Dauerhafte Haarentfernung mit Laser, IPL oder Blitzlicht
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Weg mit der Rasierklinge: Moderne Laserhaarentfernung ist hautschonend und eine Behandlung mit Langzeitwirkung

Wenn die kalte Jahreszeit kommt, nehmen viele Frauen das Thema Rasur nicht mehr so ernst wie im Sommer. Schließlich erlauben es die frostigen Temperaturen nicht mehr, sich im Rock ohne Strumpfhose oder im luftigen Top zu präsentieren. Dennoch müssen Sie zugeben, dass glatte Beine ein ganz anderes Körpergefühl hervorrufen, als der Zustand, wenn sie mit fiesen Stoppeln übersät sind. Oder? Mit Klagen über lästige Körperbehaarung könnte aber bald Schluss sein, wenn Sie sich für eine Behandlung mit dem Laserstrahl entscheiden.

Obwohl viele Frauen, und natürlich auch Männer, die Möglichkeit einer Laserhaarentfernung kennen, zögern sie, sich persönlich von einem Dermatologen beraten zu lassen. Möglicherweise kann Ihnen folgende Einführung in die Materie den letzten „Schubs“ geben, der für den Entschluss fehlt, sich einer Laserhaarentfernung zu unterziehen. Freilich ist selbige nicht nur an den Beinen möglich, sondern an nahezu allen Körperpartien, Gesicht, Rücken und Intimbereich eingeschlossen.

An dieser Stelle sei auch an die Männer appelliert: Die Zeiten, in denen langer Haarwuchs an allen möglichen und unmöglichen Körperstellen als „männlich“ galt, sind längst vorbei. Eine gründliche Rasur, nicht nur im Gesicht, gehört für viele Männer von heute zur täglichen Körperpflege dazu. Deswegen ist es auch als Mann durchaus zur Normalität geworden, sich einer Laserhaarentfernung zu unterziehen, auch wenn leider noch viele „gestandene Mannsbilder“ sich genieren würden, sich beim Dermatologen über das Verfahren der Laserhaarentfernung zu informieren sowie die Behandlung durchzuführen. Dafür, liebe Männer, gibt es keinen Grund!

Klare Vorteile der Laserhaarentfernung liegen damit auf der Hand: Längerfristig sparen Sie Zeit und Geld, da diese Behandlungsmethode, wie Forschungsergebnisse von Dermatologen beweisen, dauerhaft wirkt. Die Härchen werden nämlich in der Wurzel verödet, sodass sie nach kurzer Zeit einfach ausfallen. Der Glanzpunkt schlechthin ist, dass die durch den Laserstrahl verödeten Härchen ein für allemal abgetötet sind. Fazit: Keine neuen haarigen Biester werden nachgebildet. Beim Epilieren werden die Haare zwar scheinbar mit der Wurzel herausgezupft, jedoch ist dies nicht der Fall, wie man an den nachwachsenden Härchen bemerkt. Bei der Methode der Laserhaarentfernung hingegen dringt der Lichtstrahl tief in das Haar ein, sodass die Zellen durch die Überwärmung platzen und damit auch die Haarwurzel für immer zerstört wird.

Obwohl dieser Prozess nicht gerade schmerzfrei klingt, klagen die wenigsten Patienten über Schmerzen. Lediglich ein Ziepen gepaart mit der plötzlichen starken Erwärmung ist zu spüren, was möglicherweise nicht unbedingt angenehm sein könnte. Aufgrund der modernen Gerätschaften sollten Nebenwirkungen jedoch ausbleiben. Einer größeren Gefahr setzen Sie sich aber mit Sicherheit aus, wenn Sie sich ein Gerät zur Laserhaarentfernung für Zuhause zulegen. Eine Behandlung, die nicht individuell vom Dermatologen auf Sie abgestimmt ist, könnte also durchaus Risiken in sich bergen, auch wenn sie natürlich billiger ist.

Nachteilig an der professionellen Laserhaarentfernung ist demzufolge lediglich der ehrlicherweise nicht gerade kostengünstige Preis sowie die Zeit, die Sie im Warte- und Behandlungszimmer verbringen. Auf lange Sicht sparen Sie durch eine Haarentfernung per Laser jedoch eine Menge Geld ein, welches Sie ansonsten für Rasierschaum und Rasierklingen ausgeben würden. Auch bezogen auf den Zeitfaktor sind Sie letztendlich auf der Siegerseite, wenn Sie bedenken, wie viele kostbare Minuten Sie im Moment noch mit Rasieren zubringen.

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