismus vielleicht in der Luft. Heute lesen sich die vorigen Zeilen eher wie eine Beleidigung für die Weiblichkeit. Denn in unserer Zeit gehört es wie selbstverständlich zur Körperpflege dazu, der nun mehr als unerwünschten Behaarung auf die Pelle zu rücken.

Um sich mal eben schnell zu rasieren, greifen viele Frauen natürlich gerne zum Rasierer oder der Enthaarungscreme. Natürlich ist dies ein einfacher, zumeist unkomplizierter Prozess. Aber: Nach ein bis zwei Tagen bahnen sich normalerweise wieder die ersten ungeliebten Härchen ihren Weg an die Hautoberfläche. Für eine glatte, reine Haut gehen manche Frauen selbst das schmerzhafte Unterfangen ein, die Körperbehaarung mit Wachs zu bekämpfen. Diese Prozedur mag zwar etwas länger als die bereits genannten herkömmlichen Methoden gegen wucherndes Körperhaar helfen, jedoch entstehen durch das Herausziehen der Härchen unansehnliche Rötungen, die selbst durch Cremes nur schwer abzumildern sind.

Eine Lösung für die geschilderten Problemchen, die Sie alle wahrscheinlich zur Genüge kennen, hat die Wissenschaft eine zweckmäßige und definitiv gründliche Lösung gefunden, nämlich die Laserhaarentfernung. Im Alltagsstress der Frau von heute, und auch des Mannes – denn schließlich ist die Rasur auch eine Sache, die den Mann angeht – hat man oft nicht die Zeit, sich regelmäßig einer professionellen Haarentfernung zu unterziehen. Deswegen erscheint die Möglichkeit, den Härchen per Laserstrahl dauerhaft den Garaus zu machen, auch so sinnvoll und verlockend.

Die Laserhaarentfernung ist wegen ihrer technischen Wirksamkeit und ihrer schmerzfreien Behandlungsweise von großem Erfolg gekrönt. Sie schafft es porentief in das Pigment des Haars, das Melanin, einzudringen und es zu zerstören, damit kein neues Haar nachwachsen kann. Um ein besonders gutes Ergebnis zu bekommen, sollten jedoch mehrere Sitzungen gebucht werden, um die gewünschte Körperpartie wirklich gründlich von den unliebsamen Wucherungen zu befreien.

Praktiziert wird die Laserhaarentfernung von speziell ausgebildeten Ärzten, da für diese Behandlung medizinisches Fachwissen und ein gewisses Maß an Vorsicht unbedingt nötig ist, speziell was stark pigmentierte Haut angeht. Dies hängt damit zusammen, dass die Pigmente im Haar wichtig sind, weil in ihnen Lichtstrahlung in Wärme umgewandelt wird. Die Erhitzung wiederum bewirkt, dass die Zellen platzen und so auch die Haarwurzeln gänzlich und dauerhaft zerstört werden.

In den meisten Fällen bezahlt der Patient selbst eine derartige Behandlung, allerdings gibt es durchaus Ausnahmefälle. Wenn das optische Erscheinungsbild einer Person beispielsweise extrem von der Körperbehaarung beeinträchtigt ist und infolgedessen Depressionen oder soziale Isolation vorliegen, sind die Krankenkassen nach vorheriger Absprache durchaus dazu bereit, die Behandlungskosten – je nach Schweregrad – ganz oder teilweise zu tragen.

Wer sich aus rein ästhetischen Gründen einer Laserhaarentfernung unterziehen möchte, muss zwar mit einer etwas kostspieligeren Behandlung – je nach Größe der Behandlungsfläche – rechnen, allerdings sei an dieser Stelle noch einmal die Langzeitwirkung dieses Verfahrens erwähnt. Das Nachkaufen von neuen Rasierklingen, das Herauszupfen von vorwitzigen Härchen in der Gesichtspartie und die Gefahr, sich an zu scharfen Rasierklingen zu verletzen, gehören damit ein für allemal der Vergangenheit an. Die Ära eines besseren Körpergefühls beginnt.

