Posts from — Oktober 2008
Pickel und Juckreiz nach der Intimrasur
Viele Frauen rasieren sich im Intimbereich und bekommen nach dem Rasieren Pickel bzw. kleine rote Punkte die jucken und oft auch bluten. Das kommt daher, dass der rasierte Bereich von Slips und Unterhosen beim Gehen aufgerieben wird.
Es gibt dafür keine Abhilfe wenn man gnadenlos drauflos rasiert. Besser ist es mit der Wuchsrichtung zu rasieren und der Haut die Chance zu geben sich zu erholen, d.h. ein paar Tage nicht zu rasieren.
Leider bedeutet das für viele Frauen, stoppelig zu werden, was viele als unattraktiv empfinden.
Hier bei Laserenthaarung.at wird natürlich eine wichtige Alternative zum lästigen Rasieren mit dem Nassrasierer oder dem elektrischen Rasierer angeboten, nämlich die Haarentfernung mit Laser.
Gerade für den Intimbereich (z.B. Bikinizone) ist die Haarentfernung mit Laser, IPL oder Blitzlicht sehr gut geeignet, da die Schamhaare in der Regel dicker sind und sehr gut behandelt werden können.
Natürlich kostet das mehr Geld, doch langfristig gerechnet zahlt sich so eine Behandlung derzeit schon aus. Vorsicht ist aber bei dem Wunsch nach einer kompletten, dauerhaften Enthaarung des Intimbereichs geboten, denn unten herum vollständig glatt zu sein ist derzeit Mode – in einigen Jahren könnten sich das ändern!
Die Haare dann wieder zum Wachsen zu bringen ist nicht möglich, daher sollte man sich eine komplette Enthaarung im Schambereich gut überlegen – meistens reicht die Bikinizone oder die Enthaarung bis auf einen Haarstreifen über der Scheide, der sogenannte “Landing Strip”.
Oktober 25, 2008 1 Kommentar
Rasieren verglichen mit Epilieren
Betrachtet man die verschiedenen Methoden zur Haarentfernung, so fällt es Frau und auch Mann teilweise recht schwer, sich für die richtige Variante zu entscheiden. Schnell soll die Rasur gehen, lang anhaltende Glätte gewährleisten und auch nicht zu schmerzhaft sein. Die Industrie lässt sich für jeden Geschmack etwas einfallen, nur muss es in erster Linie auch den Endverbraucher ansprechen. Nicht jeder ist für sämtliche Varianten zur Haarentfernung zu begeistern und manchmal hält das gekaufte Produkt auch nicht, was der Werbeslogan besagt. So kann man mittlerweile zwischen Kalt- oder Heißwachsungen, Epilieren, normaler Rasur oder Laserbestrahlungen wählen, um nur wenige Methoden der Haarentfernungen zu nennen. Doch sind diese Varianten auch befriedigend in Schnelligkeit, Effektivität und Schmerzfaktor?
Vergleichen wir das Rasieren mit dem Epilieren, so kann man durchaus sagen, dass allein vom Anschein der Rasierapparat punktet. Er liegt gut in der Hand und behindert nicht durch einen Kabelanschluss. Mit einem normalen Ladyshaver beispielsweise, kann sich die Frau schnell und schmerzlos rasieren. Natürlich kommt es darauf an, ob die Klingen brandneu sind und ob diese hinter Gittern liegen oder nicht. Sind die Schneiden frisch, so sollte bei der ersten Rasur mit Vorsicht gearbeitet werden, um kleine Schnittwunden zu vermeiden. Ein klarer Vorteil bei der Rasur mit einem Rasierapparat liegt auch in der Anwendung: so kann dieser sowohl unter den Achseln, als auch an den Armen, der Bikinizone und den Beinen angewandt werden. Die Rasur erfolgt mühelos, geht schnell von statten und hinterlässt – je nach Sorgfalt – ein makelloses und glattes Aussehen.
Nach dem Rasieren ist darauf zu achten, der Haut mit Cremelotionen die verlorene Feuchtigkeit zurückzugeben. Wer seine Haut zusätzlich schonen möchte, kann auch spezielle Rasierschäume benutzen, die vielfältig im Handel zu erwerben sind. Um den Rasierapparat und die Klingen zu pflegen, sollte es nicht versäumt werden, nach der Rasur das Gerät ausreichend unter fließend lauwarmem Wasser zu säubern. Es sollte zudem darauf geachtet werden, den Rasierer trocken zu legen, da angestaute Wasser sich einlagern und mit der Zeit einen unangenehmen, muffigen Geruch hinterlassen kann. Hersteller empfehlen daher, den gesamten Rasierapparat mindestens ein Mal pro Jahr zu erneuern.
