Dauerhafte Haarentfernung mit Laser, IPL oder Blitzlicht
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Posts from — Dezember 2009

Was Sie über die SHR-Technologie wissen sollten

Es ist die neueste Technik der dauerhaften Laserhaarentfernung: die SHR-Technologie. Da sie noch relativ neu auf dem Markt ist, stellen sich viele potenzielle Kunden Fragen zu der innovativen Methode. Wie ist der Ablauf einer SHR-Behandlung? Ist sie schmerzfrei? Was muss ich beachten? Diese Fragen und mehr sollen im Folgenden beantwortet werden. Dennoch ist es hilfreich, sich direkt bei einem behandelnden Dermatologen oder Kosmetiker in Ihrem Umfeld zu informieren.

Für Neulinge, die mit dem Begriff „SHR“ noch nichts anfangen können, sei vorneweg erklärt, dass SHR ausgeschrieben „Super Hair Removal“ bedeutet und damit ein effektives Verfahren zur Beseitigung von unerwünschter Behaarung ist. Zwar ist sie mit der Laserhaarentfernung oder auch der IPL-Methode vergleichbar, aber Sie werden bei der Beschäftigung wesentliche Unterschiede feststellen.

Super Hair Removal gilt als schmerzfreie Haarentfernungsmethode

Zum Beispiel ist diese Art von Pulslichtbehandlung so gut wie schmerzfrei. Lediglich an sehr dicht behaarten Köperpartien kann es vorkommen, dass sie die Lichtimpulse sowie ein gewisses Wärmegefühl spüren. Das leicht unangenehme Prickeln, das Endkunden nach einer Behandlung mit der IPL- oder der Laserepilations-Methode gespürt haben, ist hier normalerweise nicht gegeben. Wie bei allen energetischen Laserhaarentfernungen wird auch hierbei eine dünne Schicht Kontaktgel aufgetragen, das die zu behandelnde Fläche kühlen soll. Natürlich trägt dies auch zu der erwähnten Schmerzfreiheit bei.

Tatsächlich kann jedwede Körperpartie mit dem SHR-Verfahren behandelt werden. Natürlich muss die nähere Umgebung der Augen ausgespart werden, wobei dies – außer bei Hirsutismus-Patienten – sowieso keine Körperstelle ist, die eine nennenswerte Behaarung aufweist.

Jeder Haar- und Hauttyp ist für eine SHR-Behandlung geeignet

Im Gegensatz zur Laser- und IPL-Methode besteht hier außerdem der Vorteil, dass die Haut und Haarfarbe keine bedeutende Rolle für die SHR-Behandlung spielt. Während bei bisherigen Methoden eine helle Hautfarbe und dunkle Behaarung die Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung waren, heißt es, dass für die SHR-Methode kein bestimmter Hauttyp gegeben sein muss. Natürlich springen helle Haut und dunkles Haar nach wie vor am besten auf die Behandlung an, aber bei der SHR-Technologie wird nicht nur das Melanin „attackiert“, sondern gleichermaßen das Protein der Stammzellen. Aus diesem Grund sollte es keinerlei Schwierigkeiten darstellen, Personen mit dunkler Haut und hellen, feinen Haaren zu behandeln.

Trotzdem gibt es natürlich einige Punkte, die sie vor und nach der Behandlung beachten sollten: Zum einen sollten Sie Ihre Haut mindestens zwei Tage vor der Behandlung keinem intensiven UV-Licht aussetzen. Solarium oder aggressive Sonnenbestrahlung sollten tabu sein, damit eine schmerzfreie, erfolgreiche Haarentfernung garantiert werden kann. Im Anschluss an die Behandlung sollten Sie die Sonne oder die Sonnenbank ebenfalls meiden, da die Haut nach dem SHR-Verfahren (und nach allen anderen hochenergetischen Haarentfernungsverfahren auch) sehr empfindlich ist. Davon abgesehen ist Ihr Körper nicht beeinträchtigt, sodass Sie Ihren gewohnten Aufgaben ohne Bedenken nachgehen können. Wenn Sie trotzdem in die Sonne gehen, sollten Sie eine Sonnencreme mit sehr hohem Lichtschutzfaktor auswählen.

Unerwünschte Nebenwirkungen können leicht vermieden werden

Wie Sie sehen, ist bei der SHR-Methode im Vergleich zu anderen Haarentfernungsmethoden eher wenig zu beachten, weil das Verfahren so angenehm und unkompliziert ist. Trotzdem sollten Sie die Hinweise Ihres Hautarztes in jedem Fall ernst nehmen, damit keine Nebenwirkungen auftreten und Sie ein optimales Ergebnis an sich feststellen können, und zwar langfristig glatte, schöne Haut.

