Dauerhafte Haarentfernung mit Laser, IPL oder Blitzlicht
Random header image... Refresh for more!

Posts from — Oktober 2009

Schonend und professionell zu glatter, haarloser Haut gelangen

Wussten Sie schon, dass selbst die alten Ägypter unerwünschte Härchen bekämpften? Tatsächlich ließ sich zumindest die höher gestellte Bevölkerung mithilfe einer harzartigen Paste, angeblich waren darin Wasser, Zucker und Zitronensaft enthalten, enthaaren. Außerdem soll König Salomo die behaarte Königin von Saba aufgrund ihrer pelzig behaarten Beine kritisiert haben. Aus seiner Sicht haben unschöne Haare schon damals nichts am weiblichen Bein zu suchen gehabt. Daran hat sich nach wie vor nichts geändert, aber das beinahe alltägliche Problem der Enthaarung ist bei den meisten Frauen geblieben. Welche Methode soll ich anwenden? Welche ist am wenigsten schmerzhaft? Welche am wenigsten zeitintensiv? Dabei kann auf diesem Gebiet von einem bedeutenden technischen Fortschritt profitiert werden, und zwar dem der Laserhaarentfernung.

Immer mehr Frauen entschließen sich zu diesem Behandlungsverfahren, da es eine lang anhaltende Wirkung verspricht. Da Haarentfernung schon längst nicht mehr nur Frauensache ist, gibt es auch immer mehr Männer, die sich in die Kosmetiksalons wagen, um eine Laserepilation vorzunehmen. Mithilfe eines Lasergeräts werden die Haarwurzeln an der gewünschten Körperstelle zerstört, allerdings ohne die Haut zu verletzen. Über Risiken und Nebenwirkungen sollten Sie sich vor Beginn der Lasertherapie dennoch mit ihrem Dermatologen beziehungsweise Kosmetiker unterhalten. Jedenfalls wachsen nach diesem Verfahren keine oder gegebenenfalls nur noch ganz feine Haare nach. Was Sie wissen sollten ist, dass die fiesen Härchen lediglich in ihrer Wachstumsphase entfernt werden können. Diese setzt von Härchen zu Härchen verschieden ein, weshalb auch nicht alles auf einen Streich enthaart werden kann. Aus diesem Grund erfordert die Laserhaarentfernung zunächst Zeit und Geduld, was aber nötig ist, um ein deutlich sichtbares Erfolgserlebnis zu erlangen.

Komplett schmerzfrei ist eine Laserepilation leider nicht: Die meisten Patienten sprechen aber von einem erträglichen, wenn auch nicht angenehmen Ziepen oder Zwicken, das sie verspüren. Nach der Behandlung könnten, je nach Empfindlichkeitsgrad ihrer Haut, leichte Irritationen auftreten, die aber innerhalb kürzester Zeit wieder abklingen sollten. In der Regel sollten die beschriebenen geröteten Stellen aber problemlos mit Make-up abdeckbar sein. Wunder können auch milde Hautcremes wirken, deren Verträglichkeit Sie im besten Fall schon im Vorfeld einmal getestet haben.

Nicht für alle Menschen ist eine Laserhaarentfernung geeignet beziehungsweise sinnvoll: Beachten Sie bitte, dass der Laserstrahl nur bei Patienten mit heller Haut und dunkler Körperbehaarung effizient arbeiten kann. Wer dunkle Haut hat und sich trotzdem einer Laserenthaarung unterzieht, muss damit rechnen, dass die Haut – ähnlich wie von zu intensiver Sonnenbestrahlung – angegriffen wird. Aus diesem Grund sollten Sie vor einer Laserhaarentfernung möglichst nicht Sonnenbaden oder ins Solarium gehen. Erstens tun Sie Ihrer Haut damit keinen Gefallen, zweitens könnte die Laserepilation deswegen keinerlei Wirkung zeigen oder ihren Hautzustand erheblich verschlechtern. Aber keine Sorge: Normalerweise erfahren Sie bei dem unabdingbar wichtigen Beratungsgespräch mit dem Kosmetiker Ihres Vertrauens alle Do´s und Dont´s.

