Dauerhafte Haarentfernung mit Laser, IPL oder Blitzlicht
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Thema — Allgemein

Welcher Lasertyp ist der richtige für meine Zwecke?

Laserhaarentfernung ist ein weites Feld. Allein die Anzahl der verschiedenen Geräte und Gerätetypen steigt mit der Zeit ins Unermessliche. Je verbreiteter diese Methode der Haarentfernung wird, desto mehr neue Gerätschaften werden von den forschenden Wissenschaftlern entwickelt und von den Technikern konstruiert. Damit Sie einen kleinen Überblick gewinnen und die Unterschiede greifen können, stellen wir heute zunächst zwei unterschiedliche Lasertypen vor. Möglicherweise entdecken Sie sogar einen, der für Sie in Frage käme 

Dunkle Haare entfernt der Diodenlaser besonders wirksam

Fangen wir mit dem so genannten Diodenlaser an: Haben Sie dunkle Haare, die entfernt werden sollen? Wunderbar! Dann ist die Behandlung mit einem Diodenlaser bei Ihnen sicherlich nicht verkehrt. Es heißt nämlich, dass dieser Lasertyp bei dunklen Typen besonders wirksam arbeitet. Auch die heimtückischen, tiefer sitzenden Haare lassen sich mit Diodenlasern in der Regel sehr gut entfernen. Aber aufgepasst: Wenn die Behandlung nicht auf professionelle, ordnungsgemäße Art und Weise erfolgt, ist das Risiko, Ihrer Haut zu schaden sogar größer als bei der IPL-Methode mit intensiv gepulstem Licht. Trotz geringer Behandlungsfläche kann jedoch behauptet werden, dass der Diodenlaser, der eine Kühlspitze aufweist, um die Epidermis vor Hitze zu schützen und eventuell entstehende Schmerzen aufzufangen, ein höchst effektives Gerät im Bereich der Laserhaarentfernung ist. Ein wenig Geschichte: Das Diodenlaser-System wurde erstmals 1998 in den USA für die permanente Haarentfernung zugelassen und ist damit offensichtlich schon viele Jahre erprobt.

Weiter geht’s mit einem Lasertyp, dessen Name zugegebenermaßen etwas exotisch und durch und durch technisch klingt. Die Rede ist vom Nd:YAG-Laser. Genauso wie der Diodenlaser gilt, dass der Nd:YAG-Laser besonders gut auf dunkle Haut- und Haartypen anspringt und auch die sehr weit unten sitzenden, hartnäckigen Haarwurzeln bekämpfen kann. Dieser Kampf ist aber weit weniger brutal, als er sich anhört, denn dem Nd:YAG-Laser sagen Experten eine hohe Effektivität und Hautverträglichkeit nach. Beachten Sie, dass diese Laserart als allererste in Amerika zur Haarentfernung genehmigt wurde, sodass sie eine lange Erfolgsgeschichte aufweist.

Nicht nur Haare, sondern auch Tattoos und Altersflecken können mit dem Nd:YAG-Laser entfernt werden

Erwähnenswert erscheint außerdem, dass der Nd:YAG-Laser nicht nur gerne in punkto Haarentfernung eingesetzt wird, nein, auch das Entfernen von Tattoos und Altersflecken rückt damit in den Bereich des Möglichen. Patienten, die sich einer solchen Behandlung unterzogen haben, reagieren jedoch sehr unterschiedlich: Die einen fanden die Prozedur schmerzhaft oder gar aggressiv, was natürlich auch mit dem durchführenden Kosmetiker selbst zusammenhängen kann, bis hin zu erträglich und nebenwirkungsarm. Aus diesem Grund sollte man sich auch vorher überlegen, ob man sich ein Tattoo stechen lässt und gleichermaßen bei der Motivauswahl mit Bedacht wählen. Was Altersflecken angeht, ist man natürlich machtlos, wenn man in die Jahre kommt.

Nicht zu vergessen ist, dass Nd:YAG-Laser in der Medizin auch zur Behandlung von so genannten Hämangiomen, das heißt Blutschwämmchen, benutzt werden. Offensichtlich ist dies also ein sehr vielseitiger Lasertyp. Wie diese Vielseitigkeit letztendlich zu bewerten ist, sei mal dahingestellt. Auch in der Augenheilkunde ist der Nd:YAG-Laser häufig im Gebrauch.

Für Interessierte: Der Name Nd:YAG-Laser steht übrigens für Neodym-dotierter Yttrium-Aluminium-Granat-Laser. Bleibt zu hoffen, dass die Präsentation der beiden Lasertypen für Sie aufschlussreicher war als dieser durchaus verwirrende Name.

 Quelle: haut.de

April 29, 2010   2 Kommentare

Sommerzeit, Bikinizeit – wie Sie mithilfe der Laserhaarentfernung in der Sonne glänzen

Der Frühling ist da und auch der Sommer lässt nicht mehr allzu lange auf sich warten. Für viele Sonnenanbeter bedeutet diese Saison Lebensfreude und Spaß, andere wiederum sehen dieser Saison mit gemischten Gefühlen entgegen. Die warmen Temperaturen erfordern entsprechende Kleidung, die natürlich mehr Haut als sonst durchblitzen lässt. Deshalb kommen zahlreiche Frauen und Männer nicht um die tägliche Rasur herum, um gepflegt nach draußen gehen zu können. Wer noch nicht über die verschiedenen Möglichkeiten der Haarentfernung per Laser informiert ist, sollte jetzt weiterlesen, um die zeitaufwändige Prozedur in Zukunft nicht mehr vornehmen zu müssen.