Dezember 19, 2009   Keine Kommentare

Machen Sie sich ein Bild: Ist der Diodenlaser für Ihre Zwecke geeignet?

Gar nicht so einfach, zwischen all den existierenden Laserhaarentfernungssystemen das richtige zu finden. Aus diesem Grund ist es ungemein wichtig, sich umfassend zu informieren, was aktuell auf dem Markt ist. Der nächste Schritt ist herauszufinden, was sich bewährt hat oder nicht. Informationsquellen sind natürlich Laserhaarentfernungsinstitute, Dermatologen, möglicherweise der eigene Bekanntenkreis oder das Internet. Letzteres ist fürs Erste mit Sicherheit eine hilfreiche Möglichkeit, um herauszufinden, was individuell für Sie in Frage kommt oder nicht. Hier geht es um den sogenannten Diodenlaser, der für Sie vielleicht eine gute Wahl sein könnte. Lesen Sie dazu weiter.

Generell sollten Sie wissen, dass Diodenlasersysteme, wie der Name schon sagt, Laserdioden als Licht- bzw. Strahlquellen einsetzen. Ihr klarer Vorteil ist, dass die Laserdioden extrem geringe Abmessungen aufweisen, was in der Kompaktheit dieser Systeme sichtbar ist. Sie sollten wissen, dass die Laserdioden, was ihre spektralen Eigenschaften anbelangt, sehr vielseitig sind: Sie können nämlich gleichermaßen elektrisch als auch optisch auf ganz verschiedene Anwendungsgebiete angepasst werden. Auf diese Weise kann durch eine geringe visuelle Rückkopplung der Laserstrahlung eine äußerst geringe spektrale Bandbreite der Laserdiode erreicht werden.

Eine hautschonende Behandlung wird garantiert

Ein weiterer Vorzug der Laserdioden stellen die frequenzselektiven Elemente dar. Aufgrund dessen können sie in ihrer Emissionswellenlänge eingestellt werden. Das bedeutet, dass besonders gut kontrolliert werden kann, wie intensiv die Strahlung auf die Haut treffen soll und wie groß das Energiebündel und damit die Hitze ist, die auf die Härchen und damit Ihre Haut treffen. Während der Behandlung kann also auch spontan eine Regulierung des Gerätes stattfinden, was hinsichtlich des Hautschutzes von Bedeutung ist.

Ganz schön viele Informationen, oder? Deswegen werden die Vorteile im Folgenden gleich noch einmal, auch für Laien verständlich, kurz zusammengefasst: Der Diodenlaser weist eine erstaunlich kompakte Bauweise auf, was die Benutzung sehr angenehm macht. Weiterhin funktioniert die Anwendung durch simples Pumpen relativ einfach, und zwar durch elektrischen Strom. Im Vergleich zu anderen Systemen kann man bei Diodenlasern feststellen, dass sie einen hohen elektrischen sowie optischen Wirkungsgrad aufweisen, der zwischen 25 und 50 Prozent beträgt.

Diodenlaser müssen vergleichsweise selten gewartet werden

Wer Geld sparen möchte, hat Glück: Im Gegensatz zu sogenannten lampengepumpten Lasern liegen die Wartungsintervalle bei Diodenlasern sehr weit auseinander. Eine regelmäßige Wartung ist selbstverständlich trotzdem nötig, um die Leistungsfähigkeit des Gerätes langfristig zu wahren.

Ihnen kommt außerdem entgegen, dass die Einkopplung und der Transport der Strahlung in Lichtleitkabeln möglich sind. Ganz wichtig: Diodenlaser haben eine erstaunlich hohe Lebensdauer. Teilweise sind sie sogar bis zu 30.000 Stunden einsetzbar, wenn mit dem Gerät sorgfältig umgegangen wird. Bei einem Betrieb mit Nennstrom kann sogar eine sehr niedrige Leistungsdegradation erreicht werden. Um Zahlen sprechen zu lassen: weniger als 1% pro 1000 Stunden.

Informieren Sie sich auch über Alternativen

Zu bemängeln wäre allerdings, dass andere Laser eine bessere Strahlungsqualität aufweisen, insbesondere was hohe Leistungen anbelangt. Trotzdem überwiegen ganz klar die Vorteile, weshalb die Anschaffung eines Diodenlasers zur Haarentfernung durchaus sinnvoll erscheint. Nehmen Sie sich aber auch Zeit dafür, alternative Haarentfernungssysteme kennenzulernen, um für Sie die bestmögliche Option herauszufinden.