Betrachten wir den Epilierer, so wirkt dieser in Form und Farbe durchaus modern und ansprechend. Verschiedene Hersteller werben mit neuesten Technologien und individuellen Modellen – aber kann er mit einem gewöhnlichen Rasierapparat konkurrieren? Vor dem ersten Gebrauch sollte man sich auf jeden Fall der Gebrauchsanleitung widmen. So kann man nur spezielle Epilierer auch in Badewannen oder Duschen nutzen. Da die meisten Modelle jedoch über eine Steckdose ihre Energie beziehen, wird dies logischerweise nicht auf diese Geräte zutreffen. Schalten wir das Epiliergerät ein erstes Mal ein, so wird sich manch einer denken, ein Höllengerät zu bedienen. Viele klingen durchaus erschreckend und die rotierenden Walzen lassen nur unschönes erahnen. Die ersten Rasierdurchgänge können bei einigen Menschen durchaus schmerzhaft sein, dennoch ist dies ein gut zu ertragener Schmerz.
Neueste Modelle arbeiten mit integrierten Kühlsystemen, um die Haut bereits vor der Haarentfernung zu schonen. Vorteil des Epilierens: während die Härchen bei der normalen Rasur innerhalb weniger Tage wieder sprießen, ist man bei einer Epilation bis zu mehrere Wochen von lästigen Haaren befreit. Der Epilierer arbeitet mit Walzen oder Federn, welche die zu entfernenden Härchen an Armen oder Beinen an der Wurzel herausziehen. Dies beschert dem Anwender relativ schnell eine glatte Haut. Nach der Behandlung kann es an einigen Stellen zu Rötungen kommen, die allerdings nach kurzer Zeit wieder verschwinden. Dies kann mit zusätzlichem Eincremen der Haut unterstützt werden.
Das Epilier-Gerät wird von den meisten Herstellern nicht zur Haarentfernung an den Achselhöhlen sowie im Intimbereich empfohlen, da es gerade an diesen Stellen sehr schmerzhaft sein kann. Daher sollte der Rasierapparat nicht zu weit aus dem häuslichen Badezimmer verbannt werden.
Auch nach der Rasur ist der Epilierer mit einem dafür vorgesehenen kleinen Pinsel zu säubern, damit die Härchen auch eine nächste Enthaarung ohne Verstopfungen oder Behinderungen erfolgen kann.
Obwohl der Rasierapparat preislich gesehen zum Epiliergerät wesentlich günstiger ist, so kann dieser mit der Wachstumsschnelle der Härchen nicht mithalten. So hat jedes Gerät seine Vor- und Nachteile, die ein jeder unterschiedlich für sich herausfinden wird.
Oktober 22, 2008 Keine Kommentare
Schamhaarentfernung ist trendy bei Jungs und Mädchen
Haarentfernung ist trendy – soviel steht fest. Besonders die Entfernung der Schamhaare ist für viele Mädchen und Jungs schon eine Selbstverständlichkeit.
Durch Mode- und Jugendmagazine verbreitet sich allmählich immer mehr der Anblick glatter nackter Haut, ob in der Bikinizone bei den Mädchen, oder der glatten Brust bei den Männern. Kein Zweifel, die Mode verlangt einen glatten, rasierten Körper – die Intimrasur wird zum Normalfall.
Für viele ist das problemlos möglich, da der Haarwuchs nur spärlich ist und die Haare hell. Für diejenigen, deren Haare aber dunkel und dicht wachsen, kann das Rasieren zur Belastung werden. Hier ist es oft günstiger sich seltener zu rasieren, um die Haut zu schonen oder über eine dauerhafte Haarentfernung nachzudenken.
Bei der totalen, dauerhaften Haarentfernung ist aber Vorsicht geboten – das ist nicht für den gesamten Intimbereich geeignet. Gewisse Zonen um die Schamlippen und die Hodensäcke bei den Männern sind einfach zu empfindlich – da wäre es riskant sich einer Behandlung mit Laser oder IPL auszusetzen.
Wichtig ist daher: unbedingt mit einem Hautarzt darüber sprechen.