Zunächst klingt es einfach und zu schön, um wahr zu sein: sich die ungeliebten Härchen einfach „weglasern“ lassen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand, aber gleichzeitig müssen Sie sich im Klaren darüber sein, dass auch die Laserhaarentfernung gewisse Risiken in sich bergen kann, wenn Sie sich nicht genau darüber informieren und gewisse Spielregeln befolgen. Des Weiteren ist dieses Verfahren durchaus kostspielig und aus diesem Grund sicherlich nicht für jedermann erschwinglich. Als dritten Punkt könnte man noch die Schmerzen bei der Behandlung nennen, die möglicherweise auftreten könnten, wobei die Therapie in der Regel als relativ schmerzarm empfunden wird. Wer seiner Körperbehaarung bereits mit dem Epiliergerät oder mit Wachs zu Leibe gerückt ist, wird sich von dem Zwicken oder Kribbeln bei der Laserhaarentfernung nicht großartig beeindrucken lassen.

Planen Sie unbedingt mehrere Sitzungen beim Kosmetiker ein

Was Sie wissen müssen ist, dass eine Laserhaarentfernung nicht bedeutet, dass sie einmal ins Kosmetik-Institut marschieren und daraufhin alle unerwünschten Härchen für immer und ewig beseitigt sind. Fehlannahme Nummer eins ist schon mal, dass nur eine Sitzung nötig ist, um sich die Haare – wo auch immer – entfernen zu lassen. Allein die Beratungszeit sollte mindestens eine, bessere mehrere, Sitzungen in Anspruch nehmen. Außerdem befinden sich nicht alle Härchen gleichzeitig in der Wachstumsphase. Diese Tatsache alleine erfordert mehrere Besuche beim Kosmetiker, zumal nur Härchen in der Wachstumsphase entfernt werden können. Normalerweise sind drei bis fünf Sitzungen im Abstand von wenigstens einem Monat nötig, um die Behandlung ordnungsgemäß durchführen zu können, wobei bei jedem einzelnen Patienten ein individueller Spielraum nötig ist, da die Haut- und Haarbeschaffenheit bei jedem Menschen sehr unterschiedlich ist. Gerade große Körperpartien, beispielsweise die Beine, brauchen logischerweise mehr Zeit, um komplett enthaart zu werden.

Was Sie darüber hinaus beachten sollten ist, dass Muttermale oder ähnliches bei der Laserhaarentfernung unbedingt ausgespart werden sollten, um Entartungen, die die Gesundheit gefährden können, zu vermeiden. Lassen Sie sich vor der Behandlung unbedingt eine Schutzbrille für Ihre Augen geben. Das Laserlicht darf keinesfalls ungeschützt in Ihre Augen gelangen. Vorausgesetzt Sie landen bei einem Experten oder einer Expertin, werden Sie in jedem Fall noch einmal extra darauf aufmerksam gemacht. Deshalb ist die Auswahl des zu behandelnden Kosmetikers auch so essentiell. Adressen können Sie zuhauf im Internet finden, allerdings wird an dieser Stelle empfohlen, sich eher an den Hausarzt oder einen Dermatologen zu wenden und sich ein Kosmetikinstitut empfehlen zu lassen, das Laserhaarentfernungen durchführt. Beachten Sie auch, dass es unterschiedliche Arten von Lasern gibt. Nächstes Mal wird hier beispielsweise der Diodenlaser und der Nd:YAG-Laser vorgestellt. Beides können Optionen sein, um zu glatter Haut zu gelangen. So kann der Sommer kommen!

April 21, 2010   Keine Kommentare

Laserhaarentfernung – auch für den Mann

Vor einiger Zeit galten Männer, die sich Haare an gewissen Körperstellen entfernen ließen als metrosexuell. Dieses Klischee weicht immer mehr der Tatsache, dass es schlichtweg gepflegt ist, sich überschüssige Härchen, auch als Mann, zu rasieren oder mithilfe von anderen Methoden zu beseitigen. Schließlich gilt es nicht mehr nur für Frauen als ästhetisch, glatte Haut aufzuweisen. Auch zur männlichen Pflege gehört es inzwischen dazu, sich den Bart zu stutzen, widerspenstige Augenbrauen zu eliminieren oder Haare an anderen Körperstellen zu vernichten. Beliebte Körperstellen sind auch Nacken, Hals, Hände, Schultern, Rücken und Brust. Überbehaarung löst nämlich inzwischen auch bei Männern einen gewissen psychischen Leidensdruck aus. Eine beliebte Technik, zu der immer mehr Männer greifen, um sich von lästigen Härchen zu befreien, ist die Laserhaarentfernung.

Rasierschaum und Pinsel Ade 

Warum tut es der gute alte Rasierer nicht mehr, obwohl es bei Männern angeblich nicht so drastisch ist, wenn hie und da mal ein Härchen zu viel sprießt? Nicht nur in der Damenwelt wird der Luxus dauerhafter Haarentfernung inzwischen geschätzt. Auch für Männer ist es eine extreme Zeiteinsparung, wenn sie nicht tagein, tagaus mit Rasierschaum und Pinsel bewaffnet vor dem Spiegel stehen müssen, um sich den Dreitagebart oder vorwitzige Stoppeln zu rasieren. Gleiches gilt natürlich auch für andere behaarte Körperpartien. Wer etwas auf sich hält und bereit ist, ein wenig Geld zu investieren, hat sich schon längst mit der Methodik der Laserhaarentfernung vertraut gemacht. Wer sich damit noch nicht näher beschäftigt hat, sollte jetzt weiterlesen. Natürlich sind auch Frauen herzlich dazu eingeladen.