September 29, 2009   Keine Kommentare

Dauerhafte Haarentfernung mit IPL

Viele Zeitgenossen – sowohl Frauen als auch Männer – fühlen sich gestört von unerwünschter Körperbehaarung. Beim weiblichen Geschlecht sind es häufig die Härchen an der Oberlippe (sogenannter Damenbart), unter den Achseln, an den Beinen, in der Bikinizone und mehr und mehr auch im Intimbereich, die als lästig empfunden werden. Männer empfinden Haare auf der Brust, dem Bauch, im Intimbereich und an den Beinen sowie unter den Achseln oft als störend. Sie alle suchen nach einer guten Methode zur Haarentfernung.

Wer sich nicht alle zwei Tage rasieren möchte, alle drei bis sechs Wochen eine chemische Keule wie Enthaarungscreme auftragen, die schmerzhafte Behandlung mit Wachsstreifen über sich ergehen lassen will oder sich mit einem Epiliergerät seiner Härchen unter teils erheblichen Schmerzen entledigen mag, kann sich in die erfahrenen Hände eines Fachmannes begeben und die Störenfriede auf Dauer entfernen lassen.

Sogenannte Lichtblitzlampen, die auch hochenergetische Entladungslampen genannt werden, werden häufig zur dauerhaften Haarentfernung eingesetzt: Dabei kommt das gesamte Lichtspektrum einer Xenonlichtquelle zum Einsatz. Dank verschiedener Filter kann der durchführende, erfahrene und speziell ausgebildete Experte den Wellenbereich des Xenonlichts einschränken. Das um die 70 Grad Celsius heiße auch unter der Bezeichnung Intense Pulsed Light (kurz: IPL) bekannte Licht wirkt allerdings meist nur bei dunklen, also melaninhaltigen Haaren beziehungsweise Haaren mit dunkler Wurzel und bei vergleichsweise heller Haut. Haut also, die wenig Melanin enthält. Das Melanin im Haar absorbiert das Licht der Lichtquelle und wandelt es in Wärme um. Die Wärmeenergie wird dann von der Hautoberfläche, wo das Licht auf die frisch gekappten (rasierten) Härchen trifft, bis hin zur Haarwurzel weiter geleitet. Diese sollen auf diese Weise verödet werden können, so dass sie nach heutigem Kenntnisstand kein neues Haar mehr bilden.

Doch nicht nur Melanin ist eine Voraussetzung für eine erfolgreiche dauerhafte Haarentfernung. In Entsprechung zu den natürlichen drei Wachstumsphasen des Haares sind in der Regel mehrere Sitzungen für eine effektive und dauerhafte Haarentfernung nötig. Denn lediglich 20 bis 30 Prozent der jeweils sichtbaren Härchen wachsen gerade und haben auch Kontakt zur Haarwurzel. Und auch wenn man dunkle Haare hat und eine helle Haut besitzt, kann man zu den wenigen Menschen gehören, die trotz vermeintlich günstiger Voraussetzungen überhaupt nicht oder nur sehr schlecht auf die IPL-Methode zur dauerhaften Haarentfernung ansprechen. In diesem Fall müssen Sie mit Ihren Härchen leben lernen oder zu Rasierer, Wachsstreifen, Haarentfernungscreme oder Epilierer greifen und eben öfters mal ran.

Juli 22, 2009   Keine Kommentare

Dauerhafte Haarentfernung mit Laser

Es gibt eine Vielzahl von Haarentfernungsmethoden, doch bei den meisten Varianten sprießen die lästigen Härchen früher oder später wieder nach. Ob Rasieren mit Nass- oder Elektrorasierer, Wachsungen oder Enthaarungen mit Epilierer, Haarentfernungscremes oder Zupfen – diese Methoden sind alle nicht von Dauer. An einigen Hautpartien kann die Körperbehaarung allerdings ziemlich störend werden und wer da ständig den Rasierer schwingen muss, wird die Enthaarungen als sehr zeitraubend und lästig empfinden. Für eine dauerhafte Haarentfernung gibt es jedoch ein optimale Lösung: Lasertherapien. Wer seine Körperbehaarung im Gesicht, an den Achseln, an der Bikinizone, an den Beinen, Brust oder Rücken nicht mehr sehen will, kann mit Hilfe von modernsten Techniken auf schonende und zuverlässige Haarentfernung im Bereich der Lasertherapie zurückgreifen.