Übrigens ist die Methode der Laserhaarentfernung inzwischen so verbreitet, dass Sie in Ihrer unmittelbaren Umgebung auf jeden Fall einen Hautarzt und/oder Kosmetiker finden sollten, der mit dieser Technik arbeitet, egal ob Sie in Deutschland, Österreich oder der Schweiz leben. Selbstverständlich ist dieses Verfahren auch weit darüber hinaus ein Begriff für Dermatologen. Nehmen Sie sich auf jeden Fall Zeit, sich ausführlich zu informieren. Vorsicht ist besonders im Hinblick auf Quacksalber geboten, die eine unglaublich preisgünstige Behandlung versprechen. Bei einer Damenbartentfernung können Sie, nur einmal als Beispiel, locker mit 180 Euro pro Behandlung rechnen. Je nach Intensität können jedoch mehrere Sitzungen dafür nötig sein. Natürlich können Sie auch jedwede andere Körperstelle von den biestigen Härchen befreien lassen. König Salomo wäre sicherlich hellauf begeistert.

Oktober 29, 2009   Keine Kommentare

Weg mit der Rasierklinge: Moderne Laserhaarentfernung ist hautschonend und eine Behandlung mit Langzeitwirkung

Wenn die kalte Jahreszeit kommt, nehmen viele Frauen das Thema Rasur nicht mehr so ernst wie im Sommer. Schließlich erlauben es die frostigen Temperaturen nicht mehr, sich im Rock ohne Strumpfhose oder im luftigen Top zu präsentieren. Dennoch müssen Sie zugeben, dass glatte Beine ein ganz anderes Körpergefühl hervorrufen, als der Zustand, wenn sie mit fiesen Stoppeln übersät sind. Oder? Mit Klagen über lästige Körperbehaarung könnte aber bald Schluss sein, wenn Sie sich für eine Behandlung mit dem Laserstrahl entscheiden.

Obwohl viele Frauen, und natürlich auch Männer, die Möglichkeit einer Laserhaarentfernung kennen, zögern sie, sich persönlich von einem Dermatologen beraten zu lassen. Möglicherweise kann Ihnen folgende Einführung in die Materie den letzten „Schubs“ geben, der für den Entschluss fehlt, sich einer Laserhaarentfernung zu unterziehen. Freilich ist selbige nicht nur an den Beinen möglich, sondern an nahezu allen Körperpartien, Gesicht, Rücken und Intimbereich eingeschlossen.

An dieser Stelle sei auch an die Männer appelliert: Die Zeiten, in denen langer Haarwuchs an allen möglichen und unmöglichen Körperstellen als „männlich“ galt, sind längst vorbei. Eine gründliche Rasur, nicht nur im Gesicht, gehört für viele Männer von heute zur täglichen Körperpflege dazu. Deswegen ist es auch als Mann durchaus zur Normalität geworden, sich einer Laserhaarentfernung zu unterziehen, auch wenn leider noch viele „gestandene Mannsbilder“ sich genieren würden, sich beim Dermatologen über das Verfahren der Laserhaarentfernung zu informieren sowie die Behandlung durchzuführen. Dafür, liebe Männer, gibt es keinen Grund!

Klare Vorteile der Laserhaarentfernung liegen damit auf der Hand: Längerfristig sparen Sie Zeit und Geld, da diese Behandlungsmethode, wie Forschungsergebnisse von Dermatologen beweisen, dauerhaft wirkt. Die Härchen werden nämlich in der Wurzel verödet, sodass sie nach kurzer Zeit einfach ausfallen. Der Glanzpunkt schlechthin ist, dass die durch den Laserstrahl verödeten Härchen ein für allemal abgetötet sind. Fazit: Keine neuen haarigen Biester werden nachgebildet. Beim Epilieren werden die Haare zwar scheinbar mit der Wurzel herausgezupft, jedoch ist dies nicht der Fall, wie man an den nachwachsenden Härchen bemerkt. Bei der Methode der Laserhaarentfernung hingegen dringt der Lichtstrahl tief in das Haar ein, sodass die Zellen durch die Überwärmung platzen und damit auch die Haarwurzel für immer zerstört wird.