Technisch gesehen besteht zwischen der Durchführung der Laserhaarentfernung bei Männern und bei Frauen kein Unterschied. Allerdings ist es so, dass männliche Patienten in der Regel dickere Haarwurzeln aufweisen, sodass die Behandlung bei Männern normalerweise länger dauert und dementsprechend teurer ist. Nichtsdestotrotz kann auch bei Männern nach vier bis sechs Sitzungen bereits ein sichtbarer Behandlungserfolg festgestellt werden, wenn die Therapie ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Sprich, bei der Auswahl des Kosmetikinstituts sollte darauf geachtet werden, dass das Team in Sachen Laserhaarentfernung speziell ausgebildet ist, über moderne Geräte verfügt und bereits mit männlichen Personen gearbeitet hat. Dies ist wichtig, um nicht als Versuchskaninchen zu dienen. Letztendlich ist die Behandlung nämlich alles andere als preisgünstig und wer kauft schon gerne die Katze im Sack?

Erster Behandlungserfolg nach vier bis sechs Sitzungen

Ein Kennzeichen dafür, dass die Behandlung anschlägt ist, dass schon nach der ersten Sitzung weniger Haare nachwachsen sollten als gewöhnlich. Darüber hinaus sollten die Härchen von der Konsistenz her feiner sein. Übrigens heißt es, dass männliche Patienten die Laserhaarentfernung besser verkraften als weibliche Patienten, da ihre Haut sowie die Haare im Regelfall robuster sind. Trotzdem können sich in der Zwischenzeit auch Frauen ohne Bedenken einer solchen Behandlung unterziehen. Wenn die Patientinnen (und auch Patienten) einige „Spielregeln“ beachten (dazu gehört beispielsweise, dass man sich vor der hochenergetischen Behandlung keinen echten oder künstlichen Sonnenstrahlen aussetzt), sollte die Therapie für die zarte Haut auf keinen Fall schädlich sein.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass die Methode der Laserhaarentfernung dauerhaft wirksam ist, sodass die Entscheidung, sich beispielsweise Barthaare entfernen zu lassen oder den Bart in eine bestimmte Form zu bringen endgültig sein oder zumindest für mehrere Jahre getroffen werden sollte.

März 29, 2010   1 Kommentar

Weg mit dem Damenbart

Dunkle Schatten zeichnen sich um die Lippen herum ab. Manchmal sind es sogar blonde, braune oder, schlimmer noch, schwarze Härchen, die unaufhaltsam sprießen. Die fiesen kleinen Biester mit einer Pinzette herauszuzupfen, ist ein äußerst schmerzhaftes Unterfangen und hinterlässt nicht selten unschöne Rötungen. Darüber hinaus ist diese Art von Haarentfernung nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Meist wachsen bereits am nächsten Tag wieder neue Härchen nach. Achtung: Wer seinen Damenbart rasiert, läuft meistens Gefahr, die zarte Haut um die Mundpartie herum zu verletzen. Außerdem heißt es, dass die Haare bei häufigem Rasieren noch schneller und voller.

Überbehaarung kann auch zu psychischen Schäden führen

Was kann also gegen dieses ärgerliche Phänomen des Damenbarts Abhilfe schaffen? Einfach wachsen lassen und zu Hause verbarrikadieren, ist die falsche Reaktion. Bedauerlicherweise haben viele Frauen nicht den Mut, ihr Problem zu lösen. Zahlreichen ist der starke Haarwuchs im Gesicht peinlich, weil er als unweiblich gilt. Dadurch entsteht nicht selten ein hoher psychischer Leidensdruck, der unheimlich auf das Gemüt schlägt. Der optische Makel wird also zum Auslöser für sehr schwer wiegende Minderwertigkeitskomplexe.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollten Sie sich informieren, wie man einem Damenbart oder auch übermäßiger Behaarung an anderen Körperstellen entgegenwirken kann. Das Internet ist mit Sicherheit eine gute erste Anlaufstelle für Ihre Fragen. Heutzutage können Sie durch Ihre Recherchen vielerlei Mittel und Wege finden, sich selbst zu helfen. In puncto Damenbart ist es aber leider so, dass professionell Hand angelegt werden muss, um dieses als unästhetisch geltende Phänomen zu beseitigen. Als beste Methode dafür gilt die dauerhafte Laserhaarentfernung.

Nach vier bis sechs Behandlungen sollte Schluss mit überschüssigen Härchen sein

Für die Behandlung mit dieser permanent wirksamen Methode müssen Sie mit etwa vier bis sechs Sitzungen rechnen. Dies hängt mit der Intensität der Behaarung zusammen und wie einfach die Härchen zu entfernen sind. Normalerweise dürften danach dauerhaft keine Härchen mehr sichtbar sein beziehungsweise nachwachsen. Bitte beachten Sie, dass die Haare lediglich während der so genannten Wachstumsphase entfernbar sind. Da nicht alle Härchen gleichzeitig wachsen, sind mehrere Behandlungen nötig, um an alle heranzukommen.

Bei der Laserhaarentfernung, auch Laserepilation genannt, passiert übrigens folgendes: Es wird ganz gezielt einfarbiges Licht einer einzigen Wellenlänge auf die Farbpigmente der Haare gerichtet. Durch die Umwandlung des Lichts in Wärme vonseiten der Farbpigmente findet eine dauerhafte Zerstörung der Haarwurzeln statt. Im Übrigen ist der Lichtimpuls so kurz und konzentriert, dass das umliegende Hautgewebe nicht geschädigt wird. Praktischerweise fällt das Haar nach spätestens zwei Wochen von alleine aus.

