Weg mit dem Damenbart
Dunkle Schatten zeichnen sich um die Lippen herum ab. Manchmal sind es sogar blonde, braune oder, schlimmer noch, schwarze Härchen, die unaufhaltsam sprießen. Die fiesen kleinen Biester mit einer Pinzette herauszuzupfen, ist ein äußerst schmerzhaftes Unterfangen und hinterlässt nicht selten unschöne Rötungen. Darüber hinaus ist diese Art von Haarentfernung nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Meist wachsen bereits am nächsten Tag wieder neue Härchen nach. Achtung: Wer seinen Damenbart rasiert, läuft meistens Gefahr, die zarte Haut um die Mundpartie herum zu verletzen. Außerdem heißt es, dass die Haare bei häufigem Rasieren noch schneller und voller.
Überbehaarung kann auch zu psychischen Schäden führen
Was kann also gegen dieses ärgerliche Phänomen des Damenbarts Abhilfe schaffen? Einfach wachsen lassen und zu Hause verbarrikadieren, ist die falsche Reaktion. Bedauerlicherweise haben viele Frauen nicht den Mut, ihr Problem zu lösen. Zahlreichen ist der starke Haarwuchs im Gesicht peinlich, weil er als unweiblich gilt. Dadurch entsteht nicht selten ein hoher psychischer Leidensdruck, der unheimlich auf das Gemüt schlägt. Der optische Makel wird also zum Auslöser für sehr schwer wiegende Minderwertigkeitskomplexe.
Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollten Sie sich informieren, wie man einem Damenbart oder auch übermäßiger Behaarung an anderen Körperstellen entgegenwirken kann. Das Internet ist mit Sicherheit eine gute erste Anlaufstelle für Ihre Fragen. Heutzutage können Sie durch Ihre Recherchen vielerlei Mittel und Wege finden, sich selbst zu helfen. In puncto Damenbart ist es aber leider so, dass professionell Hand angelegt werden muss, um dieses als unästhetisch geltende Phänomen zu beseitigen. Als beste Methode dafür gilt die dauerhafte Laserhaarentfernung.
Nach vier bis sechs Behandlungen sollte Schluss mit überschüssigen Härchen sein
Für die Behandlung mit dieser permanent wirksamen Methode müssen Sie mit etwa vier bis sechs Sitzungen rechnen. Dies hängt mit der Intensität der Behaarung zusammen und wie einfach die Härchen zu entfernen sind. Normalerweise dürften danach dauerhaft keine Härchen mehr sichtbar sein beziehungsweise nachwachsen. Bitte beachten Sie, dass die Haare lediglich während der so genannten Wachstumsphase entfernbar sind. Da nicht alle Härchen gleichzeitig wachsen, sind mehrere Behandlungen nötig, um an alle heranzukommen.
Bei der Laserhaarentfernung, auch Laserepilation genannt, passiert übrigens folgendes: Es wird ganz gezielt einfarbiges Licht einer einzigen Wellenlänge auf die Farbpigmente der Haare gerichtet. Durch die Umwandlung des Lichts in Wärme vonseiten der Farbpigmente findet eine dauerhafte Zerstörung der Haarwurzeln statt. Im Übrigen ist der Lichtimpuls so kurz und konzentriert, dass das umliegende Hautgewebe nicht geschädigt wird. Praktischerweise fällt das Haar nach spätestens zwei Wochen von alleine aus.
Vergleichen Sie mehrere Kosmetikinstitute, bevor Sie sich für eines entscheiden
Nun ist es aber so, dass Sie genau genommen die Qual der Wahl haben, welchen der vielen Laser (zum Beispiel Alexandritlaser oder Diodenlaser) auf dem Markt Sie auswählen. Dies hängt meistens damit zusammen, welches Gerät die Kosmetikinstitute in Ihrer Umgebung verwenden. Generell ist es aber ratsam, mehrere Institute zu konsultieren, um dasjenige zu finden, das Ihnen am besten entspricht. Häufig liegt das am Behandlungspersonal, den Räumlichkeiten, aber natürlich auch an den Behandlungskosten. Achtung: Das billigste Haarentfernungsinstitut ist nicht unbedingt das Beste. Deshalb ist ein kritischer Vergleich auch so wichtig. Wenn Sie den Kosmetiker Ihres Vertrauens gefunden haben, heißt es aber ein für allemal „Weg mit dem Damenbart“ und das Erlebnis glatter Haut kann beginnen …

1 Kommentar
Ich als eine Frau finde dass nicht hübsch und attraktiv, sofort muss man was dagegen unternehmen, am sensten hat die Frau kein spaß im diesen leben. ich sage es aus meiner Persönlichen Erfahrung, ich hatte auch mall gehabt. Gott sei dank habe ich das Problem los
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