Für die dauerhafte Haarentfernung durch einen Laser werden heutzutage verschiedene Varianten angeboten: die Laser- und die IPL-Technologie (intense pulsed Light). Beide Methoden eignen sich natürlich gleichermaßen für den Mann als auch für die Frau. Während bei manch einem Patienten die dauerhafte Haarentfernung lediglich aus ästhetischen Gründen erwählt wird, nutzen andere Menschen diese Methodik aus psychischen und belastenden Gründen. Übermäßiger Haarwuchs unter den Achseln, auf der Brust, jenseits der Bikinizone, Haare auf Ohren oder Nasen oder ein unattraktiver Damenbart sollen dank der Lasertherapie endgültig schwinden. Die so genannte Photoepilation bewirkt, dass die dunkle, mit Melanin durchsetzte Haarwurzel in der Haut durch ein vom Laser abgesondertes Licht oder durch eine IPL-Lampe abgetötet wird. Für dieses Ziel gibt es selbstverständlich mehrere Methoden und auch verschiedene Laser oder IPL-Systeme. Der eigentliche Unterschied zwischen dem Laser- und dem IPL-System besteht lediglich darin, dass die Laservariante auf einen exakten Wellenbereich des Lichtes arbeitet, während die IPL-Blitzlampen ein breites Spektrum verschiedenster Wellenbereichlängen bietet. Durch die Filtersysteme der IPL-Geräte können schädliche Wellenbereiche des Lichtes im kurzwelligen UV-Bereich bei 600nm und im langwelligen UV-Bereich oberhalb von 950nm herauskristallisiert werden. Damit die Behandlung für den Patienten angenehm und bequem verläuft, werden bei beiden Haarentfernungsverfahren Kühltechniken mit Hilfe von Gel oder Luftkühlung eingesetzt.

Bei der Behandlung wird in erster Linie das Ziel verfolgt, möglichst viele lästige Haare dauerhaft zu entfernen, welche der Patient als störend empfindet. Grundsätzlich gilt allerdings, dass sich dunklere Haare auf heller Haut am besten entfernen lassen. Auf die Haarentfernungen selbst reagieren die Menschen unterschiedlich und auch das Resultat der dauerhaften Haarentfernung ist individuell. So können Achselhaare schon mit vier Sitzungen erfolgreich und dauerhaft entfernt werden, Entfernungen von Gesichtshaaren wie beispielsweise einem Damenbart können je nach Frau und Hauttyp zwischen 8 bis 10 Behandlungen mit sich ziehen.

Fakt ist jedoch, dass durch mehrere Studien belegt wurde, dass eine komplette Haarentfernung nicht möglich ist. Nach 6 bis 8 Behandlungen werden lediglich 70% bis 85% der Körperbehaarungen entfernt. Die verbliebenen Härchen werden zwar von den Patienten nicht als auffallend oder störend empfunden, dennoch ist somit bewiesen, dass nicht alle Haare dauerhaft entfernt werden können. Zudem kann es durchaus vorkommen, dass durch verschiedenen Altersphasen oder hormonelle Bedingungen neue Haare wachsen können und eine lebenslange Garantie auf dauerhafte Haarentfernung nicht gegeben werden kann. Blonde oder graue bzw. weiße Haare werden zudem nicht durch eine Lasertherapie entfernt, weil hier der Farbstoff Melanin nicht vorhanden ist.

Nach der Behandlung mit dem Laser kann sich die Haut etwas röten oder anschwellen. Diese Reaktion ist jedoch typisch und klingt in der Regel innerhalb weniger Tage wieder ab. Da die Haarwurzel nur in einer ihrer drei Wachstumsphasen auf die Lasertherapie reagiert, sind für ein akzeptables Resultat mehrere Lasersitzungen im Abstand von mehreren Wochen nötig.

Pro Sitzung können die Laserbehandlung ungefähr zwischen 200€ bis 800€ kosten. Die Kosten für diese Behandlungen werden in den meisten Fällen allerdings weder von den gesetzlich noch den privaten Krankenkassen übernommen.

März 7, 2009   Keine Kommentare