Dauerhafte Haarentfernung mit Laser, IPL oder Blitzlicht
Random header image... Refresh for more!

Posts from — März 2010

Laserhaarentfernung – auch für den Mann

Vor einiger Zeit galten Männer, die sich Haare an gewissen Körperstellen entfernen ließen als metrosexuell. Dieses Klischee weicht immer mehr der Tatsache, dass es schlichtweg gepflegt ist, sich überschüssige Härchen, auch als Mann, zu rasieren oder mithilfe von anderen Methoden zu beseitigen. Schließlich gilt es nicht mehr nur für Frauen als ästhetisch, glatte Haut aufzuweisen. Auch zur männlichen Pflege gehört es inzwischen dazu, sich den Bart zu stutzen, widerspenstige Augenbrauen zu eliminieren oder Haare an anderen Körperstellen zu vernichten. Beliebte Körperstellen sind auch Nacken, Hals, Hände, Schultern, Rücken und Brust. Überbehaarung löst nämlich inzwischen auch bei Männern einen gewissen psychischen Leidensdruck aus. Eine beliebte Technik, zu der immer mehr Männer greifen, um sich von lästigen Härchen zu befreien, ist die Laserhaarentfernung.

Rasierschaum und Pinsel Ade 

Warum tut es der gute alte Rasierer nicht mehr, obwohl es bei Männern angeblich nicht so drastisch ist, wenn hie und da mal ein Härchen zu viel sprießt? Nicht nur in der Damenwelt wird der Luxus dauerhafter Haarentfernung inzwischen geschätzt. Auch für Männer ist es eine extreme Zeiteinsparung, wenn sie nicht tagein, tagaus mit Rasierschaum und Pinsel bewaffnet vor dem Spiegel stehen müssen, um sich den Dreitagebart oder vorwitzige Stoppeln zu rasieren. Gleiches gilt natürlich auch für andere behaarte Körperpartien. Wer etwas auf sich hält und bereit ist, ein wenig Geld zu investieren, hat sich schon längst mit der Methodik der Laserhaarentfernung vertraut gemacht. Wer sich damit noch nicht näher beschäftigt hat, sollte jetzt weiterlesen. Natürlich sind auch Frauen herzlich dazu eingeladen.

Technisch gesehen besteht zwischen der Durchführung der Laserhaarentfernung bei Männern und bei Frauen kein Unterschied. Allerdings ist es so, dass männliche Patienten in der Regel dickere Haarwurzeln aufweisen, sodass die Behandlung bei Männern normalerweise länger dauert und dementsprechend teurer ist. Nichtsdestotrotz kann auch bei Männern nach vier bis sechs Sitzungen bereits ein sichtbarer Behandlungserfolg festgestellt werden, wenn die Therapie ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Sprich, bei der Auswahl des Kosmetikinstituts sollte darauf geachtet werden, dass das Team in Sachen Laserhaarentfernung speziell ausgebildet ist, über moderne Geräte verfügt und bereits mit männlichen Personen gearbeitet hat. Dies ist wichtig, um nicht als Versuchskaninchen zu dienen. Letztendlich ist die Behandlung nämlich alles andere als preisgünstig und wer kauft schon gerne die Katze im Sack?

Erster Behandlungserfolg nach vier bis sechs Sitzungen

Ein Kennzeichen dafür, dass die Behandlung anschlägt ist, dass schon nach der ersten Sitzung weniger Haare nachwachsen sollten als gewöhnlich. Darüber hinaus sollten die Härchen von der Konsistenz her feiner sein. Übrigens heißt es, dass männliche Patienten die Laserhaarentfernung besser verkraften als weibliche Patienten, da ihre Haut sowie die Haare im Regelfall robuster sind. Trotzdem können sich in der Zwischenzeit auch Frauen ohne Bedenken einer solchen Behandlung unterziehen. Wenn die Patientinnen (und auch Patienten) einige „Spielregeln“ beachten (dazu gehört beispielsweise, dass man sich vor der hochenergetischen Behandlung keinen echten oder künstlichen Sonnenstrahlen aussetzt), sollte die Therapie für die zarte Haut auf keinen Fall schädlich sein.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass die Methode der Laserhaarentfernung dauerhaft wirksam ist, sodass die Entscheidung, sich beispielsweise Barthaare entfernen zu lassen oder den Bart in eine bestimmte Form zu bringen endgültig sein oder zumindest für mehrere Jahre getroffen werden sollte.

