Dauerhafte Haarentfernung mit Laser, IPL oder Blitzlicht
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Hochwertige Laserenthaarung lässt sich etwas kosten

Nie wieder rasieren, zupfen oder epilieren – diesen Wunschtraum von haarloser, glatter Haut möchten sich immer mehr Frauen und Männer erfüllen. Die moderne Technologie der Laserhaarentfernung macht dies zwar einerseits möglich, andererseits ist sie mit nicht gerade niedrigen Kosten verbunden. Welche Behandlungskosten auf Sie zukommen können und in welchen Fällen die Krankenkasse zahlt, erfahren Sie hier.

Eine gute Nachricht ist jedoch, dass der Trend der Laserhaarentfernung oder Laserepilation immer bekannter und beliebter wird. Dadurch wird bei den Dermatologen und Kosmetikern auch eine gewisse Wettbewerbssituation geschaffen, die die Preise für eine solche Therapie tendenziell eher sinken lassen. Darüber hinaus kommen laufend neue Laserhaarentfernungsgeräte auf den Markt, die mit der Zeit immer erschwinglicher werden. Dennoch ist deren laienhafte Benutzung mit Vorsicht zu genießen.

Persönliche Beratungsgespräche sind absolut notwendig

Vorab gilt, dass die Kosten für eine Behandlung nicht pauschal zu vereinheitlichen sind. Von Institut zu Institut können die Preise durchaus voneinander abweichen. Regionale Preisunterschiede spielen sicherlich auch eine Rolle. Außerdem kommt es natürlich darauf an, welche Körperpartien Sie enthaaren lassen möchten und wie viele Sitzungen individuell bei Ihnen nötig sind, um ein deutlich sichtbares Erfolgserlebnis zu erlangen. Deswegen ist ein persönliches Beratungsgespräch unabdingbar.

In rein ästhetischen Fällen übernehmen Krankenkassen in der Regel keinerlei Kosten für eine Laserhaarentfernung, sodass Sie sich bewusst machen sollten, dass bei einer Behandlung, die sich über mehrere Sitzungen zieht, einiges an Kosten auf Sie zukommt. Eine Laserhaarentfernung ist kein Verfahren, die mit einer Sitzung getan ist.

Krankenkassenärztliche Zuschüsse sind möglich bei Überbehaarung oder Transsexualität

Sollten Sie jedoch unter Hypertrichose oder Hirsutismus leiden, stehen die Chancen nach einer persönlichen Analyse sehr gut, finanzielle Unterstützung durch Ihre Krankenkasse zu erhalten. Bei Hypertrichose oder Hirsutismus handelt es sich im Übrigen um krankhaften Haarwuchs, der nicht nur optisch als störend empfunden wird, sondern häufig auch auf die Psyche Wirkung hat. Viele Menschen, die daran leiden, vermeiden es gar, das Haus zu verlassen oder bewegen sich in der Öffentlichkeit verständlicherweise sehr gehemmt.

Die Möglichkeit einen krankenkassenärztlichen Zuschuss für eine Haarentfernung per Laser zu bekommen, besteht inzwischen übrigens auch für Transsexuelle, die ihre „männliche“ Körperbehaarung loswerden möchten. Die meisten modernen Institute bringen für Behandlungen dieser Art Erfahrung mit und beraten Sie gerne.

Betrachten Sie Preistabellen im Internet nur als Richtwerte

Wie bereits erwähnt, ist es schwierig, konkrete Preistabellen in Bezug auf Laserhaarentfernung zu präsentieren, weil die Unterschiede, auch regional gesehen, einfach zu groß sind und eine persönliche Einschätzung durch einen Dermatologen beziehungsweise Kosmetiker notwendig sind. Dennoch können natürlich ungefähre Richtwerte genannt werden. Achtung, alle folgenden Preise sind auf eine einmalige Behandlung bezogen.

Hier einige Beispiele: Unschöner Damenbart? Eine Behandlung der Oberlippe kostet Sie um die 40 Euro. Soll das Kinn auch mit behandelt werden, müssen Sie mit weiteren 20 Euro rechnen. Eine Enthaarung der Achselpartie kostet ungefähr 70 Euro. Bei der Bikinizone müssen Sie an die 90 Euro auf den Tisch legen. Die Komplettenthaarung beider Beine kann Sie ab 200 Euro aufwärts kosten, für die Enthaarung der Arme sind circa 150 Euro nötig. Die Behandlungspreise können je nach Intensität der Behaarung abweichen. Natürlich können Sie sich abgesehen von den Beispielen auch alle möglichen anderen Körperstellen enthaaren lassen, beispielsweise Rücken, Bauch, Intimbereich, Nacken, Po oder Brustwarzen.

Zögern Sie also nicht, sich in Ihrer Umgebung nach einem Institut umzusehen, dass die Laserenthaarung durchführt. Ein persönliches Beratungsgespräch ist unverzichtbar, um genaue Preisinformationen zu erhalten. Ein billiges „Vergnügen“ wird es, so viel sei vorab gesagt, allerdings nicht.

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