Und keine Angst oder Scheu – die meisten Ärzte sind den Anblick einer glattrasierten Intimzone bereits gewohnt und man macht sich mit seinem Wunsch einer dauerhaft enthaarten Intimzone nicht lächerlich!
Abschließend noch einen kurzen Tipp zur Intimrasur: längere Haare kann man einfach mit einer elektrischen Haarschneidemaschine kürzen, für kürzere Haare und Stoppeln ist die Naßrasur meist effektiver. Beim Naßrasieren sollte man, nachdem man die Haare mit einem Rasiergel aufgeweicht hat daran denken, nicht zu fest aufzudrücken und nicht gegen die Wuchsrichtung zu rasieren, da dies nachher zu Jucken und Entzündungen führen kann.
Oktober 21, 2008 Keine Kommentare
No!No! Haarentferner
Es gibt Neuigkeiten auf dem Markt für Heimgeräte um Haare zu entfernen: no!no!
No!No! verwendet eine Technologie namens “Thermicon-Effekt”.
Auf der No!No! Webseite ist zu lesen:
“no!no! basiert auf einer neuen und aufregenden Entwicklung in der Haarentfernungstechnologie mit dem Namen Thermicon. Thermicon verwendet die wissenschaftlichen Grundsätze der Wärmeübertragung, um einen sanften Wärmeimpuls in das Haar zu leiten. Eine der einmaligen Innovationen von no!no! war die Entwicklung eines thermodynamischen Drahtes zur Übertragung der Wärme auf das Haar. Der patentierte thermodynamische Draht und der eingebaute Sicherheitsmechanismus haben es Radiancy ermöglicht, diese professionelle Haarentfernungstechnologie zu einem Produkt für die Heimanwendung zu adaptieren.”
Leider findet man im Internet Artikel und Erfahrungsberichte, die den No!No! nicht so überschwenglich darstellen. Die technische Beschreibung auf der Webseite von No!No! ist leider auch sehr schwammig, was das Vertrauen in dieses Produkt nicht gerade erhöht.
Weiters wird in der Werbung zu diesem Produkt geprahlt:
“Im Gegensatz zu Laser und IPL Therapien haben sie eine dauerhafte Haarentfernung”, was die Glaubwürdigkeit meiner Meinung nach weiter untergräbt.
Ich kann den Kauf dieses Produktes weder empfehlen noch davon abraten.
Bitte lesen Sie am besten diese genaue Beschreibung von DistressedDerma.com und die Webseite des Produkts bevor Sie eine Entscheidung treffen!
Dieses Produkt kann bei Amazon gekauft werden – der Text zu diesem Produkt:
“Keine Haare, nie mehr Schmerzen!
Endlich auch in Europa, das einzigartige Permanent- Haarentfernungs-System!
NONO, das einzige System, das bequem zu Hause dauerhaft unerwünschten Haarwuchs entfernt! (Mein Kommentar dazu: was ist dann mit dem Rio Laser System?)
Der Ursprung seiner Technik basiert auf der professionellen Laser-Technik, die bereits in Kosmetik Studios angeboten wird.
Die exklusive, patentierte Thermicon-Technologie basiert auf einer sogenannten selektiven Thermolyse, die entsteht, wenn Hitze direkt auf die Haarwurzel ausgestrahlt wird ohne dabei die Haut zu verletzen.
Thermische Energie wird durch einen speziell entwickelten thermodynamischen Glüh-Faden geleitet, um die Hitze durch das Haar bis zum Follikel dringen zu lassen. Auf diese Weise tötet No!No! die Haarwurzel bis zum Maximum ab, es entfernt das Haar an der behandelten Stelle sofort bis zu 80 Prozent und schwächt den Rest.
Man kann die Ergebnisse sofort sehen! Die Anwendung ist leicht, sauber und mühelos: einfach sanft über die Haut streichen, eine Kontroll-Leuchte gibt dabei genau vor, wann sie die richtige Geschwindigkeit und den richtigen Druck ausüben.
Die Haut bleibt länger enthaart und je öfter man es benutzt, desto weniger Haare wachsen nach. Sie erhalten Ihr No!No! inklusive 2 Wärmeaufsätzen für besonders kurzes Haar und einem für längeres Haar.
Mit den Kurzhaaraufsätzen können sie sich jederzeit Enthaaren ohne lästiges, stoppeliges Nachwachsen abwarten zu müssen!
Zusätzlich erhalten Sie ein Peeling-Pad für ein seidig weiches Haut-Finish nach jeder Behandlung. Sie brauchen sich nicht länger um unerwünschten Haarwuchs zu sorgen und können mit Ihrer immer glatten, sexy, haarfreien Haut glänzen.