Obwohl dieser Prozess nicht gerade schmerzfrei klingt, klagen die wenigsten Patienten über Schmerzen. Lediglich ein Ziepen gepaart mit der plötzlichen starken Erwärmung ist zu spüren, was möglicherweise nicht unbedingt angenehm sein könnte. Aufgrund der modernen Gerätschaften sollten Nebenwirkungen jedoch ausbleiben. Einer größeren Gefahr setzen Sie sich aber mit Sicherheit aus, wenn Sie sich ein Gerät zur Laserhaarentfernung für Zuhause zulegen. Eine Behandlung, die nicht individuell vom Dermatologen auf Sie abgestimmt ist, könnte also durchaus Risiken in sich bergen, auch wenn sie natürlich billiger ist.

Nachteilig an der professionellen Laserhaarentfernung ist demzufolge lediglich der ehrlicherweise nicht gerade kostengünstige Preis sowie die Zeit, die Sie im Warte- und Behandlungszimmer verbringen. Auf lange Sicht sparen Sie durch eine Haarentfernung per Laser jedoch eine Menge Geld ein, welches Sie ansonsten für Rasierschaum und Rasierklingen ausgeben würden. Auch bezogen auf den Zeitfaktor sind Sie letztendlich auf der Siegerseite, wenn Sie bedenken, wie viele kostbare Minuten Sie im Moment noch mit Rasieren zubringen.

Oktober 20, 2009   Keine Kommentare

Kein Hexenwerk, aber hochwirksam: Laserhaarentfernung

In den wilden Sechzigern konnten die Achselhaare bei der emanzipierten Frau von damals gar nicht lang genug sein. Doch damit ist schon längst Schluss: Gründlich rasierte Achseln gelten heutzutage nicht nur als ästhetisch und hygienisch, sondern als Selbstverständlichkeit. Wenn da nicht bloß jedes Mal die lästige Rasiererei wäre, die oftmals schmerzhaft und mit Hautirritationen verbunden ist. Dem entgegenzusetzen ist eine gute Nachricht, die nicht unbedingt neu, aber vielen Frauen (und Männern) eher unbekannt oder nicht ganz geheuer ist. Deshalb soll das Prinzip der permanenten Laserhaarentfernung im Folgenden vorgestellt werden. Schließlich wünscht sich doch jeder glatte Haut, ohne viel dafür tun zu müssen.

Der Erklärung sei dennoch vorausgeschickt, dass auch eine Laserhaarentfernung kein Hexenwerk ist, sondern ihre Zeit braucht. Die Dauer ist in der Regel von der Pigmentierung der Haare des Patienten abhängig, zumal die Methode der Laserhaarentfernung besonders gut bei Patienten mit heller Haut und sehr dunklen Haaren anschlägt. Weniger geeignet für diese Therapie sind Patienten mit dunkler, sonnengebräunter Haut und hellen Haaren. Aus diesem Grund ist eine individuelle Beratung und Typbestimmung bei dem Dermatologen Ihres Vertrauens enorm wichtig. Pauschal gesagt, ist aber bereits nach zwei Sitzungen ein Erfolgserlebnis sichtbar. Mit acht bis zehn Laser-Sitzungen sollten Sie aber in jedem Fall rechnen.