Vergleichen Sie mehrere Kosmetikinstitute, bevor Sie sich für eines entscheiden

Nun ist es aber so, dass Sie genau genommen die Qual der Wahl haben, welchen der vielen Laser (zum Beispiel Alexandritlaser oder Diodenlaser) auf dem Markt Sie auswählen. Dies hängt meistens damit zusammen, welches Gerät die Kosmetikinstitute in Ihrer Umgebung verwenden. Generell ist es aber ratsam, mehrere Institute zu konsultieren, um dasjenige zu finden, das Ihnen am besten entspricht. Häufig liegt das am Behandlungspersonal, den Räumlichkeiten, aber natürlich auch an den Behandlungskosten. Achtung: Das billigste Haarentfernungsinstitut ist nicht unbedingt das Beste. Deshalb ist ein kritischer Vergleich auch so wichtig. Wenn Sie den Kosmetiker Ihres Vertrauens gefunden haben, heißt es aber ein für allemal „Weg mit dem Damenbart“ und das Erlebnis glatter Haut kann beginnen …

März 15, 2010   1 Kommentar

Der Rio Scanning Laser: Haarentfernungs-Technologie für Zuhause

Ein Grund, warum etliche Frauen und Männer dem Thema Laserhaarentfernung skeptisch gegenüberstehen ist der stolze Preis dieser Behandlung. Allerdings existiert ein Lasergerät zur Enthaarung, dessen Kostengünstigkeit speziell betont wird. Die Rede ist vom sogenannten Rio Scanning Laser. Ob er althergebrachte Haarentfernungsutensilien preislich toppen kann, sei einmal dahingestellt. Trotzdem ist es für Interessenten am Verfahren der Laserhaarentfernung mit Sicherheit nicht verkehrt, sich über den Rio Scanning Laser zu informieren.

Fakt ist, dass die hochenergetische Form der Haarentfernung dauerhaft glatte Haut verspricht, jedoch werden die herkömmlichen Haarentfernungsmethoden wie Epilieren und Rasieren in der Regel immer noch bevorzugt. Zum einen sind sie seit vielen Jahren etabliert und in der Drogeriemarktbranche beworben, zum anderen gelten sie als preisgünstig. Kostspielig soll der Rio Scanning Laser angeblich auch nicht sein, zumindest im Vergleich mit anderen Laserhaarentfernungsgeräten. Teure Besuche im Kosmetikstudio sollen mit diesem Produkt ein Ende haben.

Preiswunder für die ganze Familie

Im Zusammenhang mit dem Rio Scanning Laser wird gerne erwähnt, dass es ein Gerät ist, das nicht nur für jede „normale“ Familie erschwinglich ist (Kostenpunkt: etwa 300 Euro), sondern auch im Kreise der Familie oder mit Freunden genutzt werden kann. Möglicherweise sind Laserhaarentfernungs-Partys, überspitzt gesagt, die Tupperware-Partys der Zukunft. Dennoch mutet der Vorschlag, das Gerät in geselliger Runde zu verwenden etwas seltsam an. Vielleicht soll die Werbestrategie aber auch dahingehend verstanden werden, dass der Rio Scanning Laser wirklich für jeden Haushalt geeignet und erschwinglich ist.

Außerdem muss ein potenzieller Kunde nicht mehr in die Praxis eines Dermatologen oder ins Studio eines Kosmetikers marschieren, um sich behandeln zu lassen, sondern kann das handliche Gerät in den eigenen vier Wänden benutzen. Sicherlich ist es von Vorteil, wenn das Ausmachen von Terminen zumindest im Bereich der Haarentfernung der Vergangenheit angehört. Nichtsdestotrotz sollte man keineswegs außer Acht lassen, dass eine Behandlung durch einen Profi eine gewisse Garantie gibt, lästige Härchen tatsächlich für längere Zeit los zu sein. Vergessen sollte man darüber hinaus nicht, dass Laserstrahlen kein Sonntagsspaziergang sind, sondern durchaus gesundheitsschädlich sein können. Deshalb sind eine individuelle Beratung sowie eine fachliche Therapie immens wichtig. Heimische Experimente können also – Bequemlichkeit hin oder her – ziemlich ins Auge gehen.

Weiterer Pluspunkt für den Rio Scanning Laser: Seine Handlichkeit

Verwendet werden kann der Rio Scanning Laser gleichermaßen von Frauen und Männern. Durch seine Platz sparende Größe muss bei der Anschaffung eines solchen Geräts keine Ecke dafür frei geräumt werden, wie es bei vielen Geräten dieser Art der Fall ist. Es heißt, der Rio Scanning Laser kann problemlos im Schrank oder einer Schublade verstaut werden. Praktisch ist auch, dass man das Gerät lediglich an eine Steckdose anschließen muss, um es verwenden zu können. Im Prinzip hat es optisch etwas Ähnlichkeit mit einem Telefon, von daher ist der Vergleich des Anbieters mit einem DVD-Player oder einer Digitalkamera, was heutzutage zu fast jedem Haushalt gehört, gar nicht so weit hergeholt. Hanebüchen erscheint es aber dennoch, in unserer Zeit schon davon zu sprechen, dass ein Laserhaarentfernungsgerät zum Alltag dazugehört.

So praktisch und qualitativ hochwertig der Rio Scanning Laser sein mag, sprechen Sie einen Kauf desselben in jedem Fall mit einem Dermatologen ab. Die Technologie der Laserhaarentfernung macht große Fortschritte, aber die laienhafte Behandlung von Geräten, die mit hochenergetischer Strahlung arbeiten, ist immer noch kritisch zu betrachten.