Dezember 14, 2009   Keine Kommentare

Eine neue Generation der Haarentfernung – die SHR-Technologie

Wer wünscht es sich nicht? Dauerhaft glatte, haarlose Haut! Viele Frauen und Männer haben tagein, tagaus ihre Not, ungeliebten Härchen erfolgreich auf die Pelle zu rücken. Wer seinen Rasierer oder sein Epiliergerät endgültig verbannen möchte, hat sicherlich schon von der Laser- oder der IPL-Technologie gehört. Beide Methoden versprechen, Sie langfristig von überflüssigen Haaren zu befreien. Eine Methode, die beide Technologien wirksam miteinander vereint, ist das SHR-Verfahren.

Zur Erklärung: SHR bedeutet Super Hair Removal und ist demnach eine Möglichkeit, unschöne Behaarung effektiv zu entfernen. Es heißt sogar, dass es mithilfe dieses Verfahrens sogar gelingt, an Härchen zu kommen, die bislang nur mühevoll oder überhaupt nicht zu entfernen waren. Das Besondere ist, dass die SHR-Technologie Laser- und IPL-Technologie, so heißt es, sinnvoll miteinander verknüpft, um ein bestmögliches Ergebnis zu erhalten.

SHR-Methode verspricht eine effektive Behandlung für alle Haartypen

Was die bekannten Laser- und IPL-Systeme betrifft, ist zu erwähnen, dass das ausgesendete Licht lediglich vom Haarfarbstoff Melanine absorbiert und in Hitze umgewandelt wurde. Außerdem entsteht die nötige Hitze an der Haarwurzel nur, wenn genügend Melanin vorhanden ist. Das will also heißen, dass es nicht mehr zwingend notwendig ist, dunkle Haare aufzuweisen. Auch die Haarbeschaffenheit spielt beim IPL-System keine Rolle. Es heißt, dass sogar gebräunte Haut behandelt werden kann. Jedoch sollten Sie sich einen Monat vor der Behandlung trotzdem nicht mehr heftiger Sonne oder Solariumsstrahlen ausgesetzt haben.

Sprich, die SHR-Methode ist nicht mehr allein vom Haarfarbstoff Melanin abhängig, sondern arbeitet in erster Linie mit dem Protein der Stammzellen, das in und um den Haarfollikel platziert ist und sozusagen die Hauptrolle in puncto Haarwachstum spielt. Sie müssen wissen, dass die SHR-Technologie nicht nur einzelne Lichtimpulse erzeugt, wie es Standardgeräte tun. Hingegen wird das Hautgewebe mit sechs bis zehn Mal niedrigerem Energieeinsatz, dafür aber einer hohen Wiederholungsfrequenz, waag- und senkrecht bearbeitet. Dies wird auch „In-Motion“-Methode genannt. Das Gerät ist also sozusagen in Bewegung.

Haarentfernung muss kein schmerzhaftes Unterfangen sein

Was bedeutet dies für die Wirksamkeit der SHR-Therapie? Da das Melanin und auch das Stammzellenprotein über einen Zeitraum von etwa 90 Sekunden mit relativ niedriger Lichtenergie erwärmt werden, kann es zunächst nicht zu Verbrennungen kommen. Trotzdem wird effektiv das Protein der Stammzellen ausgeschaltet. Die Epidermis wird mit einer hautschonenden Kühlungsmethode geschützt. So wird die Haarwurzel Schritt für Schritt dahingehend behandelt, dass keine neuen fiesen Härchen mehr nachwachsen. Übrigens heißt es, dass die SHR-Methode im Vergleich zur IPL- und Lasertechnologie so gut wie schmerzfrei durchführbar ist.

Beachten Sie, dass die vor der Behandlung abrasierten Haare nach der Behandlung noch in der Haut sind, aber je nach Körperregion und Hautbeschaffenheit nach ein bis drei Wochen ausfallen. Wie bei der IPL- und Lasertechnologie ist eine Wiederholung der Behandlung unabdingbar, da bedauerlicherweise nur circa 20 Prozent der Haare in der Wachstumsphase sind. Nur in diesem Zeitraum können Haare permanent entfernt werden. In der Regel sollten Sie mit vier bis acht Sitzungen rechnen, die einen Abstand von mindestens vier Wochen haben sollten.

Informieren Sie sich bei Ihrem Dermatologen

Bestimmt haben Sie bei derartig vielen Verfahren, die eine dauerhafte Haarentfernung versprechen, die Qual der Wahl. Mit Sicherheit ist die SHR-Methode aber eine ausgefeilte Technologie, die es kennenzulernen lohnt. Lassen Sie sich dazu am besten direkt bei Ihrem Hautarzt beraten, damit der Traum von immer glatter Haut bald Wirklichkeit wird.

Dezember 8, 2009   Keine Kommentare