Natürlich möchten Interessenten die Funktionsweise der Laserhaarentfernung kennen. Kurz gesagt: Das Problem wird an der Wurzel gepackt. Mithilfe des Lasers dringt innerhalb von wenigen Sekunden gepulstes Licht in die Haarwurzel ein. Die sogenannten Haarfollikel, die sich im Wachstum befinden, werden verödet, sodass keine neuen Härchen mehr nachwachsen. Allerdings ist zu beachten, dass sich lediglich um die 20 Prozent der Follikel gleichzeitig in der Wachstumsphase befinden, weshalb auch mehrere Sitzungen nötig sind, um möglichst vielen Härchen den Garaus zu machen und ein zufrieden stellendes Ergebnis zu erlangen.

Selbstverständlich hat die Behandlung auch so ihren Preis, aber alles in allem sparen Sie durch eine einmalige Laserhaarentfernung sogar Kosten. Bedenken Sie, dass Sie wahrscheinlich nie wieder Rasierschaum und Rasierklingen nachkaufen werden müssen. Der Preis für eine solche Laser-Therapie variiert selbstverständlich von Kosmetikstudio zu Kosmetikstudio beziehungsweise von Arzt zu Arzt. Natürlich spielt auch die zu behandelnde Körperpartie eine Rolle. Um bei unserem Beispiel der Achselhaarentfernung zu bleiben: Pro Behandlung müssen Sie, egal ob weiblich oder männlich, mit gut 80 Euro rechnen. Tipp: Achten Sie auf Sonderangebote! Falls der Preis aber sehr stark von dem eben genannten abweichen sollte, sollten Sie die Offerte hinterfragen. Lassen Sie bitte nur gut ausgebildete Kosmetiker und Dermatologen mit zeitgemäßen und kontrollierten Gerätschaften an Ihren Körper heran.

Neben der Kostenfrage wird, ganz klar, oft danach gefragt, ob eine Laserhaarentfernung (lassen Sie sich über die verschiedenen Techniken aufklären) schmerzhaft ist. So viel sei gesagt: Es würde zu weit gehen, die Behandlung als komplett schmerzfrei oder gar angenehm zu beschreiben. Je nach Schmerzempfinden kann die Reaktion eines Patienten unterschiedlich ausfallen, jedoch müssen Sie auf jeden Fall mit einem deutlich spürbaren Kribbeln rechnen. Nebenwirkungen sollten in der Regel nicht auftreten, wenn Sie die Wahl Ihres Dermatologen sorgsam getroffen haben. Kurz nach dem Laser-Verfahren ist aber eine temporäre Rötung der behandelten Körperpartien möglich, die im Normalfall aber bereits nach kurzer Zeit wieder abklingen sollte. Insgesamt gesehen gilt die Methodik jedoch als jahrelang erprobt sowie grundsätzlich für Gesicht und Körper in derselben Weise geeignet. Ein neues Körpergefühl kann beginnen …

Oktober 16, 2009   Keine Kommentare

Laserhaarentfernung – Eine umfassende Beratung ist das A und O

Körperbehaarung wird in unserer heutigen Zeit als unästhetisch und störend empfunden. Deshalb gehört die regelmäßige Entfernung lästiger Härchen herkömmlich zu unserer täglichen Körperpflege dazu. Wer zum Epiliergerät greift, hat zwar meistens eine längere Schonfrist, bis die ersten Haare wieder sprießen, muss allerdings das unangenehme Ziepen über sich ergehen lassen und hat als Ergebnis zwar glatt rasierte Beine, dafür aber sichtbare Hautirritationen, die auch durch milde Cremes nicht sofort verschwinden. Benutzt man Rasierklingen, darf man – abgesehen von möglichen Schnittwunden in sehr zarte Haut – von einer schmerzfreien und sauberen Rasur ausgehen. Jedoch ist auch klar, dass der Prozess der Rasur bereits am nächsten Tag wiederholt werden muss, weil Rasierer Härchen nur oberflächlich abschneiden.