Februar 7, 2010   1 Kommentar

Schluss mit haarig mithilfe des Rubinlasers

Wer schön sein will, muss nicht oder nicht mehr leiden. Dies gilt zumindest für die Domäne der Haarentfernung. Während das Epilieren oder Zupfen durchaus schmerzhaft sein kann, ist die Laserhaarentfernung eine vergleichsweise sanfte Methode, um unerwünschte Härchen dauerhaft loszuwerden. Die Laserhaarentfernung ist mehr als eine Modeerscheinung, weshalb sie inzwischen eine von Ärzten empfohlene Methode ist, überschüssiges Haar zu bekämpfen. Doch auch im Bereich der Laserhaarentfernung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, um zu tadellos glatter Haut zu gelangen. Eine ist die Anwendung des sogenannten Rubin-Lasers.

Tauchen wir zunächst ein wenig in die Geschichte des Rubin-Lasers ein: Erstmals wurde die Lasertechnik praktisch in den USA angewendet. Der Physiker Theodore H. Mainman entwickelte ein Gerät, das dafür eingesetzt werden konnte. Aber was bedeutet eigentlich das Wort „Laser“? Laser ist die Abkürzung für „Light amplification by stimulated emission of radiation“, was so viel heißt wie, eine Verstärkung von Licht, bei der einzelne Strahlen von einem sehr eng angeordneten Wellenlängenbereich zu kohärentem Licht mit sehr hoher Energiedichte gebündelt wird. Diese Erkenntnis hatte Charles H. Townes 1958. Daraus entstand schließlich Mainmans Festkörper-Laser.

Rubinlaser sind für Haar- und Narbenentfernung gleichermaßen geeignet

Was verwirrend und wissenschaftlich klingen mag, ist heutzutage die Basis unserer Lasermethode, die beispielsweise auch zur Haarentfernung dienen kann. Andere Anwendungsgebiete sind beispielsweise die Entfernung von Narben per Laser. Jedenfalls weist dieser Mainman-Laser einen synthetischen Rubinstab auf, womit wir bei unserem Rubinlaser wären, der gebündeltes Laserlicht ausstrahlt. Dazu muss er blitzartig angestrahlt werden.

Der Rubinlaser ist dazu fähig, pigmentiertes Gewebe wie durch eine Explosion verdampfen zu lassen, ohne die Haut anzugreifen. Positiv an der Behandlung per Rubinlaser ist, dass nicht pigmentiertes, also helles Haar, so gut wie nicht beeinflusst wird. Schließlich werden helle Härchen oft nicht als Störfaktor empfunden. Ein weiteres Plus ist, dass der Vorgang der Erhitzung zeitlich sehr kurz ist und Ihre Haut dadurch nicht zu Schaden kommt. Allerdings sind in jedem Fall mehrere Behandlungen notwendig.

Vorsicht: Selbst der Rubinlaser mit kleinem Lichtkegel kann Verbrennungen verursachen

Dies sollten sie unbedingt mit einem Dermatologen absprechen. Dies ist gerade dann notwendig, wenn der Kosmetiker oder die Kosmetikerin Ihrer Wahl normalerweise nicht im ärztlichen Bereich tätig ist. Viele Mitarbeiter von Kosmetikstudios haben lediglich eigens für die Laserbehandlungen Schulungen durchlaufen, die kein fundiertes Studium ersetzen können. Dessen sollten Sie sich in jedem Fall bewusst sein. Schließlich möchten Sie Ihrer Haut nicht schaden, sondern nützen. Auch wenn der Rubinlaser als mild gilt, können bei falscher Handhabung Verbrennungen auftreten.

Ganz wichtig für Sie ist auch zu wissen, dass mithilfe des Rubinlasers keine großen Körperflächen behandelt werden können, da der Lichtkegel im Vergleich zu anderen Geräten eher gering ist. Aus diesem Grund kommt er nicht für jeden Patienten in Frage.

Trotz positivem Fazit kritisieren viele Mediziner, dass im Zusammenhang mit dem Rubinlaser gerne die sogenannte Free-Running-Methode durchgeführt wird. Das heißt, dass das hochenergetische Laserlicht ohne gezielte Steuerung auf die Haut trifft. Spätfolgen sind zwar nicht absehbar, aber – wie Sie sich vorstellen können – stellt dies durchaus eine Belastung Ihrer Haut dar.

Januar 25, 2010   Keine Kommentare

Machen Sie sich ein Bild: Ist der Diodenlaser für Ihre Zwecke geeignet?

Gar nicht so einfach, zwischen all den existierenden Laserhaarentfernungssystemen das richtige zu finden. Aus diesem Grund ist es ungemein wichtig, sich umfassend zu informieren, was aktuell auf dem Markt ist. Der nächste Schritt ist herauszufinden, was sich bewährt hat oder nicht. Informationsquellen sind natürlich Laserhaarentfernungsinstitute, Dermatologen, möglicherweise der eigene Bekanntenkreis oder das Internet. Letzteres ist fürs Erste mit Sicherheit eine hilfreiche Möglichkeit, um herauszufinden, was individuell für Sie in Frage kommt oder nicht. Hier geht es um den sogenannten Diodenlaser, der für Sie vielleicht eine gute Wahl sein könnte. Lesen Sie dazu weiter.

Generell sollten Sie wissen, dass Diodenlasersysteme, wie der Name schon sagt, Laserdioden als Licht- bzw. Strahlquellen einsetzen. Ihr klarer Vorteil ist, dass die Laserdioden extrem geringe Abmessungen aufweisen, was in der Kompaktheit dieser Systeme sichtbar ist. Sie sollten wissen, dass die Laserdioden, was ihre spektralen Eigenschaften anbelangt, sehr vielseitig sind: Sie können nämlich gleichermaßen elektrisch als auch optisch auf ganz verschiedene Anwendungsgebiete angepasst werden. Auf diese Weise kann durch eine geringe visuelle Rückkopplung der Laserstrahlung eine äußerst geringe spektrale Bandbreite der Laserdiode erreicht werden.