Ihr No!No! Set enthält:
No!No!-Einheit mit Leuchtanzeige, Netzzugang & Wärmeaufsatz-Sockel AC Adapter 2 Wärmeaufsätze für kurzes Haar 1 Wärmeaufsatz für längeres Haar 1 Peeling Pad 1 Reinigungsbürste 1 Aufbewahrungs-Täschchen Anleitung als Booklet und auf DVD”
Kaufen kann man den no!no! Haarentferner auch bei Amazon.
Oktober 19, 2008 2 Kommentare
Das Zeitalter der Schönheitsoperationen hat begonnen
Schönheitsoperationen werden immer beliebter, nicht nur bei Frauen oder Männer, sondern auch immer mehr Minderjährige legen sich schon unters Messer.
Die Schönheitsoperation wird in Fachkreisen als plastische, ästhetische oder auch als rekonstruktive Chirurgie bezeichnet. Schönheitschirurgie oder kosmetische Chirurgie wie es auch oft genannt wird ist in den Berufsverbänden nicht als Fachgebiet bestimmt.
Mit Schönheitsoperationen kann man heutzutage so ziemlich alles verändern, was man sich wünscht, sei es eine Brustvergrößerung oder Brustverkleinerung, eine Nasenkorrektur, Hautstraffung oder Fettabsaugung. Natürlich gibt es noch viele andere dinge die man operativ verändern kann.
Aber warum werden Schönheitsoperationen immer beliebter?
Der Hauptgrund dafür ist, dass viele so einen Eingriff vornehmen um das eigene Selbstwertgefühl zu steigern. Gerade in der heutigen Zeit wo viele unbedingt so aussehen wollen wie ihre Vorbilder. Aber auch ist es oft um anderen zu gefallen. Viele finden sich einfach oft zu hässlich und möchten sich mit den Schönheitsoperationen einfach verschönern, obwohl viele dies nicht nötig haben.
Oft kann es auch dazu kommen, wer sich einmal operativ verschönern lassen hat, dass derjenige plötzlich mit etwas anderen nicht zufrieden ist und möchte dies auch noch ändern, ähnlich wie eine Sucht.
Gerade junge Frauen oder Mädchen sind besonders angetan von diesen Operationen. Sie möchten einfach besser aussehen wie andere oder möchten besonders schlank sein, da sie glauben, dass sie so den Männern besser gefallen. Denn so sieht man es in vielen Medien ,ob es Werbungen im Fernsehen oder Zeitschriften sind. Auch von den vielen Stars hört man, dass sich viele unters Messer gelegt haben und das möchten die jungen Mädchen dann natürlich auch um, wie sie finden schöner zu sein.
Trotz allem gibt es aber auch Menschen die sich aufgrund von Beschwerden einer Schönheitsoperation unterziehen. Eine Frau die die zu große Brüste hat kann sehr leicht Probleme mit dem Rücken bekommen und auch die Bewegungsabläufe sind mehr eingeschränkt. Da steht das körperliche Wohlbefinden im Vordergrund und bei solchen Sachen zahlt dann auch schon mal die Krankenkassen so eine Operation. Auch bei schweren Unfällen kann es möglich sein, dass jemand in die plastische Chirurgie kommt.
Natürlich sind solche Operationen mit Nebenwirkungen verbunden, es können Narben zurück bleiben oder man erzielt nicht das gewünschte Ergebnis von dem was man erwartet hatte. Teilweise kam es auch schon vor, dass Patienten mit dem vorherigen Aussehen das doch zufriedener waren als mit dem neuen. Daher sollte man sich wirklich gründlich überlegen ob man dies eingehen möchte. Aber aufgrund der Medien werden viele regelrecht dazu geleitet sich zu verschönern und auch das Selbstwertgefühl ist bei vielen nicht mehr so stark ausgeprägt. Kaum einer ist noch zufrieden mit seinem Aussehen. Fast jede junge Frau hat schon einmal über Schönheitsoperationen nachgedacht und immer mehr Minderjährige lassen auch schon Eingriffe an sich vornehmen.
Aufgrund dessen sind wir schon an dem Zeitalter der Schönheitsoperationen angelangt. Noch nie wurden so viele Eingriffe durchgeführt wie in der heutigen Zeit.
Oktober 12, 2008 Keine Kommentare