März 29, 2010   Keine Kommentare

Weg mit dem Damenbart

Dunkle Schatten zeichnen sich um die Lippen herum ab. Manchmal sind es sogar blonde, braune oder, schlimmer noch, schwarze Härchen, die unaufhaltsam sprießen. Die fiesen kleinen Biester mit einer Pinzette herauszuzupfen, ist ein äußerst schmerzhaftes Unterfangen und hinterlässt nicht selten unschöne Rötungen. Darüber hinaus ist diese Art von Haarentfernung nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Meist wachsen bereits am nächsten Tag wieder neue Härchen nach. Achtung: Wer seinen Damenbart rasiert, läuft meistens Gefahr, die zarte Haut um die Mundpartie herum zu verletzen. Außerdem heißt es, dass die Haare bei häufigem Rasieren noch schneller und voller.

Überbehaarung kann auch zu psychischen Schäden führen

Was kann also gegen dieses ärgerliche Phänomen des Damenbarts Abhilfe schaffen? Einfach wachsen lassen und zu Hause verbarrikadieren, ist die falsche Reaktion. Bedauerlicherweise haben viele Frauen nicht den Mut, ihr Problem zu lösen. Zahlreichen ist der starke Haarwuchs im Gesicht peinlich, weil er als unweiblich gilt. Dadurch entsteht nicht selten ein hoher psychischer Leidensdruck, der unheimlich auf das Gemüt schlägt. Der optische Makel wird also zum Auslöser für sehr schwer wiegende Minderwertigkeitskomplexe.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollten Sie sich informieren, wie man einem Damenbart oder auch übermäßiger Behaarung an anderen Körperstellen entgegenwirken kann. Das Internet ist mit Sicherheit eine gute erste Anlaufstelle für Ihre Fragen. Heutzutage können Sie durch Ihre Recherchen vielerlei Mittel und Wege finden, sich selbst zu helfen. In puncto Damenbart ist es aber leider so, dass professionell Hand angelegt werden muss, um dieses als unästhetisch geltende Phänomen zu beseitigen. Als beste Methode dafür gilt die dauerhafte Laserhaarentfernung.

Nach vier bis sechs Behandlungen sollte Schluss mit überschüssigen Härchen sein

Für die Behandlung mit dieser permanent wirksamen Methode müssen Sie mit etwa vier bis sechs Sitzungen rechnen. Dies hängt mit der Intensität der Behaarung zusammen und wie einfach die Härchen zu entfernen sind. Normalerweise dürften danach dauerhaft keine Härchen mehr sichtbar sein beziehungsweise nachwachsen. Bitte beachten Sie, dass die Haare lediglich während der so genannten Wachstumsphase entfernbar sind. Da nicht alle Härchen gleichzeitig wachsen, sind mehrere Behandlungen nötig, um an alle heranzukommen.

Bei der Laserhaarentfernung, auch Laserepilation genannt, passiert übrigens folgendes: Es wird ganz gezielt einfarbiges Licht einer einzigen Wellenlänge auf die Farbpigmente der Haare gerichtet. Durch die Umwandlung des Lichts in Wärme vonseiten der Farbpigmente findet eine dauerhafte Zerstörung der Haarwurzeln statt. Im Übrigen ist der Lichtimpuls so kurz und konzentriert, dass das umliegende Hautgewebe nicht geschädigt wird. Praktischerweise fällt das Haar nach spätestens zwei Wochen von alleine aus.

Vergleichen Sie mehrere Kosmetikinstitute, bevor Sie sich für eines entscheiden

Nun ist es aber so, dass Sie genau genommen die Qual der Wahl haben, welchen der vielen Laser (zum Beispiel Alexandritlaser oder Diodenlaser) auf dem Markt Sie auswählen. Dies hängt meistens damit zusammen, welches Gerät die Kosmetikinstitute in Ihrer Umgebung verwenden. Generell ist es aber ratsam, mehrere Institute zu konsultieren, um dasjenige zu finden, das Ihnen am besten entspricht. Häufig liegt das am Behandlungspersonal, den Räumlichkeiten, aber natürlich auch an den Behandlungskosten. Achtung: Das billigste Haarentfernungsinstitut ist nicht unbedingt das Beste. Deshalb ist ein kritischer Vergleich auch so wichtig. Wenn Sie den Kosmetiker Ihres Vertrauens gefunden haben, heißt es aber ein für allemal „Weg mit dem Damenbart“ und das Erlebnis glatter Haut kann beginnen …

März 15, 2010   Keine Kommentare