Eine hautschonende Behandlung wird garantiert

Ein weiterer Vorzug der Laserdioden stellen die frequenzselektiven Elemente dar. Aufgrund dessen können sie in ihrer Emissionswellenlänge eingestellt werden. Das bedeutet, dass besonders gut kontrolliert werden kann, wie intensiv die Strahlung auf die Haut treffen soll und wie groß das Energiebündel und damit die Hitze ist, die auf die Härchen und damit Ihre Haut treffen. Während der Behandlung kann also auch spontan eine Regulierung des Gerätes stattfinden, was hinsichtlich des Hautschutzes von Bedeutung ist.

Ganz schön viele Informationen, oder? Deswegen werden die Vorteile im Folgenden gleich noch einmal, auch für Laien verständlich, kurz zusammengefasst: Der Diodenlaser weist eine erstaunlich kompakte Bauweise auf, was die Benutzung sehr angenehm macht. Weiterhin funktioniert die Anwendung durch simples Pumpen relativ einfach, und zwar durch elektrischen Strom. Im Vergleich zu anderen Systemen kann man bei Diodenlasern feststellen, dass sie einen hohen elektrischen sowie optischen Wirkungsgrad aufweisen, der zwischen 25 und 50 Prozent beträgt.

Diodenlaser müssen vergleichsweise selten gewartet werden

Wer Geld sparen möchte, hat Glück: Im Gegensatz zu sogenannten lampengepumpten Lasern liegen die Wartungsintervalle bei Diodenlasern sehr weit auseinander. Eine regelmäßige Wartung ist selbstverständlich trotzdem nötig, um die Leistungsfähigkeit des Gerätes langfristig zu wahren.

Ihnen kommt außerdem entgegen, dass die Einkopplung und der Transport der Strahlung in Lichtleitkabeln möglich sind. Ganz wichtig: Diodenlaser haben eine erstaunlich hohe Lebensdauer. Teilweise sind sie sogar bis zu 30.000 Stunden einsetzbar, wenn mit dem Gerät sorgfältig umgegangen wird. Bei einem Betrieb mit Nennstrom kann sogar eine sehr niedrige Leistungsdegradation erreicht werden. Um Zahlen sprechen zu lassen: weniger als 1% pro 1000 Stunden.

Informieren Sie sich auch über Alternativen

Zu bemängeln wäre allerdings, dass andere Laser eine bessere Strahlungsqualität aufweisen, insbesondere was hohe Leistungen anbelangt. Trotzdem überwiegen ganz klar die Vorteile, weshalb die Anschaffung eines Diodenlasers zur Haarentfernung durchaus sinnvoll erscheint. Nehmen Sie sich aber auch Zeit dafür, alternative Haarentfernungssysteme kennenzulernen, um für Sie die bestmögliche Option herauszufinden.

Dezember 14, 2009   Keine Kommentare

Hochwertige Laserenthaarung lässt sich etwas kosten

Nie wieder rasieren, zupfen oder epilieren – diesen Wunschtraum von haarloser, glatter Haut möchten sich immer mehr Frauen und Männer erfüllen. Die moderne Technologie der Laserhaarentfernung macht dies zwar einerseits möglich, andererseits ist sie mit nicht gerade niedrigen Kosten verbunden. Welche Behandlungskosten auf Sie zukommen können und in welchen Fällen die Krankenkasse zahlt, erfahren Sie hier.

Eine gute Nachricht ist jedoch, dass der Trend der Laserhaarentfernung oder Laserepilation immer bekannter und beliebter wird. Dadurch wird bei den Dermatologen und Kosmetikern auch eine gewisse Wettbewerbssituation geschaffen, die die Preise für eine solche Therapie tendenziell eher sinken lassen. Darüber hinaus kommen laufend neue Laserhaarentfernungsgeräte auf den Markt, die mit der Zeit immer erschwinglicher werden. Dennoch ist deren laienhafte Benutzung mit Vorsicht zu genießen.

Persönliche Beratungsgespräche sind absolut notwendig

Vorab gilt, dass die Kosten für eine Behandlung nicht pauschal zu vereinheitlichen sind. Von Institut zu Institut können die Preise durchaus voneinander abweichen. Regionale Preisunterschiede spielen sicherlich auch eine Rolle. Außerdem kommt es natürlich darauf an, welche Körperpartien Sie enthaaren lassen möchten und wie viele Sitzungen individuell bei Ihnen nötig sind, um ein deutlich sichtbares Erfolgserlebnis zu erlangen. Deswegen ist ein persönliches Beratungsgespräch unabdingbar.

In rein ästhetischen Fällen übernehmen Krankenkassen in der Regel keinerlei Kosten für eine Laserhaarentfernung, sodass Sie sich bewusst machen sollten, dass bei einer Behandlung, die sich über mehrere Sitzungen zieht, einiges an Kosten auf Sie zukommt. Eine Laserhaarentfernung ist kein Verfahren, die mit einer Sitzung getan ist.

Krankenkassenärztliche Zuschüsse sind möglich bei Überbehaarung oder Transsexualität

Sollten Sie jedoch unter Hypertrichose oder Hirsutismus leiden, stehen die Chancen nach einer persönlichen Analyse sehr gut, finanzielle Unterstützung durch Ihre Krankenkasse zu erhalten. Bei Hypertrichose oder Hirsutismus handelt es sich im Übrigen um krankhaften Haarwuchs, der nicht nur optisch als störend empfunden wird, sondern häufig auch auf die Psyche Wirkung hat. Viele Menschen, die daran leiden, vermeiden es gar, das Haus zu verlassen oder bewegen sich in der Öffentlichkeit verständlicherweise sehr gehemmt.