Stellt sich die Frage, wie eine dauerhafte und gleichzeitig schmerzfreie Rasur gelingt. Nun kommt das Stichwort der Laserhaarentfernung ins Spiel. Hierbei werden die Haarwurzeln von Grund auf zerstört, sodass an der durch Laserhaarentfernung behandelten Körperstelle keinerlei Körperbehaarung mehr zutage tritt. Der Clou dabei ist: Nach einer Behandlung durch Laserhaarentfernung haben Sie langfristig schöne, glatte Haut und sparen gleichzeitig Zeit und Geld für die Rasur beziehungsweise die dafür notwendigen Utensilien.

Selbstverständlich müssen Sie für die Haarentfernung per Laser zunächst auch ihr Portemonnaie zücken, allerdings kann durch über Jahre hinweg angestellte Forschungen garantiert werden, dass eine Laserhaarbehandlung so wirksam ist, dass absolut keine unliebsamen Körperhärchen mehr nachwachsen. Das Preisspektrum bewegt sich dabei – je nach der Institution oder dem Arzt, für die beziehungsweise für den Sie sich entscheiden und je nach Körperteil – zwischen 30 und 200 Euro pro Sitzung. Beachten Sie unbedingt Paket- und Kennenlernpreise, die oftmals angeboten werden. So können Sie eine Menge Geld sparen! Achten Sie auch darauf, dass keine versteckten Zusatzkosten verlangt werden, was bei seriösen Haarentfernungsinstituten nicht der Fall sein sollte.

Im Zusammenhang damit ist unabdingbar, dass Sie sich umfassend informieren, bevor Sie sich entscheiden, wer die Laserhaarentfernung bei Ihnen durchführt. Unabdingbar ist, sich einen medizinisch ausgebildeten Dermatologen auszuwählen, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Nehmen Sie sich Zeit, den behandelnden Arzt kennenzulernen, lassen Sie sich ausführlich beraten und haben womöglich auch ein Augenmerk auf den Erfahrungsschatz der Praxis. Erfahrungsberichte von vorherigen Patienten oder, besser noch, persönliche Tipps von Freunden oder Bekannten können im Hinblick darauf sehr hilfreich sein. Ein weiterer guter Rat könnte sein, dass Sie sich bei der Auswahl des Arztes im Vorfeld erkundigen, ob Beratungsgespräche bereits mit Kosten verbunden sind. Dies ist oftmals kein gutes Zeichen, denn schließlich gibt es viele Institute die auch gerne dazu bereit sind, Ihnen ihre Behandlungsmethoden einfach und unverbindlich vorzustellen, ohne dass Sie an eine tatsächliche Therapie gebunden sind und für schlichte Gespräche bereits hohe Geldbeträge entrichten müssen.

Normalerweise sollten Sie, egal ob sie aus München, Hamburg, Wien, Berlin, Köln oder einer kleineren Stadt kommen, kein Problem darstellen, eine breite Palette an Dermatologen zu finden, die Laserhaarentfernungen durchführen. Sie sollten aber wissen, dass Sie gewisse Kriterien erfüllen müssen, um eine Laserenthaarung überhaupt effektiv und gefahrlos durchführen lassen zu können. Aus einfachen Sicherheitsgründen ist eine Laserhaarentfernung für Schwangere schon mal tabu. Des Weiteren ist es leider so, dass besonders helle Haare (hellblond, grau, rot und weiß) nicht besonders wirksam entfernt werden können, da sie nicht genug Melanin aufweisen, welches für eine erfolgreiche Laserhaarentfernung nötig ist. Deswegen sei Ihnen geraten, vor Beginn einer solchen Therapie kritisch zu sein und alle Fragen zu klären. Ansonsten zeigen Erfahrungswerte, dass eine Laserhaarentfernung das körperliche Wohlbefinden um ein Vielfaches steigert. Lassen Sie sich beraten und freuen Sie sich vielleicht schon bald, sich keine Gedanken mehr darüber machen zu müssen, zu welchem Rasierschaum Sie greifen sollen oder welche Rasierklingen die hautschonenderen sein könnten.

Oktober 10, 2009   Keine Kommentare