Die Möglichkeit einen krankenkassenärztlichen Zuschuss für eine Haarentfernung per Laser zu bekommen, besteht inzwischen übrigens auch für Transsexuelle, die ihre „männliche“ Körperbehaarung loswerden möchten. Die meisten modernen Institute bringen für Behandlungen dieser Art Erfahrung mit und beraten Sie gerne.

Betrachten Sie Preistabellen im Internet nur als Richtwerte

Wie bereits erwähnt, ist es schwierig, konkrete Preistabellen in Bezug auf Laserhaarentfernung zu präsentieren, weil die Unterschiede, auch regional gesehen, einfach zu groß sind und eine persönliche Einschätzung durch einen Dermatologen beziehungsweise Kosmetiker notwendig sind. Dennoch können natürlich ungefähre Richtwerte genannt werden. Achtung, alle folgenden Preise sind auf eine einmalige Behandlung bezogen.

Hier einige Beispiele: Unschöner Damenbart? Eine Behandlung der Oberlippe kostet Sie um die 40 Euro. Soll das Kinn auch mit behandelt werden, müssen Sie mit weiteren 20 Euro rechnen. Eine Enthaarung der Achselpartie kostet ungefähr 70 Euro. Bei der Bikinizone müssen Sie an die 90 Euro auf den Tisch legen. Die Komplettenthaarung beider Beine kann Sie ab 200 Euro aufwärts kosten, für die Enthaarung der Arme sind circa 150 Euro nötig. Die Behandlungspreise können je nach Intensität der Behaarung abweichen. Natürlich können Sie sich abgesehen von den Beispielen auch alle möglichen anderen Körperstellen enthaaren lassen, beispielsweise Rücken, Bauch, Intimbereich, Nacken, Po oder Brustwarzen.

Zögern Sie also nicht, sich in Ihrer Umgebung nach einem Institut umzusehen, dass die Laserenthaarung durchführt. Ein persönliches Beratungsgespräch ist unverzichtbar, um genaue Preisinformationen zu erhalten. Ein billiges „Vergnügen“ wird es, so viel sei vorab gesagt, allerdings nicht.

November 29, 2009   1 Kommentar

Laserepilation, IPL-Technologie oder doch wieder zurück zum Rasierer? Informieren Sie sich über Risiken, Alternativen und Co

Eine Kampfansage an unliebsame Härchen an Stellen, wo sie Ihrer Meinung nach nichts zu suchen haben, kann ganz unterschiedlich aussehen. Sowohl Frauen als auch Männer haben in den letzten Jahren vermehrt mit verschiedenen Haarentfernungsmethoden herumexperimentiert, um ihren persönlichen Königsweg zu finden. Im Fokus des folgenden Artikels steht die Methode der Laserhaarentfernung. Beachten Sie aber bitte auch die damit verbundenen Risiken sowie mögliche Alternativen.

Der Grund, warum zahlreiche Damen und Herren das Verfahren der Laserhaarentfernung wählen, liegt klar auf der Hand: Die Haarentfernung per Laser gilt als dauerhaft und relativ schmerzarm. Des Weiteren wächst der gute Ruf dieser Behandlungsform durch effiziente medizinische Erforschung der Wirkung von Laserstrahlen. Die Gefahr, die davon ausgeht, kann inzwischen mit dem nötigen Know-how gering gehalten werden oder beinahe ausgeschlossen werden. Zudem ist diese Behandlungsform durch ihre Popularität zunehmend erschwinglich geworden. Patienten, die unter unnatürlich heftigem Haarwuchs leiden, haben ohnehin schon enorme Chancen, die Behandlung durch ihre Krankenkasse finanziert zu bekommen. Für Interessenten, die sich aus rein ästhetischen Gründen einer Laserhaarentfernung oder Laserepilation, wie das Verfahren ebenfalls genannt wird, unterziehen möchten, gibt es teilweise auch seriöse und gleichzeitig verglichen preiswerte Angebote auf dem Markt der Laser-Behandlungen.

Eine falsche Anwendung des Lasergeräts kann fatale Folgen haben

Die Funktionsweise der Laserpilation können Sie sich, vereinfacht erklärt, so vorstellen, dass der Lichtstrahl aus dem Lasergerät auf die Haut trifft, in die Haut eindringt und durch das hohe Energieaufkommen die Haarwurzeln in den untersten Hautschichten verödet. Wie bereits angedeutet, ist diese Methode nicht schmerzarm, allerdings auch nicht gänzlich ohne Risiko. Mit Hautrötungen, Anschwellungen oder sogar Verbrennungen muss bei falscher Anwendung des Lasergeräts gerechnet werden.

Vor diesem Restrisiko, möglicherweise auch vor dem Kostenfaktor, schrecken viele Menschen zurück und greifen auf althergebrachte Haarentfernungsmethoden zurück: Die Augenbrauen werden gezupft, die Beine mit dem Epiliergerät enthaart und der stoppeligen Achselpartie sowie dem Intimbereich wird mit dem Nassrasierer zu Leibe gerückt.

Die IPL-Methode: Weniger risikoreich als die Laserhaarentfernung?

Eine weniger risikoreiche Alternative zur Laserhaarentfernung existiert aber dennoch, so behaupten zumindest darauf spezialisierte Kosmetiker bzw. Kosmetikerinnen oder Dermatologen in entsprechenden Praxen oder Hautkliniken. Hierbei handelt es sich um die IPL-Technologie. Im Vergleich zur Laserepilation ist die IPL-Technik noch nicht so verbreitet, was die Kosten für ein derartiges Haarentfernungsgerät relativ hoch macht. Dennoch werden Sie auch in Ihrer Umgebung mit Sicherheit Spezialisten auf dem Gebiet des IPL-Verfahrens finden.

Gearbeitet wird, wie der Name schon sagt, mit intensiv gepulstem Licht, im Endeffekt also auch mit einem Lasergerät. Im Gegensatz zur Laserhaarentfernung, so heißt es, dringt dank der besseren Wellenlängen-Regulierung bei der IPL-Technologie, weniger aggressives Licht in die Haut ein. Auf diese Weise sollen Risiken und Nebenwirkungen erfahrungsgemäß unterbleiben. Auch diese Methode gilt, wie die Laserenthaarung, als permanent erfolgreich.

Achtung: Unterschätzen Sie nicht das persönliche Beratungsgespräch mit einem Hautarzt

Falls Sie Ihrem Epiliergerät, Ihrem Rasierer oder Ihrer Pinzette also tatsächlich eine klare Absage erteilen möchten, sprechen Sie mit einem Hautarzt in Ihrer Nähe über die Vor- und Nachteile der hochenergetischen Haarentfernungsmethoden und darüber, welche individuell für Sie am besten geeignet ist.

November 18, 2009   Keine Kommentare

Laserhaarentfernung: Ungebetene Härchen ade!

Wäre es nicht schön, sich nie wieder rasieren zu müssen? Mit ziemlicher Sicherheit hat jede Frau und jeder Mann schon einmal diesen Satz gedacht. Im Hinterkopf spukt dem einen oder anderen von ihnen wahrscheinlich auch die Möglichkeit, seinen ungeliebten Härchen mit der innovativen Methode der Laserhaarentfernung auf die Pelle zu rücken. Laut werdende Bedenken sind oftmals der Preis oder schlichte Unwissenheit, wie dieses Verfahren funktioniert und für wen es in Frage kommt. Deswegen gibt es hier einen kleinen Einblick in die „Welt“ der Laserhaarentfernung:

Wer dieses Verfahren an sich vornehmen lassen möchte, muss zunächst die schlichte Voraussetzung erfüllen, dunkle Haare an den zu behandelnden Körperzonen zu haben, da es mithilfe dieser Behandlungsmethode ganz einfach nicht möglich ist, helle Haare zu entfernen. Sie gehören zur Zielgruppe? Dann bitte weiterlesen: Um ein lang anhaltendes oder dauerhaftes Ergebnis zu erzielen, beziehungsweise minimal 80 Prozent der Haare der zu behandelnden Körperpartie verschwinden zu lassen, sind normalerweise etwa vier bis acht Laser-Sitzungen nötig. Dabei sollten die ersten Behandlungstermine nicht mehr als sechs Wochen auseinander liegen. Wenn im Anschluss daran eine starke Verbesserung ersichtlich ist, muss der nächste Termin nicht so rasch auf die vorherigen folgen. Demnach liegt der Behandlungszeitraum also bei knapp über einem Jahr, denn viele Experten raten davon ab, die Behandlung während der Sommerzeit durchzuführen beziehungsweise wenn die Haut gebräunt ist. Nach zwei bis drei Sitzungen sollte übrigens bereits ein Wachstumsrückgang der Härchen zu beobachten sein. Außerdem sollten weniger neue Härchen sprießen und ihre Beschaffenheit sollte spürbar feiner sein.

Da die Laserhaarentfernung noch nicht allzu verbreitet ist, fragen sich natürlich viele potenzielle Interessenten, wie eine solche Behandlung genau abläuft. Selbstverständlich gibt es eine Vielzahl von Experten auf diesem Gebiet, die unterschiedliche Geräte verwenden beziehungsweise unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben, sodass folgende Beschreibung lediglich einen ungefähren Eindruck vermitteln soll. Zu beachten ist auf jeden Fall, wie schon erwähnt, dass die zu behandelnde Körperpartie nicht gebräunt sein sollte. Darüber hinaus sollte die Hautfläche, in den meisten Fällen Gesicht, Achseln oder Bikinizone, etwa drei bis vier Tage nicht rasiert werden. Wichtig ist, dass ungefähr eineinhalb Stunden vor Beginn der Behandlung eine milde Hautcreme mit schmerzlindernder Wirkung aufgetragen wird. Keine Sorge, die Laserhaarentfernung ist keineswegs eine Behandlung, vor der man sich ängstigen müsste, jedoch weiß jedermann, dass eine gründliche, porentiefe Rasur währenddessen oder nachher mit einem kurzen Ziepen verbunden ist. Deshalb ist es vernünftig, vorbeugende Maßnahmen zu treffen, auf die der Dermatologe aber in aller Regel hinweisen dürfte.

Mit einem Laser werden nun die Härchen verödet, woraufhin die zu behandelnden Flächen zu Hautrötungen neigen. Diese Rötung kann bis zu zwei Tage nach der Behandlung bestehen bleiben, aber im Gesicht ganz einfach mit gewöhnlichem Make-up überdeckt werden. Eine komplette Gesichtbehandlung bei Frauen dauert etwa eine halbe Stunde (pro Sitzung), eine Behandlung der Beine etwa eine Stunde und die Laserhaarentfernung in der Bikinizone nimmt wiederum etwa eine halbe Stunde in Anspruch. In Anbetracht der kurzen Behandlungszeit (in einem freilich etwas größeren Behandlungszeitraum) entscheiden sich immer mehr Frauen und Männer ihrer Haut zuliebe dafür, ihrem Rasierer oder Epiliergerät ein für allemal ade zu sagen – für ein dauerhaftes Glättegefühl.

September 30, 2009   Keine Kommentare